Bundespresseamt

Online - Diskussionsforum

Newsticker LB III

  • Di, 26. Juli 2016
    Minden
    Vortrag und Diskussion
    "Wie wir und die anderen ticken -
    interkulturelle Kompetenz
    und Kommunikation"
     
  • Mi, 27. Juli 2016
    Minden
    Informationsfahrt nach Munster
    zum Wehrwissenschaftlichen Institut
    der Bundeswehr mit anschl. Besichtigung
    des Deutschen Panzermuseums
     
  • Do, 15. September 2016
    Soest - Arnsberg
    Vortrag und Diskussion
    "Die Türkei nach dem Aufstieg
    Erdogans zum Präsidenten"
     
     
  • Do, 26. Juli 2016
    Minden
    Vortrag und Diskussion
    "Wie wir und die anderen ticken -
    interkulturelle Kompetenz
    und Kommunikation"
     
  • Mi, 27. Juli 2016
    Minden
    Informationsfahrt nach Munster
    zum Wehrwissenschaftlichen Institut
    der Bundeswehr mit anschl. Besichtigung
    des Deutschen Panzermuseums
     
  • Do, 15. September 2016
    Soest - Arnsberg
    Vortrag und Diskussion
    "Die Türkei nach dem Aufstieg
    Erdogans zum Präsidenten"
     
     

Unser Leitbild

Partner der GSP

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Aktuelles aus dem Landesbereich

vom 22.06.2016

TTIP: Historisch gesehen nichts Neues

Experte referierte vor GSP-Mitgliedern

RHEINE. Christoph Bierbrauer, Volkswirtschaftler der Cologne Business School und Lehrbeauftragter an der Universität Osnabrück, erläuterte auf Einladung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP) Hintergründe zu den aktuellen Verhandlungen zum europäisch-amerikanischen Freihandelsabkommen TTIP.

Vor 50 interessierten Zuhörern, darunter auch Oberstufenschüler des Gymnasiums Dionysianum, erläuterte Bierbrauer zunächst die Motivationen, warum Staaten untereinander Freihandelsabkommen schließen.

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vom 19.06.2016

„Früher Putsch, heute Wahlen“

Warum unser Bild von Afrika noch immer falsch ist / Gesellschaft für Sicherheitspolitik klärt auf

Von Hartmut Nolte
Dustin Dehéz korrigierte das Bild von Afrika - Foto: Jürgen Hockemeier
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vom 22.05.2016

Stadtentwicklungsprozesse in Uden erkundet

Gesellschaft für Sicherheitspolitik drei Tage in der Partnerstadt unterwegs

Von Ralf Margott

Lippstadt. Drei Tage lang erkundete eine Reisegruppe der Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP) Stadtentwicklungsprozesse in Uden. Um dieses Thema vor Ort kompetent angehen zu können, hatten sich Dieter Brand, der Geschäftsführer der GSP-Lippstadt sowie der Jugendoffizier der Bundeswehr vorab die Unterstützung von Ralf Margott eingeholt. In einem Vorbereitungstreffen hatte der Spezialist in Sachen Uden bereits grundlegende Entwicklungen der Peelrandgemeinde hin zur Kerngemeinde aufgezeigt und deutlich gemacht, dass diese Veränderungen weitgehend im Spannungsfeld internationaler Konflikte entstanden sind. Nicht ohne Grund wurde daher als erster Einstieg in die Thematik ein Besuch auf dem Militärflughafen Volkel gewählt. Seit 1940 ist diese Militärbasis im Fokus internationaler Konflikte und bis heute entscheidender Auslöser grundlegender Veränderungen im Stadtbild von Uden. Mit diesem Wissensstand ging es dann an allen drei Tagen zu Fuß oder per Bus kreuz und quer durch Uden.

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vom 14.05.2016

„Mit den Nicht-Bürgern ein Problem"

Lettland: Jurijs Barsukovs berichtet aus den Innensichten eines Grenzlands

VON MICHAEL GRUNDMEIER

BÜCKEBURG. Eine Innensicht aus einem Grenzland hat Jurijs Barsukovs, ein Geschäftsmann aus Riga, vor der GSP-Sektion Minden geliefert. Barsukovs sprach zum Thema „Lettland im Schatten Putins“ und mahnte: „Lettland hat mit den Nicht-Bürgern ein Problem, dass man leicht zünden kann.“

