Archiv - Berichte aus dem Landesbereich

vom 14.11.2016

Zerbrechliche Strukturen in Osteuropa

Direktor des Institutes für Terrorismusforschung hielt ein Vortrag am Gymnasium Dionysianum

RHEINE. Auf Einladung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik referierte Dr. Kai Hirschmann, ziviler wissenschaftlicher Mitarbeiter der Bundeswehr, Hochschullehrer für Politische Wissenschaft der Universität Bonn und Stellv. Direktor des Instituts für Terrorismusforschung und Sicherheitspolitik in Essen vor ca. 160 interessierten Zuhörern, darunter auch ca. 90 Oberstufenschülern, zu zerbrechlichen Staatsstrukturen in Osteuropa.

Um die Ursache der staatlichen Zerbrechlichkeit zu verstehen, erläuterte er zunächst die Grundlagen für ein funktionierendes und handlungsfähiges Staatswesen. Dem gegenüber stellte er Faktoren dar, die zu einem fragilen Staat führen.

Mit Blick auf das Gebier der ehemaligen Sowjetunion machte er deutlich, dass viele Staaten dort nidlt auf ethnischen, sprachlichen oder historischen Grenzen aufbauen, sondern auf früheren administrativen Verwaltungsgrenzen. Daher spielten Zuordnungen von Landesteilen - wie z.B. die Schenkung der Krim (1954) oder Teilen der heutigen Ostukraine (1922) an die Ukraine - innerhalb dieser Verwaltungsgrenzen keine wirkliche RolJe innerhalb der zentral aus Moskau geführten Sowjetunion.

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vom 07.11.2016

Sieben Stunden Sicherheit

„Schaumburger Plattform" lotet aktuelle Risiken und Chancen für Europa aus

Von HERBERT BUSCH
Klaus Suchland (von rechts) heißt die Referenten Jörg Farr, Boris Pistorius, Silvia Horsch-Al Saad, Johannes Varwick, Christina Krause, Dieter Budde und Muhannad Olabi willkommen. - Foto: bus

BÜCKEBURG. Das Thema "Europa und Sicherheit" hat die aktuelle Ausgabe der „Schaumburger Plattform" in den Fokus genommen. Die zum sechsten Mal von der Mindener Sektion der Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP) im Hubschraubermuseum organisierte Veranstaltung bot außer Gruß- und Abschiedsworten sechs Vorträge und ein Podiumsgespräch. Für die Begrüßung zeichneten GSP-Sektionsleiter Klaus Suchland und Bückeburgs Bürgermeister Reiner Brombach verantwortlich. „Es geht hier und heute darum, außerhalb der großen Zentren politischer Entscheidungsprozesse Informationsangebote zu unterbreiten, die Interesse und Aufmerksamkeit bei den sogenannten Normalverbrauchern wecken und diesen verdeutlichen, dass Fragen der Sicherheit in heutiger Zeit komplex, häufig nicht einfach verständlich und stets eng miteinander vernetzt sind", erläuterte Suchland.

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vom 09.09.2016

Große Bedeutung für den Weltfrieden

Bundeswehr-Dozent zeigt Zusammenhang zwischen Wasser, Klima und Energie auf

Jörg Barandat, Dozent an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg, referierte neulich in der Aula des Gymnasiums Dionysianum. - Foto: MV

RHEINE. Jörg Barandat, Dozent an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg, referierte neulich in der Aula des Gymnasiums Dionysianum auf Einladung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik zu den komplexen Zusammenhängen von Wasserressourcen, Klimaveränderungen und einer gesicherten Energieversorgung.

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vom 25.10.2016

Experte: Asylsystem in Europa überfordert

Migration im Heilbad diskutiert. Tenor: Brauchen Einwanderungsgesetz

Diskutierten im Heilbad über Migrationssteuerung, v.l.: Dieter Brand, Geschäftsführer der Sektion Lippstadt, Referent Dr. Orkan Kösemen und Sektionsleiter Dr. Olav Freund. - Foto: Gerd Maduch
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vom 20.09.2016

Kalter Krieg: Wirklich beendet oder heute nur anders?

