Archiv - Berichte aus dem Landesbereich

vom 23.11.2016

"Es gibt nur Waffe oder Flucht"

Islamwissenschaftler und Jugendoffizier diskutieren mit AES-Schülern über Syrienkonflikt

VON ASTRID KÖHLER
"Stellt Fragen!": Islamwissenschaftler Kinan Jaeger (großes Bild) und Politiklehrer Joris Doelle (kleines Biid) versuchen die Komplexität des Syrtenkonflikts ein wenig greifbarer zu machen. Fotos: Köhler
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vom 15.12.2016

Menschen fliehen

VORTRAG: Perspektivlosigkeit in Afrika

WILHELMSHAVEN /HL - „Krisenregion Sub-Sahara-Afrika - aktuelle Entwicklungen im internationalen Krisenmanagement" war das Thema des Vortrags von Dr. Axel Krohn. Er ist Gebietsleiter für internationale Beziehungen und Sicherheitspolitik im Fachbereich Politik und Gesellschaftswissenschaften an der Führungsakademie der Bundeswehr. Er sprach jetzt auf Einladung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik Sektion Wilhelmshaven/ Friesland.

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vom 04.12.2016

Amerika nach der Wahl

Spannender Informationsabend der GSP

Von Lutz Schadeck

Bremervörde. Ein Thema, das die Welt zurzeit bewegt, ist der Ausgang der Präsidentenwahl in den USA. Donald Trump erhitzt die Gemüter. Was hat das mit Europa zu tun?

Die Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V. (GSP) hatte zu diesem Themenkomplex den Politikwissenschaftler Dr. Udo Metzinger in das EWE-Kundencenter eingeladen. Er ist unter anderem im Netzwerk Politische Bildung in der Bundeswehr, an verschiedenen Akademien und für viele freie Träger der Politischen Bildung tätig. Zahlreiche Veröffentlichungen, vor allem aber Seminare und Vorträge mit den Themenschwerpunkten Politik und Kultur der USA, US-Außenpolitik sowie eine Tätigkeit als Gastwissenschaftler in Washington, DC weisen ihn als renommierten Kenner aus.

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Bericht der Sektion Delmenhorst

Russland nach der Duma-Wahl – ein noch schwierigerer Partner?

Von Rolf Dieter Wienand
Putins Traum von der Eurasischen Union - Foto: ilustracija
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Bericht der Sektion Elbe - Weser

USA ist unberechenbarer geworden

Vortrag zeichnet düsteres Bild nach Trump-Wahl

Von Hans-Dieter Kück
Dr. Udo Metzinger spricht vor Schülern des Gymnasiums Bremervörde. - Foto: H.-D. Kück
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Bericht des Landesbereichs II

Gefährdet die Migrationspolitik den Frieden in Europa?

Faktenreicher Vortrag über Flucht und Migration in Rotenburg/Wümme

Von Werner Hinrichs

Am 10. November 2016 sprach Frau Dr. Patricia Schneider vom Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik der Universität Hamburg (IFSH) vor gut 80 Zuhörern, unter ihnen eine Schulklasse der Eichenschule des Gymnasiums Scheeßel, im Offizierscasino der Lent-Kaserne in Rotenburg zum Thema: „Gefährdet die Migrationspolitik den Frieden in Europa?“ Zu dieser Vortragsveranstaltung hatte der Landesbereich II der Gesellschaft für Sicherheitspolitik, der Standortälteste Rotenburg/Wümme, die Offizierskameradschaft Rotenburg e.V. sowie der Verband der Reservisten der deutschen Bundeswehr e.V. Kreisgeschäftsstelle Rotenburg eingeladen.

Nach einer kurzen Begrüßung durch den Standortältesten und Bataillonskommandeur Herrn Oberstleutnant York Buchholtz referierte Frau Dr. Schneider zunächst über Zahlen und Fakten der globalen Migration. Dabei zeigte sie auf, dass zurzeit 65 Millionen Menschen sich auf der Flucht befinden, die meisten von ihnen aber Binnenflüchtlingen seien. Danach ging sie auf die Migrationsrouten nach Europa ein, erwähnte dabei, dass die meisten Flüchtlinge, ca. 1 Million im letzten Jahr, über das Mittelmeer mit Schleusern nach Europa kamen.

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vom 30.10.2016

Vorbeugende Sicherheitspolitik

Prof. Dr. Joachim Krause referierte bei der EWE in Bremervörde

Bremervörde (eb). Wie passen vorbeugende Sicherheitspolitik und die Interessen einer aktuellen Geopolitik zusammen? Diese Frage war Thema eines Vortrages in den Räumen des EWE Kundencenters in Bremervörde. Auf Einladung der Sektion Elbe-Weser der Gesellschaft für Sicherheitspolitik und der Kreisgruppe Elbe-Weserdreieck des Reservistenverbandes sprach mit dem Leiter des Instituts für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel, Prof. Dr. Joachim Krause ein versierter Fachmann zu den interessierten Hörern aus dem Elbe-Weser-Raum.

