Online - Diskussionsforum

Unsere Veranstaltungen

  • Landesbereich II
  • Sa, 25. November 2017

    Bremen

    3. Bremer Symposium zur Sicherheit
    des GSP-Landesbereichs II
    "Afrika - Migration oder Aufbruch?"
    im Haus Schütting
     
  • Landesbereich II
  • Mo, 27. November 2017

    Oldenburg

    Vortrag und Diskussion
    "Die Stabilität der globalen
    Finanzmärkte angesichts des
    weltweiten Schuldenanstiegs"
     
  • Landesbereich II
  • Mo, 27. November 2017

    Celle

    Vortrag und Diskussion
    "Einsatz von Streitkräften
    im Innern"
    in Munster
     
  • Landesbereich II
  • Mi, 20. Dezember 2017

    Elbe - Weser

    Vortrag und Diskussion
    "Neue Herausforderungen –
    ist die NATO gut aufgestellt?"
     
     
  • Unser Leitbild

    Organ der GSP

    Partner der GSP

    Aktuelles aus dem Landesbereich

    Bericht der Sektion Delmenhorst

    Im malischen Treibsand - deutsches Engagement in der Wüste

    Vortrag über die MINUSMA-Mission in Mali

    Von Rolf Dieter Wienand

    Eingeleitet mit einem knapp 15minütigen Beitrag des ARD-Fernsehens, der Sektion freundlicherweise gegen Entgelt zur Nutzung überlassen, über deutsche Soldaten im MINUSMA-Einsatz in Mali, referierte Frau Dr. Julia Egleder, Redakteurin der sicherheitspolitischen Zeitschrift LOYAL, am 09.11.17 zu diesem Thema vor der Sektion und deren Gästen, eingeladen von der Sektion und dem Standortältesten Delmenhorst, wie immer unterstützt vom Reservistenverband. Kurzfristig stand der ansonsten genutzte Saal nicht zur Verfügung – das Ausweichquartier lag etwas außerhalb. Dennoch kamen 51 Zuhörer, die einen bebilderten und detailreichen Vortrag hörten, vertieft durch persönliches Erleben der Referentin, und in der abschließenden engagierten, durchaus kontroversen, Fragerunde weiteres Wissen sammelten.

    Das im Westen Afrikas und zum großen Teil in der Sahara gelegene Mali ist dreimal so groß wie Deutschland, hat etwa 15 Millionen Einwohner, von denen rund 300.000 nomadische Tuareg sind, die auch in den Nachbarstaaten Algerien und Niger leben. Der nördliche, größere Teil des Landes ist Wüste, der südliche mit der Hauptstadt Bamako wird vom Niger durchflossen, der auch für gewaltige Überschwemmungen sorgt, die die Ernte in den wenigen urbaren Teilen des Landes vernichten können. Mali gehört zu den ärmsten Ländern der Welt und hat keinen direkten Zugang zum Meer.

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    Bericht der Sektion Delmenhorst

    Flüchtlingskatastrophe: Zerreißprobe für den Libanon

    Auf 5 Mio. Einwohner kommen 1,5 Mio. Flüchtlinge

    Von Rolf Dieter Wienand
    Flüchtlingslager im Bekaa-Tal - Quelle: DFID - UK Department for International Development, Lizenz: CC-BY 2.0

    Im Delmenhorster Kreisblatt als Tagestipp angekündigt und von 60 Teilnehmern gehört, war der Libanon Thema des Vortrags von Oberst a.D. Kleffel, der seine sehr aktuellen Informationen, auch als Augenzeuge, unter die Frage „1,5 Mio. Flüchtlinge bei 5 Mio. Einwohnern – wie geht das?“ stellte. Eingeladen hatte die Delmenhorster Sektion der GSP, wie immer in Zusammenarbeit mit dem Standortältesten und unterstützt durch den örtlichen Reservistenverband.

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    Bericht der Sektion Oldenburg

    Schiiten, Sunniten, Alaviten

    Vortag über den Islam und die Konfliktparteien im Nahen Osten

    Von Martin-G. Ahnesorg
    Das aktuelle Thema stieß auf großes Publikumsinteresse - Foto: Ahnesorg

    Welche Grundlagen und Wurzeln hat der Islam? Wie wird diese Religion von den verschiedenen Konfliktparteien im Nahen und Mittleren Osten gebraucht oder sogar missbraucht? Die Oldenburger Sektion hatte eingeladen und mehr als 70 Teilnehmer - darunter auch ein Oberstufenkurs Politik des ansässigen Gymnasiums - nahmen das Angebot zum Thema an.

