Bundespresseamt

Online - Diskussionsforum

Newsticker LB III

  • Mi, 27. Juli 2016
    Minden
    Informationsfahrt nach Munster
    zum Wehrwissenschaftlichen Institut
    der Bundeswehr mit anschl. Besichtigung
    des Deutschen Panzermuseums
     
  • Di, 23. August 2016
    Minden
    Vortrag und Diskussion
    "Wie wir und die anderen ticken -
    interkulturelle Kompetenz
    und Kommunikation"
     
  • Do, 15. September 2016
    Soest - Arnsberg
    Vortrag und Diskussion
    "Die Türkei nach dem Aufstieg
    Erdogans zum Präsidenten"
     
     
  • Do, 26. Juli 2016
    Minden
    Vortrag und Diskussion
    "Wie wir und die anderen ticken -
    interkulturelle Kompetenz
    und Kommunikation"
     
  • Mi, 27. Juli 2016
    Minden
    Informationsfahrt nach Munster
    zum Wehrwissenschaftlichen Institut
    der Bundeswehr mit anschl. Besichtigung
    des Deutschen Panzermuseums
     
  • Do, 15. September 2016
    Soest - Arnsberg
    Vortrag und Diskussion
    "Die Türkei nach dem Aufstieg
    Erdogans zum Präsidenten"
     
     

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Aktuelles aus dem Landesbereich

vom 22.06.2016

TTIP: Historisch gesehen nichts Neues

Experte referierte vor GSP-Mitgliedern

RHEINE. Christoph Bierbrauer, Volkswirtschaftler der Cologne Business School und Lehrbeauftragter an der Universität Osnabrück, erläuterte auf Einladung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP) Hintergründe zu den aktuellen Verhandlungen zum europäisch-amerikanischen Freihandelsabkommen TTIP.

Vor 50 interessierten Zuhörern, darunter auch Oberstufenschüler des Gymnasiums Dionysianum, erläuterte Bierbrauer zunächst die Motivationen, warum Staaten untereinander Freihandelsabkommen schließen.

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vom 19.06.2016

„Früher Putsch, heute Wahlen“

Warum unser Bild von Afrika noch immer falsch ist / Gesellschaft für Sicherheitspolitik klärt auf

Von Hartmut Nolte
Dustin Dehéz korrigierte das Bild von Afrika - Foto: Jürgen Hockemeier
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vom 22.05.2016

Stadtentwicklungsprozesse in Uden erkundet

Gesellschaft für Sicherheitspolitik drei Tage in der Partnerstadt unterwegs

Von Ralf Margott

Lippstadt. Drei Tage lang erkundete eine Reisegruppe der Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP) Stadtentwicklungsprozesse in Uden. Um dieses Thema vor Ort kompetent angehen zu können, hatten sich Dieter Brand, der Geschäftsführer der GSP-Lippstadt sowie der Jugendoffizier der Bundeswehr vorab die Unterstützung von Ralf Margott eingeholt. In einem Vorbereitungstreffen hatte der Spezialist in Sachen Uden bereits grundlegende Entwicklungen der Peelrandgemeinde hin zur Kerngemeinde aufgezeigt und deutlich gemacht, dass diese Veränderungen weitgehend im Spannungsfeld internationaler Konflikte entstanden sind. Nicht ohne Grund wurde daher als erster Einstieg in die Thematik ein Besuch auf dem Militärflughafen Volkel gewählt. Seit 1940 ist diese Militärbasis im Fokus internationaler Konflikte und bis heute entscheidender Auslöser grundlegender Veränderungen im Stadtbild von Uden. Mit diesem Wissensstand ging es dann an allen drei Tagen zu Fuß oder per Bus kreuz und quer durch Uden.