In seinen Ausführungen ging der Redner neben der klassischen Ebene der sicherheitspolitischen Debatte auch auf die neuen beziehungsweise zukünftigen Sicherheitsprobleme ein. Dabei stellte er heraus, dass es politisch gut und korrekt sei, wenn man die neuen, unkonventionellen Gefährdungen hervorhebt. Insbesondere gelte das für diejenigen, welche man mit zivilen Mitteln bewältigen kann.

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vom 25.10.2016

Abkehr von alten Ideologien

Prof. Dr. Joachim Krause referierte bei der EWE in Bremervörde über Präventive Sicherheitspolitik

Bremervörde. Wie passen vorbeugende Sicherheitspolitik und die Interessen einer aktuellen Geopolitik zusammen? Diese Frage stand kürzlich im Mittelpunkt eines Vortrages im EWE-Kundencenter in Bremervörde. Auf Einladung der Sektion Elbe-Weser der Gesellschaft für Sicherheitspolitik und der Kreisgruppe Elbe-Weser-Dreieck des Reservistenverbandes sprach der Leiter des Instituts für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel, Professor Dr. Joachim Krause, zu interessierten Zuhörern aus dem Elbe-Weser-Raum.

Zu den neuen Risiken zählte der Referent unter anderem Rohstoff- und Energieknappheit sowie Klimawandel, aber auch Migration, Terrorismus und organisierte Kriminalität. Geopolitisch verstehe sich Russland wieder als strategischer Herausforderer des Westens, gleiches gelte für China. Der Iran sehe sich als strategischer Gegner des Westens.

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vom 15.04.2016

„Auf die Türkei angewiesen“

Vortrag von Diplom-Politologe Dr. Heinrich Heiter über die „Türkei im Brennpunkt“ vieler Krisenherde

Von Theo Bick

Bremervörde. Das Flüchtlingsabkommen mit der Europäischen Union, die geographische Nähe zu den Konfliktherden in Syrien und im Irak und nun noch die zur „Staatsaffäre“ hochstilisierte Posse um Jan Böhmermann und den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan: Anhand dieser Konstellation garantiert ein Vortrag mit dem Titel „Die Türkei im Brennpunkt“ eine große Zuhörerschaft geradezu. Dementsprechend war der Veranstaltungsraum im Bremervörder Kundencenter der EWE am Mittwochabend bis auf den letzten Platz gefüllt, als der Diplom-Politologe Dr. Heinrich Heiter am Mittwoch auf Einladung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP) Sektion Elbe-Weser und des Verbandes der Reservisten an das Mikrofon trat.

Als „echten Fachmann“ stellte der über das große Interesse erfreute GSP Sektionsleiter Werner Hinrichs den Referenten (siehe Infokasten) vor. Der aus Helmstedt stammende Heiter sprach nach seinem ersten Besuch vor drei Jahren bereits zum zweiten Mal in Bremervörde.

In getrennte Themenblöcke gegliedert behandelte Heiter in seinem Vortrag die türkische Innenpolitik sowie das Verhältnis zur EU, zum IS sowie zu den Kurden.

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vom 18.03.2016

Die (un-)sichere Bundesrepublik

Gesellschaft für Sicherheitspolitik: Ehemaliger Präsident des Bundeskriminalamtes spricht vor 100 Zuhörern im „Haus am See“

Von Theo Bick
Werner Hinrichs (links) war stolz, Jörg Ziercke als Redner für das Jahresessen der Gesellschaft für Sicherheitspolitik gewonnen zu haben. - Foto: Bick
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Lesen Sie auch den Bericht des Bremervörder Anzeigers vom 20.03.2016 ...
vom 26.02.2016

Facebook oder Tageszeitung?

Journalistin Gemma Pörzgen diskutiert mit Schülern des Bremervörder Gymnasiums über Medien

Von Theo Bick

Bremervörde. Wie sicher sind Jugendliche heutzutage noch im Umgang mit Medien? Und welche Quellen nutzen sie, um sie über aktuelle Themen zu informieren? Diese und weitere Fragen diskutierte die Journalistin Gemma Pörzgen am Freitag mit einer Gruppe Schülerinnen und Schüler des Bremervörder Gymnasiums. Als Einleitung für den Diskussionsteil legte Pörzgen in ihrem Vortrag „Kann man den Medien noch vertrauen? Ein Plädoyer für den Qualitätsjournalismus“ ihre Sicht auf die deutsche Medienlandschaft dar.

Als Einstieg in ihren Vortrag bediente sich Pörzgen der Schilderung eines Klischees. Die Rolle des Journalisten sei in deutschen Fernseh-Krimis – etwa im „Tatort“ – fast immer dieselbe: die des aufdringlichen Störenfriedes, der die aufrechten Ermittler bei ihrer Arbeit nervt und schlimmstenfalls behindert. Dabei seien freie und unabhängige Medien ein „Grundpfeiler unserer Demokratie“, führte Pörzgen aus. Doch diese für Deutschland jahrzehntelang gültige Erkenntnis gehe immer mehr verloren, sagte die Journalistin mit Blick auf 22 Übergriffe auf Berufskollegen im Jahr 2015 in Deutschland und den inflationären Gebrauch des Begriffs „Lügenpresse“.