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    Bericht der Sektion Celle

    GSP und ehemalige Heeresflieger schauen bei den
    Marinefliegern über den Zaun

    Von Hans-Heinrich Heidmann und Heiko Wolff
     
    Besuchergruppe vor einer Breguet Atlantic vor dem Tor zum Flugplatz Nordholz – Foto: Gert Schulz

    Der Marinefliegerstandort Nordholz und das Nordseeheilbad Cuxhaven standen kürzlich auf dem Programm eines Tagesausflugs der Celler Sektion der Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V. und der Gemeinschaft der Heeresflieger Celle-Faßberg e.V. Bei typisch herbstlichem „Schmuddelwetter“ fuhren die Teilnehmer mit dem Bus zum Marinefliegerstützpunkt Nordholz. Dort sind seit 2012 mit dem Marinefliegerkommando und den beiden unterstellten Marinefliegergeschwadern, MFG 3 „Graf Zeppelin“ und MFG 5 sämtliche Marineflieger stationiert.

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    vom 28.09.2017

    Noch abhängig von den USA

    Europa: Vortrag bei der Gesellschaft für Sicherheitspolitik

    WILHELMSHAVEN/HL - Europa ist von einer Friedensordnung abhängig, die sie selbst nicht garantieren kann. Ohne die Hilfe Amerikas kann Europa einen größeren Konflikt nicht erfolgreich bestehen. Das sagte Fregattenkapitän a. D. Jürgen Voßberg bei seinem Vortrag vor der Sektion Wilhelmshaven/Friesland der Gesellschaft für Sicherheitspolitik.

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    vom 25.09.2017

    Spannende Einblicke in Geschichte
    und Gegenwart des Lufttransports

    Lange nicht mehr im Dienst: eine Noratlas. -------------------- Ebenfalls ausgemustert: eine Transall C 160. - Fotos: Werner Hinrichs

    Vor kurzem hat die Sektion Elbe-Weser der Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP) aus Bremervörde mit der Unterstützung des Jugendoffiziers der Bundeswehr aus Bremen, Hauptmann Frank Blobel, eine Exkursion zum Lufttransportgeschwader (LTG) 62 der Bundeswehr und der „Ju-52-Halle“ in Wunstorf unternommen.

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    Bericht der Sektion Oldenburg

    Ausbildung mit den Peschmerga

    Von Gerhard Ahnesorg
    Oberst i.G. Gunther Wiedekind im Oldenburger Kulturzentrum - Foto: Ahnesorg

    Lebendig trug Oberst i.G. Gunther Wiedekind Ende August bei der abendlichen Veranstaltung der GSP Sektion Oldenburg über die Ausbildung der Peschmerga vor.

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    Bericht der Sektion Elbe – Weser

    Zu Gast beim Lufttransportgeschwader 62
    und der JU 52 – Halle in Wunstorf

    Von Werner Hinrichs
    Besuchergruppe vor dem Lufttransportflugzeug Airbus A 400 M - Foto: Werner Hinrichs

    Am 12. September 2017 führte die Sektion Elbe – Weser der Gesellschaft für Sicherheitspolitik aus Bremervörde mit der Unterstützung des Jugendoffiziers der Bundeswehr aus Bremen, Herrn Hauptmann Frank Blobel, ihre diesjährige Exkursion zum LTG 62 der Bundeswehr und der „JU 52 – Halle“ nach Wunstorf durch. 40 erwartungsfrohe Mitglieder und Gäste hatten sich zur Abfahrt am frühen Morgen auf dem Marktplatz in Bremervörde eingefunden. Nach einer zweieinhalbstündigen Busfahrt erreichte die Gruppe am frühen Vormittag den modernsten Militärflugplatz Europas in Wunstorf mit zukünftig 40 Airbus A400M. Hier wurden wir von Herrn Martin Buschhorn vom Presse- und Informationsstab des Geschwaders begrüßt und durch ein Kurzbriefing in den Auftrag und Aufgaben des Verbandes eingewiesen. Für die Besuchergruppe war es dabei von hohem Interesse zu erfahren, dass der Verband in der Zwischenzeit bereits 12 Flugzeuge im logistischen und taktischen Lufttransport einsetzt und gleichzeitig die Aus- und Weiterbildung von weiteren Flugbesatzungen und Bodenpersonal für die Zuführung weiterer Maschinen vorbereitet. Am Standort, wo fast annähernd 2500 Soldaten und Zivilbeschäftigte arbeiten, wurden in den vergangenen Jahren und werden bis 2022 für Infrastrukturmaßnahmen über 450 Millionen verbaut.