Nicht erst seit der Krise auf der Krim ist das Verhältnis Lettlands zu Russland stark unterkühlt. Putin wird von vielen als Aggressor wahrgenommen. Eine noch enge Anlehnung an die NATO scheint da nur folgerichtig. Was vielfach vergessen wird, ist die russische Minderheit, die rund 27,5 Prozent der Bevölkerung ausmacht. Ihr wird immer wieder der Vorwurf gemacht, sie sei eine „fünfte Kolonne Putins“, sprich; mehr russisch als lettisch.In seinem Referat im Hotel „Bad Minden“ tritt Jurijs Barsukovs dieser Einschätzung entgegen. „Als 1991 um die Unabhängigkeit gekämpft wurde, waren 80 bis 90 Prozent der Russischstämmigen mit auf den Barrikaden. Sie haben mit ihrem Blut gekämpft“, weiß Barsukovs zu berichten. Die Russischstämmigen lebten vielfach seit ihrer Geburt in Lettland „und sie fühlen sich als Letten.“

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vom 24.04.2016

Mittendrin in einem weltweiten Konflikt

Dr. David Schiller klärte in Geilenkirchen über den Terror des IS auf

Von Markus Bienwald
Terrorexperte Dr. David Schiller referierte auf Einladung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik im Geilenkirchener Haus Basten über den IS. - Foto: Markus Bienwald
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vom 22.04.2016

„Angst ist urmenschlich“

Madlen Preuß erklärt aus soziologischer Perspektive: Was macht das Fremde aus?

LIPPSTADT. „Die Angst vor dem Fremden“ begleitet Migrationsprozesse seit jeher. Vor dem Hintergrund der andauernden Flüchtlingsbewegung muss sich die Gesellschaft mit dem Fremden auseinandersetzen. Dass ist immer auch eine Auseinandersetzung mit sich selbst: „Das Eigene kann nicht ohne das Fremde, das Fremde kann nicht ohne das Eigene“, sagt Madlen Preuß. Die Soziologin, die an der Universität Bielefeld promoviert, erklärte auf Einladung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik, Sektion Lippstadt, was das Fremde eigentlich ausmacht.

Preuß versuchte „das Undefinierbare, das Fremde, zu definieren“ und stellte heraus: Es gibt Freunde und Feinde, Fremde, die alles oder nichts sein können. „Sie dienen uns als Projektionsfläche, als Leuchtturm dessen, was vermeintlich zu uns gehört, was uns von anderen trennt, was uns ausmacht oder eben nicht ausmacht“, so Preuß.

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vom 18.04.2016

„Die Weltlage wird immer komplexer”

Winfried Nachtwei spricht über Herausforderungen an die künftige deutsche Außenpolitik /Bildung junger Menschen sehr wichtig

RHEINE. Der bekannte Wehrexperte und ehemalige Bundestagsabgeordnete der Grünen, Winfried Nachtwei, legte in einem Vortrag in der Volkshochschule Rheine vor rund 100 Zuhören auf Einladung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik dar, welche Lehren sich aus dem deutschen Engagement in Afghanistan für die deutsche Politik ergeben. Allein 18 mal hat er dort staatliche und nichtstaatliche deutsche Organisationen besucht: "Als MdB habe ich dem Einsatz in Afghanistan zugestimmt und trage daher Veranrwortung für die Soldaten, Polizisten und zivilen Kräfte, die durch einen Parlamentsbeschluss beauftragt worden sind, in Afghanistan zu helfen."

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vom 15.03.2016

Syrien-Einsatz verfassungswidrig

Assessor bei GSP-Veranstaltung: Keine Grundlage in Völker- und Verfassungsrecht

Von Herbert Busch
Martin Neumann (von links). Nancy Wübbenhorst und Manuel Brunner beleuchten unterschiedliche Aspekte der Bundeswehr-Auslandseinsätze. - Foto: bus
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POL&IS-Veranstaltung im Schullandheim der Region Hannover in Torfhaus (Harz)

“Das war megageil!“

Von Jürgen Hockemeier
Die 40 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Adolfinum mit den Jugendoffizieren sowie den Politiklehrern Volkmar Heuer-Strathmann, Björn Haßelmann und der Referendarin Muradiye Öztürk. - Foto: Volkmar Heuer-Strathmann
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vom 16.03.2016

Adolfiner machen Weltpolitik

Planspiel „POL&IS“ bietet vielfältige Gelegenheiten zur Kompetenzsteigerung

Volkmar Heuer-Strathmann
Cornelius Büthe und Maik Lehmkühler im Zeichen der Vereinten Nationen. - Foto: pr
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vom 19.03.2016