Ursachen, Geschichte und Folgen: Gesellschaft für Sicherheitspolitik holt sehenswerte Ausstellung nach Rheine / Stoff ist auch Unterrichtsthema für Schüler

Alfred Franz von der GSP Rheine erläutert einem Oberstufenkurs die Ausstellung. - Foto: MV
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vom 16.09.2016

Moskau-Experte im Haus Basten

Gesellschaft für Sicherheitspolitik: Vortrag von Andrey Gurkov zu
Russlands Wirtschaft, Ukraine-Krise, Sanktionen und Gegensanktionen

VON RENATE KOLODZEY
Andrey Gurkov, Journalist der Deutschen Welle, bei seinem Vortrag im Haus Basten. - Foto: Renate Kolodzey
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vom 30.08.2016

Spart Blut und schont Nerven

„Interkulturelle Kommunikation": Warum sie so wichtig ist / Gesellschaft für Sicherheitspolitik hört Experten

Von Michael Werk

BÜCKEBURG. "Wie wir und die anderen ticken - Interkulturelle Kommunikation" ist das Thema eines Vortrages gewesen, zu dem die Sektion Minden der Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP) in die Achumer Schäfer-Kaserne eingeladen hat. Den Anstoß hierzu hatte unter anderem die Flüchtlingskrise gegeben, im Zuge dieser in den vergangenen zwölf Monaten zahlreiche Menschen aus dem arabischen Raum nach Deutschland gekommen sind, die es hier zu integrieren gilt.Dies ist - neben den rein sprachlichen Verständigungsschwierigkeiten - nicht zuletzt deshalb eine große Herausforderung, weil sich auch aus kulturellen Unterschieden heraus Probleme ergeben können - vom kleinen Missverständnis bin hin zum ernsten Konflikt.

"Der Umgang mit Menschen anderer Kulturen, ihr Verhalten und ihre Denkweisen lösen in uns nicht selten Verwirrung und Erstaunen aus, wenn Sie uns nicht sogar schockieren", erklärte der Sektionsvorsitzende Klaus Suchland hierzu. Gleichwohl sei es für alle Beteiligten "üherlebenswichtig", aufeinander zuzugehen und "auf Augenhöhe miteinander zu reden sowie dabei - im übertragenen Sinne - zu geben und zu nehmen, um im Ergebnis konfliktfrei miteinander auszukommen. Offenheit und Einfühlungsvermögen einerseits und Selbstbewusstsein gepaart mit kritischer Reflexion eigener Vorurteile und Stereotypen" andererseits seien ebenfalls wichtig, um die Integration der aufgenommenen Flüchtlinge zu fördern.

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Bericht der Sektion Aachen - Heinsberg

Für ein geeintes und friedliches Europa

GSP- Mitglieder besuchen das EU-Parlament in Straßburg

Gruppenbild im EU-Parlament - Foto: Wolfgang Kober
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vom 22.06.2016

TTIP: Historisch gesehen nichts Neues

Experte referierte vor GSP-Mitgliedern

RHEINE. Christoph Bierbrauer, Volkswirtschaftler der Cologne Business School und Lehrbeauftragter an der Universität Osnabrück, erläuterte auf Einladung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP) Hintergründe zu den aktuellen Verhandlungen zum europäisch-amerikanischen Freihandelsabkommen TTIP.

Vor 50 interessierten Zuhörern, darunter auch Oberstufenschüler des Gymnasiums Dionysianum, erläuterte Bierbrauer zunächst die Motivationen, warum Staaten untereinander Freihandelsabkommen schließen.