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    vom 13.09.2017

    Alle gegen China

    Im Südchinesischen Meer wächst die Angst vor der Großmacht –
    Asien-Expertin Sarah Kirchberger hält ein Bündnis mit Russland für denkbar

    Von Helge Hommers
    Dr. Sarah Kirchberger trägt bei der GSP Bremen vor. - Foto: Kai Fianke

    Bremen. Mit der Eskalation der Nordkorea-Krise rückt ein Konflikt in den Hintergrund, der sich für Sarah Kirchberger zu einem „echten Spannungsfall“ entwickeln könnte: die Territorialfrage um die Inselgruppen im Südchinesischen Meer. Dort war es nach dem jüngsten Vorkommnis – ein US-Zerstörer fuhr im Juli nahe an einem von China beanspruchten Riff vorbei – zu einem verbalen Machtkampf zwischen China und den USA gekommen.

    Über dieses Thema hielt Kirchberger, Leiterin der Abteilung Strategische Entwicklung in Asien-Pazifik an der Universität Kiel, auf Einladung der Bremer Gesellschaft für Sicherheitspolitik am Montagabend einen Vortrag im Schütting.

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    Bericht der Sektion Delmenhorst

    GSP-Vortrag über das türkische Referendum vom 16.04.2017

    Wer trägt die Folgen?

    Von Rolf Dieter Wienand

    Erinnern Sie sich noch daran, dass Gerhard Schröder den türkischen Premier Erdogan am Tag der Deutschen Einheit 2004 zum „Europäer des Jahres“ ausrief und dazu eine „Quadriga“-Skulptur überreichte? Und dass im „Pariser Frieden“ von 1856 die europäischen Völker das Osmanische Reich und damit die heutige Türkei als zu Europa gehörend festschrieben?

    Diese Aufhänger nutzte Dr. Ralf Bambach, eingeladen vom Standortältesten Delmenhorst und der Sektion Delmenhorst in der GSP, wie immer unterstützt vom Verband der Reservisten, sich dem sehr aktuellen Thema „Das türkische Referendum vom 16.04.2017 und die Folgen für Deutschland, die EU und NATO“ zu widmen. Das Thema war mehrmals in der Presse vorangekündigt und nochmal als Tagestipp vom Delmenhorster Kreisblatt herausgestellt worden.

    102 Zuhörer füllten den Saal in der „Oase“ Haus Adelheide, darunter etliche türkischstämmige Mitbürger, die sich an der abschließenden Diskussion rege beteiligten und mithalfen, dem Referenten schließlich mit kräftigem Beifall zu danken.

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    Bericht der Sektion Bremen

    Das Deutsche Heer: Aufgaben, Lösungen und Grenzen

    Von Dr. Jessica von Felbert und Rüdiger Krause
    Freuten sich über eine gelungene Veranstaltung: vl. Generalleutnant a.D. Rainer Korff, stellv. Sektionsleiterin Dr. Jessica von Felbert, Sektionsleiter Rüdiger Krause. - Foto: GSP Bremen

    „Die Welt ist aus den Fugen geraten“, mit diesem Gedanken des Bundespräsidenten Steinmeier zur Ukraine-Krise begann Generalleutnant a.D. Korff seine Ausführungen vor der Bremer Sektion der Gesellschaft für Sicherheitspolitik und den Angehörigen des Traditionsverbandes Steuben-Kaserne aus Achim. „….Man sei überrascht gewesen…“, so Korff, von der Unberechenbarkeit und Rücksichtlosigkeit internationaler Politik, in den USA, in der Türkei, im vorderen Orient, auf der arabischen Halbinsel und vom BREXIT, vor allem aber von dem sich in unserer unmittelbaren Nähe aufbauenden Bedrohungsszenario an den NATO-Ostgrenzen. Gleiches gelte für die Vehemenz des internationalen Terrorismus. Darauf sei man weder politisch noch gesellschaftlich und folglich schon gar nicht militärisch vorbereitet gewesen, bewertete der ehemalige Stellvertreter des Inspekteurs des Heeres die aktuelle sicherheitspolitische Entwicklung.