„Geistige Mauern“ versperren Weg

„Islam light“: Integration kann mit Anweisung gelingen

 
Hamed Abdel-Samad (2.v.l.) stellte im Vortrag seine Vorstellung von „Islam light“ vor. Die Gesellschaft für Sicherheitspolitik Lippstadt hatte gemeinsam mit der Konrad-Adenauer-Stiftung dazu eingeladen: (v.l.) Robert Szwed, Dr. Olav Freund und Dieter Brand. - Foto: Cegelski
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Lesen Sie auch den Bericht in "Die Glocke" ...
vom 09.03.2016

Gefahr durch Islamisten steigt

LKA-Experte: Sieben Thesen zum politischen Extremismus

Von Michael Werk
LKA-Terrorismusexperte Dr. Andreas Schwegel referiert in Bückeburg - Foto: Michael Werk
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vom 04.03.2016

Neuauflage des Klassikers

„Weißbuch 2016 zur Sicherheitspolitik und zur Zukunft der Bundeswehr" erscheint

VON HERBERT BUSCH

Minden. Ein Jahrzehnt nach der Veröffentlichung des bislang letzten Bundeswehr-Weißbuches wird im Sommer eine Neuauflage des Grundlagendokuments erscheinen. Auf Einladung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP) trug Oberstleutnant Martin Werneke aus dem Bundesverteidigungsministerium im Hotel Bad Minden zum Entstehungsprozess des Buches vor.

.Seit dem letzten Weißbuch hat sich nicht nur unser sicherheitspolitisches Umfeld wesentlich gewandelt, auch innerhalb der Bundeswehr werden seit einigen Jahren gewichtige Veränderungen, wie die Aussetzung der Wehrpflicht und die Neuausrichtung der Bundeswehr vorgenommen, so der Referent.

Im Rahmen der Neufassung dieses strategischen Dokuments, das anders als seine Vorgänger durch das gesamte Bundeskabinett beschlossen werden soll, werden neue Wege beschritten. So entsteht das aktuelle Buch in einem inklusiven und breit angelegten Erstellungsprozess. Im Verlauf dieses Prozesses wird in unterschiedlichen Formaten ein intensiver Austausch mit einem breiten Kreis sicherheitspolitisch relevanter und interessierter Akteure gepflegt. Hierzu gehören insbesondere der Deutsche Bundestag, die Wissenschaft, Verbände, Kirchen, Gewerkschaften, Vereine sowie die allgemeine Öffentlichkeit und internationalen Partner der Bundesrepublik.

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vom 01.03.2016

Zeichen der Verbundenheit

Reservisten übergeben „Gelbes Band“. Kommandeur berichtet von Nato-Operation

Das „Gelbe Band“ als Zeichen der Unterstützung, in der Bildmitte Eckhard Schulze-Dasbeck (l.), Olav Freund (im Anzug) und Oberstleutnant Richard Stöver (r.), der von der Nato-Operation „Persistent Presence“ in Polen berichtete. - Foto: Bundeswehr
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vom 27.02.2016

„Hacktivism“ ist nicht nur strafbar, sondern auch gefährlich

Von Markus Bienwald
Volker Kozok ist einer der Sicherheitsexperten, wenn es um das Thema Hacker und Cyberkriminalität geht, und zeigte im Geilenkirchener Haus Basten kleine Einblicke in sein riesiges Fachwissen. Foto: Markus Bienwald
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vom 23.02.2016

Die Trolle und der Aktualitätsdrang

Journalistin referiert über Arbeit und Berufsstand

Foto: jk
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vom 01.02.2016

„Vernetzte Sicherheit ist brüchig"

Vortrag: General a.D. Dr. Ulf von Krause spricht in Detmold über aktuelle Probleme

Beim Empfang: Referent Dr. Ulf von Krause (rechts) mit Gerhard Kemmler und Dr. Karl-Hans Schloßstein von der Gesellschaft für Sicherheitspolitik sowie Claire Marienfeld-Czesla, frühere Wehrbeauftragte des Bundestags (von links). - Foto: privat

Detmold (jab). Knapp 100 Besucher haben dem Neujahrsempfang der Gesellschaft für Sicherheitspolitik Lippe-Detmold im Kreishaus ·beigewohnt.- Generalleutnant a.D. Dr. Ulf von Krause referierte über die aktuellen sicherheitspolitischen Probleme Deutschlands.