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vom 09.03.2016

Gefahr durch Islamisten steigt

LKA-Experte: Sieben Thesen zum politischen Extremismus

Von Michael Werk
LKA-Terrorismusexperte Dr. Andreas Schwegel referiert in Bückeburg - Foto: Michael Werk
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vom 04.03.2016

Neuauflage des Klassikers

„Weißbuch 2016 zur Sicherheitspolitik und zur Zukunft der Bundeswehr" erscheint

VON HERBERT BUSCH

Minden. Ein Jahrzehnt nach der Veröffentlichung des bislang letzten Bundeswehr-Weißbuches wird im Sommer eine Neuauflage des Grundlagendokuments erscheinen. Auf Einladung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP) trug Oberstleutnant Martin Werneke aus dem Bundesverteidigungsministerium im Hotel Bad Minden zum Entstehungsprozess des Buches vor.

.Seit dem letzten Weißbuch hat sich nicht nur unser sicherheitspolitisches Umfeld wesentlich gewandelt, auch innerhalb der Bundeswehr werden seit einigen Jahren gewichtige Veränderungen, wie die Aussetzung der Wehrpflicht und die Neuausrichtung der Bundeswehr vorgenommen, so der Referent.

Im Rahmen der Neufassung dieses strategischen Dokuments, das anders als seine Vorgänger durch das gesamte Bundeskabinett beschlossen werden soll, werden neue Wege beschritten. So entsteht das aktuelle Buch in einem inklusiven und breit angelegten Erstellungsprozess. Im Verlauf dieses Prozesses wird in unterschiedlichen Formaten ein intensiver Austausch mit einem breiten Kreis sicherheitspolitisch relevanter und interessierter Akteure gepflegt. Hierzu gehören insbesondere der Deutsche Bundestag, die Wissenschaft, Verbände, Kirchen, Gewerkschaften, Vereine sowie die allgemeine Öffentlichkeit und internationalen Partner der Bundesrepublik.

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vom 01.03.2016

Zeichen der Verbundenheit

Reservisten übergeben „Gelbes Band“. Kommandeur berichtet von Nato-Operation

Das „Gelbe Band“ als Zeichen der Unterstützung, in der Bildmitte Eckhard Schulze-Dasbeck (l.), Olav Freund (im Anzug) und Oberstleutnant Richard Stöver (r.), der von der Nato-Operation „Persistent Presence“ in Polen berichtete. - Foto: Bundeswehr
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vom 29.01.2016

Vielschichtige Beziehung

Vortrag über das französisch-afrikanische Verhältnis

RHEINE. Michael Hellerforth, Rechtsanwalt mit deutscher und französischer Staatsbürgerschaft, beleuchtete auf Einladung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik das besondere Verhältnis, das Frankreich mit Afrika verbindet. Ausgehend von der französischen Kolonialisierung zeigte er die bis heute wirkenden wechselseitigen Einflüsse auf. Vor rund 100 interessierten Zubörern, darunter Lehrer und Schüler des Dionysianum, des Emsland-Gymnasiums, der Kaufmännischen Schulen und des AJG Neuenkirchen, spannte Michael Hellerforth einen weiten Bogen vom Beginn der Kolonialisierung Afrikas bis hin zu den aktuellen Anschlägen.

Anhand von vielen Karten, Fotos, Plakaten und alten Ansichten erläuterte er zunächst, wie sich der französische Einfluss in Afrika ausbreitete. Hierbei stellte er anschaulich diesen riesigen Kontinent vor, in den bequem USA, Europa, China und Indien räumlich hinein passen. Vor diesem Hintergrund wurde verständlich, welche große Bedeutung die französischen Kolonien in Afrika einschließlich Algerien während des 2. Weltkrieges im Kampf gegen Deutschland hatten. Sie trugen wesentlich zur Rettung Frankreichs bei. Intensiv beleuchtete er auch die heutige französische Afrikapolitik. Sie bildet die wohl wichtigste europäische Gegenkraft zur wachsenden Einflussnahme Chinas auf dem afrikanischen Kontinent.

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vom 19.01.2016

Ungebetene Gäste vermeiden

Kriminalist Spurzem referiert für GSP:
Gute Prävention hält Einbrecher draußen.