Dabei sei die Medienschelte in den letzten Jahren keineswegs ein Phänomen bei Randgruppen, sondern komme vermehrt aus der gesellschaftlichen Mitte. Nicht immer zu unrecht, wie Pörzgen eingestand.

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vom 24.02.2016

Trend: Meinungs- und Qualitätsjournalismus

Gemma Pörzgen fragt: Wie glaubwürdig sind die Medien?

Von Aranka Szabó

Bremervörde. „Kann man den Medien noch vertrauen?“ Die Journalistin Gemma Pörzgen gab auf diese Frage eine differenzierte Antwort beim Vortragsabend der Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP) und des Deutschen Reservistenverbandes im EWE-Kundencenter.

Auf der Vortragsveranstaltung der GSP verteidigte die Journalistin und Südostexpertin Gemma Pörzgen die Berichterstattung deutscher Medien. „Anders als in den meisten Ländern dieser Welt, verfügen wir über freie, unabhängige Medien und Journalisten“, und erklärte: „Ich glaube an unseren Beruf und reagiere auf Diffamierungen mit Unverständnis.“ Trotzdem machte sie auch einige Kritikpunkte an den deutschen Medien aus.

Pörzgen zitierte den Medienexperten Stefan Niggemeier, der schrieb, dass aus Politikverdrossenheit bei vielen Menschen Politikverachtung und aus Journalistenverdrossenheit Journalistenverachtung geworden sei. Der aus der Nazi-Zeit stammende Begriff „Lügenpresse“, verdeutlichte das. 44 Prozent von 1.000 Befragten zweifelten an einer unabhängigen Presse.

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vom 23.01.2016

Einblick in Konfliktparteien im Nahen Osten

EWE-Raum überfüllt: Religionswissenschaftler Dr. Michael Többens referiert auf Einladung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik und Reservisten in Bremervörde

Von Stefan Algermissen
Dr. Michael Többens - Foto: Algermissen
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Beitrag des Bremervörder Anzeigers vom 24.01.2016
vom 15. Januar 2016

Gier nach Rohstoffen

Politik-Vortrag: Gefährlicher Konfliktherd in Fernost

Von Dirk Hamm

DELMENHORST. Es sind auf den ersten Blick nur unbedeutende, kleine Eilande, die im Zentrum eines der gefährlichsten weltpolitischen Konflikte stehen: Im Südchinesischen Meer schaffen die Chinesen derzeit Fakten, indem sie die Mini-Inseln künstlich aufschütten und darauf Landebahnen und Hafenanlagen errichten.

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vom 24.10.2015

Kein Ende im Inselstreit in Sicht

Vortrag der Gesellschaft für Sicherheitspolitik: Lage im Südchinesischen Meer sorgt weiterhin für Konflikte in Ost-Südostasien

Dr. Felix Heiduk (links), Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), referierte in Bremervörde über die Situation im Südchinesischen Meer. - Foto: Kück
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vom 25.10.2015

Experte: „Russland will respektiert werden“

Ein Historiker warf Schlaglichter auf Verhalten der Regierung in Moskau

WILHELMSHAVEN /IO - Warum die russische Regierung sich in den aktuellen politischen Krisen verhält, wie es sich eben verhält, das fragen sich viele Bürger in den westlichen Ländern. Annexion der Krim, Unterstützung für Syriens Präsident Baschar al-Assad – bei vielen löst das Vorgehen von Russlands Präsident Wladimir Putin Kopfschütteln aus.

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Eigenbericht der Sektion Delmenhorst

Ein Riese voller Widersprüche

Erhellender Vortrag über das Schwellenland Brasilien

Von Rolf Dieter Wienand
Monumento Christo Redentor auf dem Berg Corcovado über Rio de Janeiro - Foto: Artyominc. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0
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vom 20.09.2015

Fahrt nach Wittmund

Eurofighter Typhoon hautnah besichtigt

VON ANDREAS BROCKMANN
Die Reisegruppe vor der 2013 letzten außer Dienst gestellten F-4F mit Kennung „37+1" des Jagdgeschwaders JG 71 „R". - Foto: ab
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... und den Beitrag der Sektion Elbe-Weser
vom 13.09.2015

Vortrag über Jugendoffiziere bei GSP

Foto: GSP
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Pressebericht der Harzer Volksbank eG

Ausstellung in der Harzer Volksbank eG

Militär und Gesellschaft in Deutschland seit 1945

Informativ und unterhaltsam. Claus Jähner weiß die Geschichte der Bundeswehr unterhaltsam zu vermitteln. v.l.n.r.: Nico Scholz (Filialleiter Bad Harzburg/Ilsenburg) und Claus Jähner. - Foto:

„Militär und Gesellschaft in Deutschland seit 1945“ ist Titel und Thema der aktuellen Ausstellung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik, Sektion Goslar. Diese kann bis Ende August in den Geschäftsräumen der Harzer Volksbank in Bad Harzburg in der Herzog-Wilhelm-Straße 84 besichtigt werden. Die Finissage mit Claus Jähner findet am 25. August um 18 Uhr statt.