„Im Vordergrund stand die Kritik an einer fehlenden oder jedenfalls nicht erkennbaren politischen Strategie, wo und warum die Bundeswehr zum Einsatz im Ausland kommen soll", heißt es in einer Pressemitteilung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik.

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vom 29.01.2016

Vielschichtige Beziehung

Vortrag über das französisch-afrikanische Verhältnis

RHEINE. Michael Hellerforth, Rechtsanwalt mit deutscher und französischer Staatsbürgerschaft, beleuchtete auf Einladung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik das besondere Verhältnis, das Frankreich mit Afrika verbindet. Ausgehend von der französischen Kolonialisierung zeigte er die bis heute wirkenden wechselseitigen Einflüsse auf. Vor rund 100 interessierten Zubörern, darunter Lehrer und Schüler des Dionysianum, des Emsland-Gymnasiums, der Kaufmännischen Schulen und des AJG Neuenkirchen, spannte Michael Hellerforth einen weiten Bogen vom Beginn der Kolonialisierung Afrikas bis hin zu den aktuellen Anschlägen.

Anhand von vielen Karten, Fotos, Plakaten und alten Ansichten erläuterte er zunächst, wie sich der französische Einfluss in Afrika ausbreitete. Hierbei stellte er anschaulich diesen riesigen Kontinent vor, in den bequem USA, Europa, China und Indien räumlich hinein passen. Vor diesem Hintergrund wurde verständlich, welche große Bedeutung die französischen Kolonien in Afrika einschließlich Algerien während des 2. Weltkrieges im Kampf gegen Deutschland hatten. Sie trugen wesentlich zur Rettung Frankreichs bei. Intensiv beleuchtete er auch die heutige französische Afrikapolitik. Sie bildet die wohl wichtigste europäische Gegenkraft zur wachsenden Einflussnahme Chinas auf dem afrikanischen Kontinent.

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vom 19.01.2016

Ungebetene Gäste vermeiden

Kriminalist Spurzem referiert für GSP:
Gute Prävention hält Einbrecher draußen.

LIPPSTADT (LB). Über „ungebetene Gäste“ berichtete jetzt Kriminalhauptkommissar Ulrich Spurzem im Rahmen der Mitgliederversammlung der GSP (Gesellschaft für Sicherheitspolitik, Sektion Lippstadt). Bei der Kreispolizeibehörde Soest beschäftigt sich der Berater in Sachen Einbruchschutz insbesondere mit der technischen Prävention.

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vom 11.12.2015

Mit Vertrauen aus der Krise

Bierbrauer: In Griechenland sind grundlegende Staats- und Wirtschaftsreformen zwingend erforderlich

ln Griechenland seien grundlegende Staats- und Wirtschaftsreformen zwingend erforderlich, sagt der renommierte Volkswirtschaftler Christoph Bierbrauer vor rund 70 Oberstufenschülern am Gymnasium Dionysianum. Foto: Verschueer
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vom 23.11.2015

Suche nach dem besten Weg

„Schaumburger Plattform" erörtert Aspekte des Klimawandels

Von Herbert Busch
Rund 160 Gäste folgen der Einladung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik ins Hubschraubermuseum. - Foto: bus

Bückeburg. Zahlreiche unterschiedliche Aspekte des Klimawandels hat die fünfte „Schaumburger Plattform" aufgegriffen. Während der von der Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP) im Bückeburger Hubschraubermuseum organisierten Veranstaltung ergriffen mehrere Grußredner und sieben Referenten das Wort. Hauptredner der unter das Motto „Sicherheit hat viele Gesichter - Klima und Sicherheit" gestellten Zusammenkunft war Niedersachsens Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz, Stefan Wenzel.

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Slideshow von der 5. Schaumburger Plattform
vom 30.11.2015

Kriminalität im Netz: Was tun?

GSP lädt Security Advisor zum Vortrag ein

vlnr. Dieter Brand, Michael Bartsch, Dr. Oliver Freund - Foto: Maduch
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Eigenbericht der Sektion Lippstadt

Sektion Lippstadt auf dem Petersberg

Abordnung der Sektion bei den 11. Petersberger Gesprächen zur Sicherheit dabei

Von Dieter Brand
vlnr. Ingolf Parl, Ehrensektionsleiter der Sektion Lippstadt, Maximilian Reinberger, Schüler, Bernd Reinberger Oberstleutnant, Wolfgang Hellmich MdB und Vorsitzender Verteidigungsausschuß, Dieter Brand, Geschäftsführer GSP Sektion Lippstadt. - Foto: GSP
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vom 28.10.2015

Spielt die Welt verrückt?