LIPPSTADT (LB). Über „ungebetene Gäste“ berichtete jetzt Kriminalhauptkommissar Ulrich Spurzem im Rahmen der Mitgliederversammlung der GSP (Gesellschaft für Sicherheitspolitik, Sektion Lippstadt). Bei der Kreispolizeibehörde Soest beschäftigt sich der Berater in Sachen Einbruchschutz insbesondere mit der technischen Prävention.

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vom 11.12.2015

Mit Vertrauen aus der Krise

Bierbrauer: In Griechenland sind grundlegende Staats- und Wirtschaftsreformen zwingend erforderlich

ln Griechenland seien grundlegende Staats- und Wirtschaftsreformen zwingend erforderlich, sagt der renommierte Volkswirtschaftler Christoph Bierbrauer vor rund 70 Oberstufenschülern am Gymnasium Dionysianum. Foto: Verschueer
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vom 23.11.2015

Suche nach dem besten Weg

„Schaumburger Plattform" erörtert Aspekte des Klimawandels

Von Herbert Busch
Rund 160 Gäste folgen der Einladung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik ins Hubschraubermuseum. - Foto: bus

Bückeburg. Zahlreiche unterschiedliche Aspekte des Klimawandels hat die fünfte „Schaumburger Plattform" aufgegriffen. Während der von der Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP) im Bückeburger Hubschraubermuseum organisierten Veranstaltung ergriffen mehrere Grußredner und sieben Referenten das Wort. Hauptredner der unter das Motto „Sicherheit hat viele Gesichter - Klima und Sicherheit" gestellten Zusammenkunft war Niedersachsens Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz, Stefan Wenzel.

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Slideshow von der 5. Schaumburger Plattform
vom 30.11.2015

Kriminalität im Netz: Was tun?

GSP lädt Security Advisor zum Vortrag ein

vlnr. Dieter Brand, Michael Bartsch, Dr. Oliver Freund - Foto: Maduch
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Eigenbericht der Sektion Lippstadt

Sektion Lippstadt auf dem Petersberg

Abordnung der Sektion bei den 11. Petersberger Gesprächen zur Sicherheit dabei

Von Dieter Brand
vlnr. Ingolf Parl, Ehrensektionsleiter der Sektion Lippstadt, Maximilian Reinberger, Schüler, Bernd Reinberger Oberstleutnant, Wolfgang Hellmich MdB und Vorsitzender Verteidigungsausschuß, Dieter Brand, Geschäftsführer GSP Sektion Lippstadt. - Foto: GSP
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vom 28.10.2015

Spielt die Welt verrückt?

Oberst a. D. präsentiert bemerkenswerte Thesen und Auffassungen

VON HERBERT BUSCH

Minden/Bückeburg. "Die Welt spielt verrückt - eskalierende Konfrontation oder alles nur Schwarzmalerei" ist der Titel eines Vortrags gewesen, zu dem die Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP) ins Hotel „Holiday Inn" eingeladen hatte. „Unsere Demokratien müssen sich mit Regimen auseinandersetzen, die mit zunehmendem Selbstbewußtsein die westlichen Werte ablehnen, menschenverachtend Besitz ergreifen und rücksichtslos ihre eigenen Vorstellungen durchsetzen", schilderte GSP-Sektionsleiter Klaus Suchland eingangs der von rund 100 Gästen besuchten Veranstaltung seine Sicht der Dinge.

Für die Beantwortung der Titelfrage war Roland Kaestner vom Institut für strategische Zukunftsanalyse der Carl Friedrich von Weizsäcker Stiftung in Hamburg vorgesehen.