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    Bericht der Sektion Hannover

    Europas Zukunft in unruhigen Zeiten

    Generalleutnant a.D. Kersten Lahl, Vizepräsident der GSP und ehem. Präsident der BAKS sprach in Hannover

    Von Axel Loos
    GSP-Vizepräsident Kersten Lahl ließ keine Frage unbeantwortet. - Foto: GSP

    Die Sektion Hannover der Gesellschaft für Sicherheitspolitik konnte mit einem ihrer Vizepräsidenten, General a.D. Kersten Lahl, einen ausgewiesenen Experten für militär-politische Fragen, für einen öffentlichen Vortrag gewinnen, zu dem ungefähr 70 Personen erschienen waren. Wie lässt sich die Sicherheitslage Europas definieren, und welche Szenarien sind für die Zukunft denkbar? Nach dem Ende des kalten Krieges und einer kurzen Phase, die geprägt war von der Hoffnung auf eine Überwindung gewaltsamer Auseinandersetzung sieht sich Europa mit mehr Krisengebieten konfrontiert als je zuvor. Lahl reduzierte die damit verbundene Komplexität, indem er drei wesentliche Fragen aufwarf: Was kann Militär leisten, worin besteht seine Kernfunktion und mit welchen Mitteln soll es ausgestattet sein?

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    Bericht der Sektion Elbe-Weser

    Gesellschaft für Sicherheitspolitik zu Besuch
    beim Fallschirmjägerregiment 31

    Von Axel Loos
    Erinnerungsfoto: Die Reisegruppe aus Bremervörde beim Fallschirmjägerregiment 31 - Foto: GSP
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    Lesen Sie auch den Bericht der Bremervörder Zeitung vom 29.06.2017 ...
    Bericht der Sektion Delmenhorst

    Die strategische Abhängigkeit von den USA bleibt!

    Vortrag über europäische Sicherheitspolitik nach BREXIT und Trump

    Von Rolf Dieter Wienand

    Delmenhorst. Aktueller konnte der Anlass nicht sein: die Bundeskanzlerin stellt fest, die Europäer müssten nun wirklich ihr Schicksal in die eigenen Hände nehmen, und vor der Sektion Delmenhorst in der GSP und ihren Gästen wird am 31.05.17 zum Thema „Die Gemeinsame Europäische Außen- und Sicherheitspolitik nach BREXIT und Trump“, als Tagestipp im Delmenhorster Kreisblatt angekündigt, vorgetragen. Frau Aylin Matlé, M.A. der Politischen Wissenschaften, Doktorandin und Lehrbeauftragte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, stellte vor 68 Vortragsgästen gleich zu Beginn klar, dass der Merkel-Ausspruch die Abhängigkeit der Europäer und der Europäischen Union vom atomaren Schirm der USA jetzt und in Zukunft nicht beseitigen könne, trotz der Nuklearmächte Frankreich und England. Sie erteilte auch allen Vorstellungen eine Abfuhr, die Europäische Union oder sogar Deutschland sollten nun Nuklearmacht werden.

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    vom 22.05.2017

    „Wie ein wirres Wollknäuel“

    Bremervörde. Bereits seit 2011 dauert der Krieg in Syrien an. Was mit der Forderung der Opposition an Machthaber Baschar al-Assad nach mehr Demokratie begann, ist längst zu einem Stellvertreterkrieg mit unterschiedlichen Interessengruppen geworden: der Präsident mit den Verbündeten aus Russland und der Hisbollah-Miliz des Iran, das internationale Bündnis unter USA-Führung, die sunnitische Terrorgruppe „Islamischer Staat“. Unter dem Titel „Das Ende der Tragödie von Aleppo. Wie geht es weiter im Nahen Osten?“ hat sich am vergangenen Dienstag im EWE-Kundencenter in Bremervörde der Politologe und Universitäts-Dozent Dr. Kinan Jaeger aus Bonn mit dem Thema befasst.

    Dr. Jaeger referierte auf Einladung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP), Sektion Elbe-Weser, über die Hintergründe des Krieges in Syrien und mögliche Lösungswege zu dessen Beendigung. Selber Mitte der 1960er Jahre als Sohn syrisch-deutscher Eltern in Damaskus geboren, ist Jaeger heute Angehöriger von etwas, das man als Patchwork-Familie bezeichnen könnte, die in seinem Fall sowohl in Deutschland als auch in Syrien beheimatet ist.

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    Bericht der Sektion Oldenburg

    Wohin bewegt sich die Türkei?