Oberst a. D. präsentiert bemerkenswerte Thesen und Auffassungen

VON HERBERT BUSCH

Minden/Bückeburg. "Die Welt spielt verrückt - eskalierende Konfrontation oder alles nur Schwarzmalerei" ist der Titel eines Vortrags gewesen, zu dem die Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP) ins Hotel „Holiday Inn" eingeladen hatte. „Unsere Demokratien müssen sich mit Regimen auseinandersetzen, die mit zunehmendem Selbstbewußtsein die westlichen Werte ablehnen, menschenverachtend Besitz ergreifen und rücksichtslos ihre eigenen Vorstellungen durchsetzen", schilderte GSP-Sektionsleiter Klaus Suchland eingangs der von rund 100 Gästen besuchten Veranstaltung seine Sicht der Dinge.

Für die Beantwortung der Titelfrage war Roland Kaestner vom Institut für strategische Zukunftsanalyse der Carl Friedrich von Weizsäcker Stiftung in Hamburg vorgesehen.

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vom 10.10.2015

Weg der Daten führt meist durch die USA

Vortrag des Sicherheitsbeauftragten Volker Schardong im Haus Basten über die Sicherheit von Daten im Internet. „Das Netz kennt alle Adressen.“

Geilenkirchen. „O tempora, o mores“ – der römische Staatsmann Cicero, der mit diesem Ausspruch den Werteverfall im alten Rom anprangerte, würde sich im Grabe drehen, wenn er den heutigen Umgang mit den im Internet transportierten Daten erleben würde. So Volker Schardong, Sicherheitsbeauftragter beim rheinland-pfälzischen Datenschutz, der auf Einladung der Volkshochschule und der Gesellschaft für Sicherheitspolitik im Haus Basten sprach und sein Referat unter das Cicero-Zitat gestellt hatte.

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vom 12.10.2015

„Demokratie verteidigen“

Auf GSP-Einladung: EU-Politiker Brok zu Ukraine-Konflikt und Flüchtlingskrise

vlnr. Christoph Bors M.A., Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung e. V.; MdEP Elmar Brok; Dieter Brand, Geschäftsführer und Dr. Olav Freund, Sektionsleiter der GSP-Sektion Lippstadt. - Foto: GSP
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vom 03.10.2015

„Ich habe niemandem getraut“

Zeitzeuge Karl-Heinz Richter berichtet von seinen Erlebnissen als Fluchthelfer in der DDR

LIPPSTADT. Zahlreichen Menschen verhalf er zur Flucht in den Westen, in der DDR galt er als „Staatsfeind Nummer eins“ – anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Deutschen Einheit berichtete Zeitzeuge Karl- Heinz Richter auf Einladung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik in Kooperation mit der Konrad Adenauer Stiftung und dem Reservistenverband Arnsberg im Forum der Marienschule von seinen Erfahrungen. Er referierte zu dem Thema „Demokratie – zu jedem Preis“.

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vom 30.09.2015

Das Problem der „beweglichen Dinge“

Dass Deutschland sich für seine Mülltrennung und -verbrennung rühmt, ist laut Dr. Henning Wilts unangebracht. Schwierigkeiten würden nach Afrika und in die Meere verlagert, sagt der Experte.

Von Hartmut Nolte

Minden (hn). Eigentlich hätte Klaus Suchland die Verpackung um das Geschenk für den Redner weglassen sollen, denn gerade hatte der in einer Veranstaltung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP) deutlich gemacht, dass es nicht reicht, gut im Mülltrennen zu sein.

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Siehe auch LZ-Bericht vom 02.10.2015
vom 31.08.2015

Die GSP erlaubte einen ganz anderen Blick auf Afrika

Von Markus Bienwald
Dustin Dehez, Politikberater und Publizist, referierte auf Einladung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik im Geilenkirchener Haus Basten zum Thema Afrika. - Foto: Markus Bienwald
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Eigenbericht der Sektion Rheine

"Gedankengang" zum Thema Europa

Initiative unter Schirmherrschaft der Bürgermeisterin

Nachdenken über Europa - Diskussion in der Bahnhofsunterführung. - Foto: GSP
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vom 26.08.2015

"Der Kreml hat die Eskalationsdominanz"

Oberst a. D. Herbert Danzer referiert über Ukraine-Konflikt und mögliche Lösungen

VON HERBERT BUSCH
Herbert Danzer referierte über den Konflikt in der Ukraine. - Foto: bus
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