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vom 26.07.2015

Eine Reise in die Militärhistorie

Gesellschaft für Sicherheitspolitik und Reservisten besuchen Panzertruppe in Munster

Die Besuchergruppe vor dem Panzermuseum in Munster. - Foto: sj
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Eigenbericht mit Fotoshow ...
vom 25.05.2015

Im Osten nichts Neues?

Von Tobias Franke
Wolfgang Richter von der Stiftung Wissenschaft und Politik informierte über die aktuellen Spannungen zwischen dem Westen und Russland sowie die Rolle der OSZE. - Foto: Tobias Franke/Celler Presse
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vom 17.05.2015

Blick auf alle drei Akteure richten

Vortrag von Experte Prof. Dr. Schröder im EWE-Kundencenter

Von Uwe Bredehöft
Russland-Experte Prof. Dr. Hans-Henning Schröder bei der EWE - Foto: ub
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Eigenbericht der Sektion Wilhelmshaven/Friesland

Wie gefährlich sind Demagogen?

Hamburger Journalistin trug zum Thema "Populismus in Europa" vor

Von Dieter Wilde

Die Europäische Gemeinschaft ist nicht mehr unumstritten. Europagegner und Demagogen gewinnen an Einfluss. Die Erfolge der Populisten bei der jüngsten Europawahl haben Gesellschaftswissenschaftler und etablierte Parteien aufgeschreckt. Frau Julia Weigelt, freie Journalistin aus Hamburg, war der Einladung von Dieter Wilde, Sektionsleiter der Gesellschaft für Sicherheitspolitik in Wilhelmshaven, gefolgt und fesselte mit ihrem lebendigen Vortrag die Zuhörer im Gorch-Fock-Haus.

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Eigenbericht der Sektion Celle

Massenvernichtungswaffen in der Hand von Terroristen!

Von Heiko Wolff
Professor Dr. Winfried Schuhn beim Vortrag - Foto: Heiko Wolff
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Die EU muss sich Gedanken über ihre politische Struktur machen

Der Botschafter a.D. Dr. Claas Knoop sprach im Gorch-Fock-Haus über „Friedensordnung
und die Zukunft Europas“

WILHELMSHAVEN – tin. Das westliche Modell moderner, demokratischer, rechtsstaatlich und marktwirtschaftlich organisierter Staaten besitzt heute keinen Alleinstellungsanspruch mehr, sondern wird theoretisch infrage gestellt und praktisch jeden Tag weltweit bekämpft.“ Auf der Grundlage dieses Gedankens stellte der Botschafter a.D. aus Bremen, Dr. Claas Knoop, bei einem Vortrag im Gorch-Fock-Haus die Fragen: Wie geht Europa damit um? Und welche Antworten erwarten die Bürger Europas darauf? Eingeladen hatten die Europa-Union Deutschland (EUD) und die Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP) Wilhelmshaven-Friesland zu dieser Veranstaltung über „Die Konsolidierung der Europäischen Union und eine Friedensordnung für Europa“.

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„Ein internationales politisches Problem“

Politikwissenschaftler Stefan Hansen spricht in Bremervörde über Piraterie in Somalia und Nigeria

Von Carmen Monsees

Bremervörde. Einen hoch interessanten Vortrag zur Lage in Somalia und Nigeria – zwischen schwacher Staatlichkeit, Islamismus und Piraterie – haben am Dienstagabend die Gäste der Gesellschaft für Sicherheitspolitik, Sektion Elbe-Weser, des Reservistenverbandes der deutschen Bundeswehr und der EWE bei einem Vortragsabend im EWE-Kundencenter gehört.

Der Politikwissenschaftler Stefan Hansen vom Institut für Sicherheitspolitik der Universität Kiel (ISPK) informierte über die Piraterie-Bekämpfung am Horn von Afrika sowie über massive innerstaatliche Probleme durch islamistische Terrororganisationen wie Al-Shabaab und „die bestialischste Terrororganisation der Welt“ (Hansen), die Islamistengruppe Boko Haram.