    Eine sicherheitspolitische Analyse über die Regionalmacht am Bosporus

    Von Martin-G. Ahnesorg
    General a.D. Johann-Georg Dora beim Vortrag. - Foto: GSP

    Einen weiteren namhaften Vortragenden hatte die GSP Sektion Oldenburg gewinnen können: Der ehemalige stellvertretende Generalinspekteur der Bundeswehr, Generalleutnant a.D. Johann-Georg Dora, sprach vor mehr als 70 interessierten Gästen über das Thema „Die Türkei zwischen Putschversuch und neuer Staatsform – eine sicherheitspolitische Analyse.“ Dora skizzierte seine ambivalente Wahrnehmung bei diversen Einsätzen in der Vergangenheit als aktiver Soldat wie auch bei Besuchen von Rüstungsunternehmen und Zulieferern in den vergangenen Jahren und den Umgang der Menschen miteinander.

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    Bericht der Sektion Elbe-Weser

    Das Ende der Tragödie von Aleppo

    Öffentlicher Vortrag und Schülerveranstaltung zur Lage in Nahost

    Von Axel Loos
    Syrische Gäste des Vortrags: Kasem Alzuabi (rotes Shirt), Hevine Jolaq (Dame), Ahmad Aboujib (blaues Shirt) sowie Sektionsleiter Werner Hinrichs, Referent Dr. Kinan Jaeger und Axel Loos, stellv. Sektionsleiter (v.l.) - Foto: GSP

    Am Dienstag, den 16. Mai 2017, referierte auf Einladung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik der Politologe, Islamwissenschaftler und Lehrbeauftragte an der Universität Bonn Dr. Kinan Jaeger über die Hintergründe des Krieges in Syrien und mögliche Lösungswege zu dessen Beendigung. In Damaskus Mitte der sechziger Jahre als Sohn syrisch-deutscher Eltern geboren, ist Jaeger heute Angehöriger von etwas, das man als Patchwork-Familie bezeichnen könnte, die in seinem Fall sowohl in Deutschland als auch in Syrien beheimatet ist. Er erlebt daher auf selbstverständliche Weise sowohl eine westliche als auch eine orientalische Kultur, jede mit ihren Besonderheiten. Als sich zu Beginn seines Vortrages zeigte, dass auch junge Gäste aus Syrien, nämlich aus Damaskus und eben auch Aleppo, unter den ca. fünfzig Zuhörern befanden, entstand schnell eine Verbindung zwischen dem Referenten und dem Publikum.

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    vom 31.04.2017

    GSP hattte Versammlung im Hotel „Bürgerschänke“ in Peine:

    Die Grenze zwischen Krieg und Frieden verschwimmt

    Wolfenbüttel/Peine. Ungarn möchte alle Balkan-Staaten in Nato und EU integriert wissen. Das sagte Major i. G. Zsolt Horvath, stellvertretender Militärattaché an der ungarischen Botschaft in Berlin. „Sonst kommen andere“. Serbien werde von Russland militärisch aufgerüstet. Er referierte zum Thema „Die ungarischen Streitkräfte und ihre Rolle in der Nato“ vor der Gesellschaft für Sicherheitspolitik, Sektion Braunschweig/ Peine/Wolfenbüttel im Hotel „Bürgerschänke“ in Peine.

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    Bericht der Sektion Elbe-Weser

    Die nächste Konfliktregion?

    GSP-Vortrag über die instabile Region Zentralasien

    Von Axel Loos
    v.l.: Axel Loos, stv. Sektionsleiter; Referent Dr. Sebastian Schiek, Sektionsleiter und Landesvorsitzender Werner Hinrichs. - Foto: GSP

    Bremervörde. Trotz der geographischen Bezeichnung befindet sich die Region Zentralasiens nicht im Fokus der täglichen Nachrichten. Sollte sie es aber vielleicht? Um diese Frage zu beantworten, waren ca. vierzig Zuhörer am Donnerstag, dem 27. April, in das Kundenzentrum der EWE gekommen, doch diese fanden sich seitens des Referenten, Herrn Dr. Sebastian Schiek von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), ihrerseits mit der Erkundigung nach ihrem Kenntnisstand über „die fünf ‚Stans‘“, nämlich Kasachstan, Usbekistan, Kirgistan, Tadschikistan und Turkmenistan, herausgefordert. Das, zusammen mit der charmanten Feststellung, dass die Region, um die es an diesem Abend ging, eine gewisse Ähnlichkeit mit der hiesigen habe – dünn besiedelt aber reizvoll – bildete den Auftakt in eine gelungene April-Veranstaltung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik der Sektion Elbe-Weser.