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vom 10.10.2015

Weg der Daten führt meist durch die USA

Vortrag des Sicherheitsbeauftragten Volker Schardong im Haus Basten über die Sicherheit von Daten im Internet. „Das Netz kennt alle Adressen.“

Geilenkirchen. „O tempora, o mores“ – der römische Staatsmann Cicero, der mit diesem Ausspruch den Werteverfall im alten Rom anprangerte, würde sich im Grabe drehen, wenn er den heutigen Umgang mit den im Internet transportierten Daten erleben würde. So Volker Schardong, Sicherheitsbeauftragter beim rheinland-pfälzischen Datenschutz, der auf Einladung der Volkshochschule und der Gesellschaft für Sicherheitspolitik im Haus Basten sprach und sein Referat unter das Cicero-Zitat gestellt hatte.

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vom 25.07.2015

„Kein Nullsummenspiel"

Diplom-Volkswirt Thieß Petersen referiert über das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP

VON MICHAEL WERK
Als größten „Knackpunkt" in Sachen „Transatlantisches Freihandelsabkommen" bezeichnete Diplom-Volkswirt Thieß Petersen das durch NSA-Aktionen „gestörte Vertrauen" gegenüber den USA. - Foto: wk
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vom 22.07.2015

Umweltminister zu Gast

Gesellschaft für Sicherheitspolitik stellt Programm für zweites Halbjahr vor

VON HERBERT BUSCH
Im vergangenen Jahr zählte Dr. Silvia Horsch-Al Saad zu den Referenten der „Schaumburger Plattform". Links im Bild GSP-Sektionsleiter Klaus Suchland. - Foto: bus

Bückeburg. Die Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP) hat ihr Programm für das zweite Halbjahr 2015 vorgestellt. Im Mittelpunkt der Veranstaltungen steht die mittlerweile fünfte „Schaumburger Plattform". Nachdem die im Hubschraubermuseum organisierte Zusammenkunft im vergangenen lahr unter anderem Aspekte des Islamismus beleuchtete, liegen die Schwerpunkte in diesem Jahr auf den Bereichen Klima und Sicherheit.

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Pressebericht zur Mitgliederversammlung der Sektion Minden
vom 01.07.2015

Designierter Nachfolger „ein gestandener Soldat"

Klaus Suchland bleibt vorerst Leiter der Sektion Minden der „Gesellschaft für Sicherheitspolitik"

VON MICHAEL GRUNDMEIER
Der neue Vorstand (v.l.): Klaus Wiese, Klaus Suchland, Christian Günter. Klaudia Wilke, Jürgen Hockemeier und Ulrich Wilke. - Foto: mig
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vom 26.06.2015

Musikalische Reise rund um die Welt

Egerländer Ensemble des Luftwaffenmusikkorps 3 spielte im Kurpark

Das 20-köpfige Egerländer Ensemble des Luftwaffenmusikkorps 3 aus Münster musizierte unter der Leitung von Hauptfeldwebel Thomas Sprengel im Kurpark. - Foto: Brode
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vom 14.03.2015

Sicherheitspolitik wieder stärker in den Blickpunkt rücken

Alfred Franz ist neuer Vorsitzender der Gesellschaft für Sicherheitspolitik in Rheine

Der neue Vorstand der GSP: vlnr. Alfred Franz, Heinz Löring, Josef Verschüer und Hans Joachim Amann. Es fehlt Günter Kohlmorgen.- Foto: Willi Koch
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vom 22.04.2015

Zusammenbruch im Weserbergland

Hermann Kleinebenne informiert über die Kriegsgeschehnisse im April 1945

Von Herbert Busch
Hermann Kleinebenne

Bückeburg/Minden. Aus militärhistorischer Sicht recht aufschlussreiche Einblicke hat die jüngste Veranstaltung der Mindener Sektion der Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP) geboten. Mehr als 100 Interessierte waren der Einladung ins Hotel „Holiday Inn" gefolgt, um den von Hermann Kleinebenne zum Thema „Vor 70 Jahren: Krieg und Zusammenbruch im Weserbergland - wie war das eigentlich?" vermittelten Ausführungen zu folgen.