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Eigenbericht der Sektion Elbe-Weser

Schnelle Erstversorgung ist das Wichtigste

Vortrag über Sanitätsdienst der Bundeswehr im EWE - Kundencenter

Von Hans-Dieter Kück
Andreas Woelk, links, und Sektionsleiter Werner Hinrichs - Foto: Hans-Dieter Kück
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Die Lehren aus den Weltkriegen

Dr. Martin Stupperich referierte in Bremervörde

Von Lutz Schadeck
Dr. Martin Stupperich stellte die Frage, ob Deutschland aus den beiden Weltkriegen gelernt hätte und gab Antworten. - Foto: ls
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Spannende Zeitreise

Thomas Raufeisen referiert über seine Haftzeit in der DDR

Der Referent (rechts)bei der abendlichen Veranstaltung im EWE - Kundenzentrum mit Sektionsleiter Werner Hinrichs
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vom 20.04.2016

„Auf die Türkei angewiesen“

Vortrag von Diplom-Politologe Dr. Heinrich Heiter über die „Türkei im Brennpunkt“ vieler Krisenherde

Von UWE BREDEHÖFT

Bremervörde. In der vergangenen Woche führten die Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP), Sektion Elbe-Weser, und der Verband der Reservisten der Bundeswehr, Kreisgeschäftsstelle Rotenburg, im Kundencenter der EWE in Bremervörde wieder eine sicherheitspolitische Veranstaltung durch. Hierzu war der Diplom-Politologe Dr. Heinrich Heiter aus Helmstedt eingeladen, der in seinem Vortrag über „Die Türkei im Brennpunkt“ referierte.

Zu dieser Veranstaltung konnte Sektionsleiter Werner Hinrichs über 80 Gäste im voll besetzten Veranstaltungsraum begrüßen. Mit seinem fast 100 Minuten dauernden, sehr ausführlichen Referat, das in getrennte Themenblöcke unterteilt war, strapazierte er teilweise schon sehr manchen Zuhörer. Er behandelte in seinem Vortrag die türkische Innenpolitik, das Verhältnis zur EU, zu den Kurden und besonders auch zum IS. Aus Zeitgründen konnte er das Thema über das türkische Verhältnis zu Russland nicht mehr behandeln.

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vom 16.10.2016

Vortrag über Medien und Journalismus bei Gesellschaft für Sicherheitspolitik:

Plädoyer für Qualitätsjournalismus

Sektionsleiter Friedrich Deichmann, stellvertretender Sektionsleiter Roland Schwartz, Referentin Gemma Pörzgen, Rolf Wilschek und Bernd Kahnert vom GSP-Aktiventeam. Foto: GSP

Region. „Kann man den Medien noch vertrauen?“ Mit dieser Frage eröffnete die Journalistin Gemma Pörzgen aus Berlin ihren Vortrag bei der Gesellschaft für Sicherheitspolitik e. V., GSP, Sektion Braunschweig- Peine-Wolfenbüttel im Hotel „Bürgerschenke“ in Peine und ergänzte mit den Worten „ein Plädoyer für Qualitätsjournalismus.“

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Bericht der Sektion Elbe – Weser

Neuer Vorstand gewählt

Axel Loos neuer stellvertretender Sektionsleiter

Von Hans - Dieter Kück
Der neue Vorstand der Sektion Elbe-Weser von links: Hans-Dieter Kück, Werner Hinrichs und Axel Loos. - Foto: Hans-Dieter Kück
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vom 25.09.2016

Von Arbeit der Profis beeindruckt

Gesellschaft für Sicherheitspolitik und Reservisten besuchen Havariekommando in Cuxhaven

Die Besuchergruppe aus Bremervörde vor dem Öl- und Schadstoffbekämpfungsschiffes „Knechtsand“ – Foto: GSP
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vom 23.08.2016

Wissensgesellschaft vor Herausforderungen

Vortrag: Thema Sicherheitspolitik

WILHELMSHAVEN/HL - In diesem Jahrhundert "erleben wir Zeiten des Wandels von der Industrie- zur Wissensgesellschaft und geraten dabei an die Grenze des Denkens. Unser Erfolg wird abhängen von Wissen und Bildung". Das sagte Brigadegeneral a.D. Karl H. Schreiner in seinem Vortrag auf Einladung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik - Sektion Wilhelmshaven/ Friesland. Der ehemalige Direktor Lehre an der Führungsakademie der Bundeswehr sprach über "Sicherheitspolitische Herausforderungen im 21. Jahrhundert".

Der deutlich dynamischer gewordene sicherheitspolitische, technologische und gesellschaftliche Wandel verändere signifikant die Rahmenbedingungen und Koordinaten für unsere Sicherheit und stelle uns vor gewaltige Herausforderungen, so der Referent.

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vom 23.06.2016

Blick hinter die Kulissen

Erstes sicherheitspolitisches Frühstück der GSP mit Besichtigung im Materialwirtschaftszentrum

Von Tatjana Behrens
Informationen über die Prüf- und Instandsetzungsorganisation lieferte Major Stefan Renner den interessierten Zuhörern. - Foto: Behrens
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vom 19.06.2016

Die logistische Drehscheibe der Bundeswehr

GSP besuchte Materialwirtschaftszentrum

VON ARANKA SZABÓ
Die Gäste nutzten die Gelegenheit, sich in der Prüfhalle von Oberstleutnant Hendrik Hilgendorff den Fuchs-Panzer zeigen zu lassen. - Foto:asz
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Bericht der GdH Celle-Faßberg und der GSP-Sektion Celle