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    Lesen Sie auch den Bericht der Bremervörder Zeitung vom 06.05.2017 ...
    Bericht der Sektion Wilhelmshaven/Friesland

    Transatlantische Beziehungen in der Ära Trump

    Von Kai Samulowitz
    Referent Kai Samulowitz (li.) mit Sektionsleiter Heinz Lutz - Foto: GSP

    „Der Trump-Effekt – Was sind die transatlantischen Beziehungen noch wert?“, lautete das Thema des Vortrags von Oberstleutnant Kai Samulowitz am Donnerstagabend im Gorch-Fock-Haus in Wilhelmshaven. Der sicherheitspolitische Experte und Referent für politische Bildung aus Berlin war auf Einladung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V. (GSP) nach Norddeutschland gereist, um seine Analyse der Beziehungen zwischen Deutschland, Europa und den USA vorzustellen. Da diese Beziehungen seit Jahresbeginn von dem eigenwilligen Politikstil des neuen US-Präsidenten Donald Trump geprägt werden, war das Interesse an diesem aktuellen Thema groß und der Tagungsraum mit etwa 40 Teilnehmenden entsprechend gut besucht.

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    Bericht der Sektion Celle

    Aktuelle Anforderungen an die Sicherheitsarchitektur Deutschlands

    Von Heiko Wolff
    Der ehemalige BKA-Präsident Jörg Ziercke bei seinem Vortrag zur Sicherheitsarchitektur Deutschlands im Hotel Helms vor Zuhörern des Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V. und des Verbandes der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V. in Celle. - Foto: Wolff

    „Wie hoch ist die Bedrohung Deutschlands durch den internationalen Terrorismus wirklich?“ Diese Frage ließen sich über 70 Zuhörer aus Celle und den benachbarten Landkreisen kürzlich von jemandem beantworten, der es wissen muss. Referent Jörg Ziercke, ehemaliger Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA), beleuchtete auf Einladung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V. (GSP), Sektion Celle, und der Kreisgruppe Celle des Verbandes der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V. (VdRBw) in seinem Vortrag die deutsche Sicherheitsarchitektur, die Flüchtlingskrise und zahlreiche terroristische Bedrohungen, darunter die aus dem linken, rechten und dem islamistischen Spektrum.

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    Bericht der Sektion Delmenhorst

    Krisenregion Mittlerer Osten

    Israel im Dauerkonflikt

    Von Rolf Dieter Wienand

    Delmenhorst. Obwohl Israel mehr als nur mittelbar von den Vorgängen in und um Syrien betroffen ist, sind Nachrichten in unseren Medien darüber in Bezug auf Israel spärlich. Kleine Notizen über israelische Luftangriffe in den Süden Syriens sind von Zeit zu Zeit zu finden, oder auch über Besuche des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu in Moskau. Grund genug also, die Rolle Israels in der Krisenregion Mittlerer Osten näher zu betrachten.

    Die Sektion hatte, wie immer in Kooperation mit dem Standortältesten und dem Verband der Reservisten, Dr. Heinrich Heiter eingeladen, in der April-Veranstaltung die Aufgabe zu übernehmen und speziell auf das Verhältnis Israels zur neuen Regierung der USA, zu Russland als dem entscheidenden Akteur in der Region, und zum Iran, der das „Krebsgeschwür“ Israel komplett entfernen will, einzugehen. Nicht zu vergessen auch die Palästinenserfrage, festgemacht an der Siedlungspolitik und der Ablehnung einer „Zweistaatenlösung“, die die Weltgemeinschaft für angezeigt hält.

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    Bericht der Sektion Elbe-Weser

    Frieden und Freiheit in der Welt – die neue Rolle Deutschlands

    8. Bremervörder Unternehmerabend mit sicherheitspolitischem Vortrag

    Von Werner Hinrichs
    Der ehem. Generalinspekteur Harald Kujat beim 8. Bremervörder Unternehmerabend - Foto: Werner Hinrichs

    Am 30. März 2017 sprach der ehemalige Generalinspekteur Harald Kujat vor gut 100 Zuhörern beim 8. Bremervörder Unternehmerabend in der Wintec – Halle zum Thema: „Frieden und Freiheit in der Welt – die neue Rolle Deutschlands“. Auf Einladung der Concordia Versicherung war der Ex- Generalinspekteur nach Bremervörde gekommen. Unter dem Motto des Abends „Vernetzten Sie sich gut“ nahmen auch Mitglieder der Sektion Elbe – Weser der Gesellschaft für Sicherheitspolitik an dieser sehr informativen Veranstaltung teil.