Der in Petershagen wohnende Reserve-Oberst und frühere Studiendirektor widmete einen großen Teil seines reich bebilderten Referats den im April 1945 ausgetragenen Gefechten an der sogenannten Weserlinie nördlich und südlich des Wiehen- und des Wesergebirges. Die Region hatte seit 1943 bereits etliche alliierte Luftangriffe erlebt. Daher gestaltete sich der Vormarsch der gepanzerten amerikanischen und britischen Bodentruppen ziemlich zügig.

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Eigenbericht der Sektion Rhein-Erft-Kreis / Kreis Euskirchen

Erlebnisreicher Tag in Köln/Wahn

Von Burkhard Popien
Unsere Gruppe vor dem Gebäude der Militärgeschichtlichen Sammlung - Foto: Burkhard Popien
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Eigenbericht der Sektion Rhein-Erft-Kreis / Kreis Euskirchen

"Der letzte Hort des Kommunismus"

Informativer Vortrag über Norkorea

Mit 52 Teilnehmern, darunter zahlreiche junge Zuhörer, verzeichnete die Sektion einen Rekordbesuch. Bevor Sektionsleiter Burkhard Popien aber erfreut feststellen konnte, dass die Umbenennung unserer Gesellschaft nun die erhoffte Wirkung erzielt, musste er erfahren, dass der Referent seine Polizeischüler von der Fachhochschule des Bundes mitgebracht hatte.

Uns wurde ein seltsames Land vorgestellt. Die „Demokratische Volksrepublik Korea“ ist ein kommunistisches Land, wird aber seit ihrem Bestehen vom Familienclan Kim diktatorisch regiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das ehemals japanisch beherrschte Gebiet entlang des 38. Breitengrades geteilt. Diese Demarkationslinie wurde nach dem Koreakrieg 1953 festgeschrieben.

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vom 12.03.2015

"Die Pressefreiheit steht auch in Deutschland auf wackeligen Füßen.“

Von Jana Behrends
Gemma Pörzgen von ROG mit Klaus Suchland (links) und Klaus Wiese von der Gesellschaft für Sicherheitspolitik. - © MT-Foto: Alex Lehn
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vom 03.03.2015

Terrorismus-Experte Rolf Tophoven sprach in Geilenkirchen Klartext

Von Markus Bienwald
Terrorismusexperte Rolf Tophoven nahm bei seinem Vortrag im Geilenkirchener Haus Basten kein Blatt vor den Mund. - Foto: Markus Bienwald
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vom 25.02.2015

Militärhistoriker Ortwin Buchbender zu Gast in Minden

Von Kerstin Rickert
„Gegen die Fantasie kann man nichts machen“, sagt Ortwin Buchbender. Daher helfe nur Aufklärung. - Foto: Rickert
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Eigenbericht der Sektion Rhein-Erft-Kreis / Kreis Euskirchen

Die Türkei unter Erdogan

Von Burkhard Popien

Im unmittelbaren Vorfeld der tollen Tage im Rheinland eine sicherheitspolitische Veranstaltung anzubieten, mag ein Risiko sein – nicht so bei der hiesigen Sektion, denn mit 37 Besuchern, davon zahlreiche Nichtmitglieder, konnte der Sektionsleiter sehr zufrieden sein. Das waren dann auch die Teilnehmer, denn der Referent konnte mit seinem detaillierten und tiefgehenden freien Vortrag mit klaren Bewertungen überzeugen.

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GSP-Präsidentin Ulrike Merten über Sicherheitspolitik

„Bedrohungen sind komplexer“

vom 31.01.2015
Die Präsidentin zu Gast: Ulrike Merten ist in Begleitung des Landesvorsitzenden Brigadegeneral Gerhard Kemmler (rechts) nach ins Detmolder Kreishaus gekommen, wo sie vom hiesigen Sektionsleiter der Gesellschaft für Sicherheitspolitik, Dr. Karl-Hans Schloßstein begrüßt wurde. (© Torben Gocke)

Detmold.Die Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP) hat einen Neujahrsempfang im Kreishaus in Detmold veranstaltet. Als Gastrednerin war die Präsidentin der Gesellschaft, Ulrike Merten, vor Ort. Im Gespräch mit der LZ erklärte sie, warum das Thema Sicherheitspolitik in der Mitte der Gesellschaft stehen sollte.