In Potsdam Eis mit Erdbeeren und Sonnenbrand auf der ILA

Von Hans-Heinrich Heidmann und Heiko Wolff
Mitglieder der Celler Sektion der GSP und der GdH Celle-Fassberg vor einem Airbus A 310 MRTT („Multi-Role-Transport-Tanker“) der Luftwaffe - Foto: Gert Schulz
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vom 10.06.2016

80 Zuhörer im Haus Adelheide

Vortrag in Delmenhorst: Die Urangst der Türkei

Von Frederik Grabbe
Kann die Angst der Türkei nachvollziehen: Dr. Heinrich Heiter beim Vortrag über die Türkei im Haus Adelheide. Foto: Frederik Grabbe
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Bericht der Sektion Delmenhorst

Zankapfel Arktis

Publizist Dr. Christian Wipperfürth referiert in Adelheide

Von Rolf Dieter Wienand
Die Arktis - Quelle: NASA, public domain
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vom 17.05.2016

Auf lange Sicht optimistisch

Michael Brzoska referiert zum Thema „Gefährdet die Migrationspolitik den Frieden in Europa?“

Von Theo Bick

Bremervörde. „Gefährdet die Migrationspolitik den Frieden in Europa?“: Zu dieser Fragestellung referierte Professor Dr. Michael Brzoska am Donnerstagabend im EWE-Kundencenter in Bremervörde. Die gute Nachricht: Folgt man der Einschätzung des Referenten, ist zumindest der innere Frieden in den EU-Staaten nicht gefährdet. Dass die Flüchtlingsfrage jedoch erheblich polarisiert, wurde allein schon mit Blick auf die Diskussionsrunde nach dem Vortrag deutlich.

Brzoska bemühte sich zunächst, die aktuelle Flüchtlingskrise in Relation zu historischen Bevölkerungsbewegungen zu setzen. So habe Deutschland allein nach dem Zweiten Weltkrieg zwölf Millionen Vertriebene aufgenommen und integriert. Dazu seien in den vergangenen Jahrzehnten – die meisten nach dem Mauerfall – weitere 4,4 Millionen (Spät-)Aussiedler gekommen.

Vor diesem Hintergrund sei die aktuelle Zuwanderung zwar eine große Herausforderung – speziell das „Ausnahmejahr 2015“ (Brzoska) – aber, so Brzoska weiter: „Wenn die Zahlen jetzt sinken, sind sie im historischen Vergleich nicht extrem hoch.“

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Aktuelle Lage im Deutschen Heer

Verteidigungshaushalt steigt auf 130 Milliarden Euro

Hans-Joachim-Peter Sperling, Generalleutnant Rainer Korff und Helmut Gleuel.
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Bericht der Sektion Delmenhorst

„The Winner Takes It All“

GSP-Vortrag über die Präsidentenwahl in den USA

Von Rolf Dieter Wienand
Der Kampf um das Weiße Haus - Wahlkampf in den USA. - Quelle: YouTube
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vom 03.03.2016

Russische Marine leidet unter Finanzknappheit

VORTRAG Jürgen Voßberg: „Auswirkungen des westlichen Embargos sind bei Flottenplanung spürbar"

WILHELMSHAVEN/HL. Die Sektion Wilhelmshaven und Friesland der Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP, früher Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik) veranstaltete nach dem Tod ihres langjährigen Sektionsleiters Dieter Wilde den ersten Vortrag unter neuer Leitung. Dazu übertrug der Landesvorsitzende Niedersachsen und Bremen der GSP, Werner Hinrichs, die Führung der Sektion kommissarisch an Heinz Lutz.

Bei dem folgenden Vortrag von Fregattenkapitän a.D. Jürgen Voßberg zum Thema: „Die maritimen Interessen Russlands im Aufwind oder in der Flaute?" stellte der Referent die heutige Lage Russlands dar. Dabei stellte er besonders die Schwierigkeiten bezüglich des Haushaltes, der Demographie und des Umbruchs der Gesellschaft vom Sozialismus zum Kapitalismus heraus.

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vom 29.11.2015

Vorrang für die Diplomatie

VORTRAG - „Charta von Paris" ist in diesem Jahr 25 Jahre alt

WILHELMSHAVEN /IO. Was uns Deutschen der „Zwei-plus-Vier-Vertrag" ist, der den Weg zur Wiedervereinigung Deutschlands frei machte, sollte zeitgleich für 35 Staaten zwischen Kanada im Westen und Russland im Osten die „Charta von Paris" sein: Ein politisches Programm für ein neues Zeitalter der Demokratie, des Friedens und der Einheit nach dem Ende des Kalten Krieges.

Die Europa-Union Deutschland (EUD) und die Gesellschaft für Sicherheitspolitik Wilhelmshaven-Friesland luden nun wegen des 25. Jahrestages der „Charta von Paris" zu einer Vortragsveranstaltung ein.