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    vom 26.03.2017

    „Historische Fehlentscheidung“

    David McAllister sprach vor GSP über Auswirkungen des „Brexit“

    Bremervörde (nek). Die Gesellschaft für Sicherheitspolitik e. V. (GSP) versteht es immer wieder, zu ihnem traditionellen Jahresessen, das im Haus am See in Bremervörde stattfand, hochkarätige Vortragende einzuladen. In diesem Jahr konnte GSP-Sektionsleitersei8ller Werner Hinrichs den Europaabgeordneten und Vizepräsident der Europäischen Volkspartei (EVP), David McAllister, in Bremervörde begrüßen, der einiges zum Thema „Der Brexit, eine historische Fehlentscheidung - Was ändert sich für Europa?“ zu sagen hatte.

    Nur wenige europäische Abgeordnete können so dezidiert über den Brexit und seine Auswirkungen sprechen, wie David McAllister. Der Doppelstaatler mit britischem Vater und deutscher Mutter ist Europäer im besten Sinne des Wortes.

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    Lesen Sie auch den Beitrag der Bremervörder Zeitung vom 25.03.2017 ...
    Lesen Sie auch den Bericht der Sektion Elbe-Weser ...
    vom 22.03.2017

    Vortrag bei der Gesellschaft für Sicherheitspolitik:

    Menzel referierte über Migration

    v.l.: Sektionsleiter Friedrich Deichmann, Hartmut Rusche, Aktiven-Team, Referent Prof. Dr. Ulrich Menzel, stellvertretender Sektionsleiter Roland Schwartz, Rolf Wilschek, Aktiven-Team. - Foto: GSP

    Wolfenbüttel/Peine. Zum Thema „Fluchtpunkt Deutschland und die doppelte Resonanz“ referierte Prof. Dr. Ulrich Menzel vor der Gesellschaft für Sicherheitspoltik e. V., Sektion Braunschweig/Peine/Wolfenbüttel im Hotel „Bürgerschänke“ in Peine.

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    vom 16.03.2017

    Die Ausbildung irakischer Streitkräfte

    Es geht ums Überleben

    Von Heinz Goldstein
    Oberleutnant Paul Hoyer von der vierten Kompanie des Jägerbataillons 91 in der Rotenburger Lent-Kaserne war mehrere Monate im Nordirak im Einsatz. – Foto: Goldstein

    Rotenburg. Oberleutnant Paul Hoyer von der vierten Kompanie des Jägerbataillons 91 aus Rotenburg ist von September 2016 bis Januar dieses Jahres vor Ort eingesetzt gewesen. Er berichtete am Dienstagabend im Saal der „Oase“ (ehemaliges Soldatenheim) vor Zivilisten und Soldaten über seine Erfahrungen im sechsten Kontingent bei der Umsetzung des Bundeswehrmandats im Nahen Osten.

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    Bericht der Sektion Elbe-Weser

    Quo Vadis – Türkei ?

    Erkenntnisreiches sicherheitspolitisches Tagesseminar in Bremervörde

    Von Axel Loos
    Dr. Ralf Bambach beim Türkei-Tagesseminar in Bremervörde - Foto: Werner Hinrichs

    Mittlerweile sind die abendlichen Veranstaltungen und Vorträge der Gesellschaft für Sicherheitspolitik eine feste Größe in Bremervörde. Am 23. Februar führte die GSP nun zum ersten Mal ein Tagesseminar durch, das in den Räumlichkeiten des Ostels stattfand. Als Thema stand die Türkei, ihre Geschichte und ihre Zukunft auf dem Programm und somit lautete der Titel „Quo Vadis, Türkei?“.