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vom 14.05.2016

„Mit den Nicht-Bürgern ein Problem"

Lettland: Jurijs Barsukovs berichtet aus den Innensichten eines Grenzlands

VON MICHAEL GRUNDMEIER

BÜCKEBURG. Eine Innensicht aus einem Grenzland hat Jurijs Barsukovs, ein Geschäftsmann aus Riga, vor der GSP-Sektion Minden geliefert. Barsukovs sprach zum Thema „Lettland im Schatten Putins“ und mahnte: „Lettland hat mit den Nicht-Bürgern ein Problem, dass man leicht zünden kann.“

Nicht erst seit der Krise auf der Krim ist das Verhältnis Lettlands zu Russland stark unterkühlt. Putin wird von vielen als Aggressor wahrgenommen. Eine noch enge Anlehnung an die NATO scheint da nur folgerichtig. Was vielfach vergessen wird, ist die russische Minderheit, die rund 27,5 Prozent der Bevölkerung ausmacht. Ihr wird immer wieder der Vorwurf gemacht, sie sei eine „fünfte Kolonne Putins“, sprich; mehr russisch als lettisch.In seinem Referat im Hotel „Bad Minden“ tritt Jurijs Barsukovs dieser Einschätzung entgegen. „Als 1991 um die Unabhängigkeit gekämpft wurde, waren 80 bis 90 Prozent der Russischstämmigen mit auf den Barrikaden. Sie haben mit ihrem Blut gekämpft“, weiß Barsukovs zu berichten. Die Russischstämmigen lebten vielfach seit ihrer Geburt in Lettland „und sie fühlen sich als Letten.“

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vom 24.04.2016

Mittendrin in einem weltweiten Konflikt

Dr. David Schiller klärte in Geilenkirchen über den Terror des IS auf

Von Markus Bienwald
Terrorexperte Dr. David Schiller referierte auf Einladung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik im Geilenkirchener Haus Basten über den IS. - Foto: Markus Bienwald
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vom 22.04.2016

„Angst ist urmenschlich“

Madlen Preuß erklärt aus soziologischer Perspektive: Was macht das Fremde aus?

LIPPSTADT. „Die Angst vor dem Fremden“ begleitet Migrationsprozesse seit jeher. Vor dem Hintergrund der andauernden Flüchtlingsbewegung muss sich die Gesellschaft mit dem Fremden auseinandersetzen. Dass ist immer auch eine Auseinandersetzung mit sich selbst: „Das Eigene kann nicht ohne das Fremde, das Fremde kann nicht ohne das Eigene“, sagt Madlen Preuß. Die Soziologin, die an der Universität Bielefeld promoviert, erklärte auf Einladung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik, Sektion Lippstadt, was das Fremde eigentlich ausmacht.

Preuß versuchte „das Undefinierbare, das Fremde, zu definieren“ und stellte heraus: Es gibt Freunde und Feinde, Fremde, die alles oder nichts sein können. „Sie dienen uns als Projektionsfläche, als Leuchtturm dessen, was vermeintlich zu uns gehört, was uns von anderen trennt, was uns ausmacht oder eben nicht ausmacht“, so Preuß.

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vom 18.04.2016

„Die Weltlage wird immer komplexer”

Winfried Nachtwei spricht über Herausforderungen an die künftige deutsche Außenpolitik /Bildung junger Menschen sehr wichtig

RHEINE. Der bekannte Wehrexperte und ehemalige Bundestagsabgeordnete der Grünen, Winfried Nachtwei, legte in einem Vortrag in der Volkshochschule Rheine vor rund 100 Zuhören auf Einladung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik dar, welche Lehren sich aus dem deutschen Engagement in Afghanistan für die deutsche Politik ergeben. Allein 18 mal hat er dort staatliche und nichtstaatliche deutsche Organisationen besucht: "Als MdB habe ich dem Einsatz in Afghanistan zugestimmt und trage daher Veranrwortung für die Soldaten, Polizisten und zivilen Kräfte, die durch einen Parlamentsbeschluss beauftragt worden sind, in Afghanistan zu helfen."

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