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Bericht der Sektion Delmenhorst

Oligarchen und Korruption herrschen stärker denn je

Ehemaliger Verteidigungsattaché vermittelt Innenansichten der Ukraine

Von Rolf Dieter Wienand

Bernd D. Schulte, ehemaliger deutscher Verteidigungsattaché in Kiew und immer noch mit guten Verbindungen in die Ukraine, sprach am 25. November 2015 auf Einladung des Standortältesten der Bundeswehr in Delmenhorst und der Delmenhorster Sektion der Gesellschaft für Sicherheitspolitik zu „Innenansichten der Ukraine“. 78 Zuhörer im Haus Adelheide, darunter etliche aus der Ukraine stammende, wollten wissen, wie es um die Ukraine und den Aufbau eines wirklich unabhängigen Staates bestellt ist, 24 Jahre nach der Unabhängigkeitserklärung. Diese wurde damals mit überwältigender Mehrheit per Referendum gewählt, übrigens auch von den Russischsprachigen im heute umkämpften Osten des Landes.

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vom 15.11.2015

„Ich musste alles neu lernen“

Oberst Lothar Schunk - Soldat in der DDR und BRD

VON ARANKA SZABÓ

Bremervörde. Die Gesellschaft für Sicherheitspolitik und der Deutsche Reservistenverband hatten in ihrer Vortragsreihe Obst Lothar Schunk zu Gast. Er ist einer der wenigen, die in zwei Staatsarmeen dienten. In der NVA in der DDR und in der Bundeswehr. Er erzählte von der Wiedervereinigung und der damit verbundenen Wende in seinem Leben.

„Sie haben auf den Moment gewartet, wo ich einschlafe“, so beschrieb Oberst Lothar Schunk in seinem Vortrag „Leben in zwei Staatssystemen - 25 Jahre Wiedervereinigung. Mein Weg von der Nationalen Volksarmee (NVA) zur Bundeswehr“ das Bild der NVA-Soldaten zum westlichen Bündnis. Jederzeit rechneten sie mit einem Angriff des Westens auf den Ostblock. 85 Prozent der Soldaten waren in ständiger Einsatzbereitschaft.

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vom 14.11.2015

„28 Minuten bis der Feind kommt”

Gesellschaft für Sicherheitspolitik: Zeitzeuge erzählt aus seinem Leben in zwei Staatssystemen

— „In der NVA zählte nur Leistung“

Von Carmen Monsees

Bremervörde. Die Gesellschaft für Sicherheitspolitik und der Verband der Reservisten haben kürzlich zur letzten Veranstaltung des Jahres ins EWE-Kundencenter eingeladen. Oberst Lothar Schunk, Lehrgruppenkommandeur der Logistischen Schule der Bundeswehr in Garlstedt, schilderte seinen Weg von der Nationalen Volksarmee zur Bundeswehr. Sein Fazit: „Die unterschiedliche Sichtweise der Ost- und Westbürger auf die DDR ist das Problem, warum wir noch keine Einheit sind. Wir müssen viel mehr miteinander reden!“

Mit dem Beitritt der Nationalen Volksarmee (NVA) zur Bundeswehr am 3. Oktober 1990 war die NVA Geschichte. Die Bundeswehr übernahm größtenteils sowohl Personal als auch Material der aufgelösten Armee. Es sei die Vereinigung zweier Armeen gewesen, die vom Grundsatz her – nach Auftrag und Ausbildung – nicht gegensätzlicher hätten sein können, bekräftigte Oberst Lothar Schunk im sehr gut besuchten EWE-Veranstaltungsraum. Drei Jahrzehnte hätten sich die beiden deutschen Armeen feindselig gegenüber gestanden und seien bereit gewesen, im Ernstfall aufeinander zu schießen.

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vom 29.10.2015

„Russland wird zerfallen“

Journalist spricht in Delmenhorst über das „System Putin“

Von Alexander Schnackenburg
Boris Reitschuster - Foto: Alexander Schnackenburg
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Bericht der GdH Celle - Faßberg

Gemeinschaft der Heeresflieger und GSP Sektion Celle zu Besuch in Faßberg

Von Hans-Heinrich Heidmann
Die Mitglieder der GdH und der GSP vor dem Fliegerhorstklub in Faßberg - Foto: Gert Schulz
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vom 16.05.2015

Russland, Ukraine, Europa – Keine Lösung in Sicht

GSP: Russland-Experte spricht über Perspektiven zur Krisenbewältigung: „Wladimir Putin ist das Gesicht eines Elitekartells“

Von Carmen Monsees
Prof. Dr. Hans-Henning Schröder referierte auf Einladung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik und des Reservistenverbandes zum Thema Russland, Ukraine, Europa. - Foto: Monsees
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vom 03.05.2015

Auf dem Fliegerhorst in Faßberg:

GSP-Besuch bei der Luftwaffe

Die GSP-Sektion Braunschweig-Peine-Wolfenbüttel am Fliegerhorst Faßberg, wo in der Ausbildungshalle ein deutscher „Tiger“ besichtigt werden konnte. - Foto: Privat
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vom 22.04.2015

Kann es gerechten Frieden ohne Gewalt geben?