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    Lesen Sie auch den Bericht der Bremervörder Zeitung vom 04.03.2017
    Bericht der Sektion Elbe-Weser

    Der deutsche OSZE-Vorsitz 2016

    Experte fordert selbstkritische Reflexion des Westens über die Ost-Politik

    Von Axel Loos

    Am 17. Februar 2017 hatte die Gesellschaft für Sicherheitspolitik Sektion Elbe – Weser zu dem Vortrag „Über 40 Jahre KSZE/OSZE und der deutsche OSZE-Vorsitz 2016“ eingeladen. Während sich der ein oder andere von dem vielleicht wenig vielversprechenden Thema abschrecken ließ, waren sich diejenigen, die dennoch den Weg in das EWE-Kundencenter gefunden hatten einig: das war eine äußerst interessante Veranstaltung, die die Erwartungen bei weitem übertroffen hat. Referent war Dr. Frank Evers, stellvertretender Leiter des Zentrums für OSZE-Forschung (CORE) des Instituts für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg. Dr. Evers war intensiv an der Vorbereitung und Durchführung des deutschen Vorsitzes beteiligt und gerade „frisch aus Wien“, dem Haupt¬sitz der OSZE, eingetroffen.

    Diese Organisation ging 1990 aus einer Serie regelmäßiger Treffen, eben der Konferenz zur Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, hervor und sei einigen möglicherweise noch aus verschiedenen Beobachtungsmissionen in der Vergangenheit bekannt. Allerdings lasse sich die OSZE nicht allein auf diese Tätigkeiten reduzieren, sondern übernehme vielfältige Aufgaben von der Konfliktprävention bis hin zur Menschenrechtsarbeit.

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    Lesen Sie auch den Bericht der Bremervörder Zeitung vom 04.03.2017
    vom 28.01.2017

    „Migration ist nicht der Normalfall“

    Doppelstunde Politik: Dr. Stefan Luft spricht auf Einladung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik am Gymnasium Bremervörde

    Von Theo Bick
    Dr. Stefan Luft (sitzend) und GSP-Sektionsleiter Werner Hinrichs diskutierten mit Schülern des Gymnasiums Bremervörde über die Themen Migration und Integration. - Foto: Bick

    Bremervörde. Dr. Stefan Luft, Privatdozent am Institut für Politikwissenschaft der Universität Bremen, diskutierte gestern mit rund 40 Schülern des Gymnasiums Bremervörde über das Thema Migration. Dabei zeigte sich: Einige wenige Jugendliche aus verschiedenen Politikkursen der Klassenstufen elf und zwölf haben bereits persönlich Eindrücke von Asylsuchenden gewinnen können – insgesamt besteht jedoch noch viel Klärungsbedarf beim Thema Migration.

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    Bericht der Sektion zur Veranstaltung mit Dr. Stefan Luft ...
    Lesen Sie auch den Bericht des Bremervörder Anzeigers ...
    Bericht der Sektion Celle

    Erster Sicherheitspolitischer Kaminabend der Sektion Celle

    Von Heiko Wolf
    BrigGen a. D. Wolfgang Brüschke referiert vor Mitglieder und Gästen der Celler GSP-Sektion über die Schauplätze des „Kalten Krieges“. - Foto: Heiko Wolf
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    Bericht der Sektion Delmenhorst

    Nach der Schlacht um Mossul – ist der IS nun geschlagen?

    Von Rolf Dieter Wienand

    Die Antwort ist eindeutig: NEIN, aber warum? Die Gründe und Hintergründe aufzuzeigen war das Anliegen von Marco Seliger, Chefredakteur des sicherheitspolitischen Magazins „loyal“, der am 11.01. vor der Delmenhorster Sektion der GSP und ihren Gästen vortrug. Eingeladen hatte die Sektion, wie immer in Zusammenarbeit mit dem Standortältesten der Bundeswehr, unterstützt vom Verband der Reservisten der Bundeswehr, und wieder als „Tagestipp“ in der örtlichen Zeitung angekündigt. 75 Zuhörer ließen sich von den aus eigener Anschauung aus mehreren Reisen in den Irak und Gesprächen mit Bevölkerung und Führern gewonnenen Einsichten des Referenten, der als Deutscher ausdrücklich bevorzugt behandelt und mit Informationen versorgt wurde, in den Bann ziehen. Dass viele kleine Jungen im Nordirak Milan heißen, ist Zeichen der Wertschätzung, denn die von Deutschland an die Kurden im Nordirak gelieferte Abwehrrakete Milan ist Garant für den Erfolg gegen Selbstmordsprengkommandos und erbeuteten schweren amerikanischen Waffen des IS. Auch die sonstigen Ausrüstungslieferungen und Ausbildungshilfe für die Peschmerga genannten kurdischen Kämpfer werden als unverzichtbar angesehen.

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    ES&T-Bericht

    Ausgabe 08/2016
    Periodischer Beitrag

    Landesbereich II
    Niedersachsen - Bremen

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