Militärpfarrer Martin Hüfken spricht bei der Sicherheitspolitischen Partnerschaft Goslar über den Konflikt zwischen Gebet und Gewehr

Von Hendrik Roß

Goslar. Militärpfarrer Martin Hüfken beginnt seinen Vortrag mit einer Geschichte: Im Jahr 1526 habe ein Soldat Martin Luther gefragt, ob „Kriegsmänner“ überhaupt in den Himmel kommen können. Luther soll sinngemäß geantwortet haben: „Ja, wenn ihr Krieg gerecht ist“. Ähnlich wird auch heute noch argumentiert.

Die Sicherheitspolitische Partnerschaft Goslar hatte zu einem Vortrag des evangelischen Geistlichen eingeladen. „Friedens(t)räume mit Gebet oder Gewehr verwirklichen“ hat er seinen Vortrag genannt. Im Kern geht es um die Frage: Wie kann man einen gerechten Frieden schaffen?

Hüfken, der seit 2010 als Militärpfarrer an der Unteroffiziersschule des Heeres in Delitzsch arbeitet, nennt vier Kriterien: zum einen den „Schutz vor Gewalt“, die „Förderung von Freiheit“, den „Abbau von Not“ und die „Anerkennung kultureller Vielfalt“.

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Alles Gelesene ist wahr – und gleichzeitig falsch

Indienspezialist gibt Einblicke in ein facettenreiches Land

Delmenhorst. Alles, was über Indien zu lesen ist oder gesprochen wird, ist wahr; wahr ist aber auch, dass alles, was über Indien zu lesen ist oder gesprochen wird, falsch ist. Dieses frei nach einer britischen Quelle übersetzte Fazit konnten die Zuhörer ziehen, die jüngst im Soldatenheim Adelheide Interesse am Thema „Großmacht Indien“ bekundeten. Denn dieses in jeder Hinsicht große Land mit seinen unzähligen Facetten entzieht sich jeder einfachen Beschreibung und Deutung aus unserem kleinen Blickwinkel der Erfahrungen.

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„Ein ,Weiter so‘ reicht nicht aus“

General a.D. Kersten Lahl referiert bei GSP: IS berührt Sicherheitsinteresse unmittelbar – Konflikte werden brutaler

Von Carmen Monsees
Werner Hinrichs (rechts), Sektionsleiter der GSP, freute sich mit Generalleutnant a.D. Kersten Lahl einen profunden Kenner der deutschen und europäischen Sicherheitspolitik begrüßen zu können. - Foto: Monsees
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vom 22.03.2015

Lahl hält Bündnisfall für möglich

Generalleutnant a.D. referierte zur deutschen Sicherheitspolitik

Von Aranka Szabó
Diplomatische Zurückhaltung war nicht seine Devise. Kersten Lahl, Generalleutnant a.D. sprach aus, was er von den internationalen Krisen und der europäischen sowie der deutschen Sicherheitspolitik hält. - Foto: asz
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Die „Failed States“ im Vergleich

Sicherheitspolitikexperte Hansen referierte zu Somalia und Nigeria

Von Aranka Szabó
Stefan Hansen informierte über die Staaten Somalia und Nigeria sowie die Piraterie vor Ort. - Foto: asz
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Nr. 02/2015

Landesbereich II

Niedersachsen - Bremen

60 Jahre GSP-Sektion Peine

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Vortrag zum IS-Terror in Delmenhorst

„Wir dürfen die Augen nicht verschließen“

Von Frederik Grabbe

Delmenhorst. Krieg ist nie einfach. Und schon gar nicht im Nahen Osten. Auf eindrückliche Weise hat Dr. Heinrich Heiter für die Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP) in der Oase Haus Adelheide am Dienstagabend die Ursprünge und Zusammenhänge des Konfliktes ausgelöst vom Islamischen Staat (IS) vermittelt.

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Eigenbericht der Sektion Wilhelmshaven - Friesland

General Vetter referiert vor der GSP

Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik unter neuem Namen

Der Kommandeur des Wilhelmshavener Logistikzentrums der Bundeswehr referierte als erster Gast nach der Umbenennung der Gesellschaft über die Aufgaben seines Kommandos als globaler Dienstleister.

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Ein unfreiwilliges Leben in der DDR

Stasi-Agentensohn Thomas Raufeisen erzählte Gymnasiasten seine Lebensgeschichte

Von Aranka Szabó
Thomas Raufeisen erzählte vor Schülern des Beruflichen Gymnasiums Bremervörde seine Lebensgeschichte- Foto: asz
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vom 23.09.2014

Religiöse Gewalt bis zum Endpunkt

Krisen-Experte spricht im Kreishaus über die komplizierte und gefährliche Situation im Irak und in Syrien

Von Hendrik Roß

Die Truppen der Terror-Organisation Islamischer Staat (IS) sorgen bald jeden Tag für Schlagzeilen: ob durch schwere Kämpfe im Irak und Syrien oder veröffentlichte Videos von Enthauptungen. Wie soll die westliche Welt auf die schreckliche Gewalt im Nahen Osten reagieren?

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