Lesen Sie weiter in der LZ ...
Lesen Sie auch den Bericht der Sektion Lippe-Detmold ...
Eigenbericht der Sektion Rhein-Erft-Kreis / Kreis Euskirchen

Schwerer Verkehrsunfall - und dann?

Schwerer Verkehrsunfall - Foto: Thue

Den Auftakt unserer Veranstaltungen im Jahr 2015 machte unser Erftstädter Mitbürger Karl Hermwille, Leiter des Kommissariats „Bearbeitung schwere Verkehrsunfälle“, beim Polizeipräsidium Köln. Dank seiner Initiative, der Unterstützung seines direkten Vorgesetzten und des Innenministeriums NRW ist es gelungen, beim Polizeipräsidium Köln ein Schwerpunktkommissariat für Unfallaufnahme, Ermittlungen und Rekonstruktion aufzubauen, das in Deutschland einmalig ist.

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Eigenbericht der Sektion Rhein-Erft-Kreis / Kreis Euskirchen

Sicherheit durch Rüstungskontrolle

Die zahlreichen Besucher der letzten öffentlichen Veranstaltung dieses Jahres erlebten einen äußerst informativen Vortrag.

Bemühungen zur Rüstungskontrolle gehen bis in das Jahr 1960 zurück. Stand die nukleare Kontrolle zunächst im Vordergrund, schlossen sich jedoch bald die ersten Gedanken und Verhandlungen auch der konventionellen Rüstungskontrolle an.

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vom 19.06.2016

„Früher Putsch, heute Wahlen“

Warum unser Bild von Afrika noch immer falsch ist / Gesellschaft für Sicherheitspolitik klärt auf

Von Hartmut Nolte
Dustin Dehéz korrigierte das Bild von Afrika - Foto: Jürgen Hockemeier
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vom 22.05.2016

Stadtentwicklungsprozesse in Uden erkundet

Gesellschaft für Sicherheitspolitik drei Tage in der Partnerstadt unterwegs

Von Ralf Margott

Lippstadt. Drei Tage lang erkundete eine Reisegruppe der Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP) Stadtentwicklungsprozesse in Uden. Um dieses Thema vor Ort kompetent angehen zu können, hatten sich Dieter Brand, der Geschäftsführer der GSP-Lippstadt sowie der Jugendoffizier der Bundeswehr vorab die Unterstützung von Ralf Margott eingeholt. In einem Vorbereitungstreffen hatte der Spezialist in Sachen Uden bereits grundlegende Entwicklungen der Peelrandgemeinde hin zur Kerngemeinde aufgezeigt und deutlich gemacht, dass diese Veränderungen weitgehend im Spannungsfeld internationaler Konflikte entstanden sind. Nicht ohne Grund wurde daher als erster Einstieg in die Thematik ein Besuch auf dem Militärflughafen Volkel gewählt. Seit 1940 ist diese Militärbasis im Fokus internationaler Konflikte und bis heute entscheidender Auslöser grundlegender Veränderungen im Stadtbild von Uden. Mit diesem Wissensstand ging es dann an allen drei Tagen zu Fuß oder per Bus kreuz und quer durch Uden.

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vom 14.05.2016

„Mit den Nicht-Bürgern ein Problem"

Lettland: Jurijs Barsukovs berichtet aus den Innensichten eines Grenzlands

VON MICHAEL GRUNDMEIER

BÜCKEBURG. Eine Innensicht aus einem Grenzland hat Jurijs Barsukovs, ein Geschäftsmann aus Riga, vor der GSP-Sektion Minden geliefert. Barsukovs sprach zum Thema „Lettland im Schatten Putins“ und mahnte: „Lettland hat mit den Nicht-Bürgern ein Problem, dass man leicht zünden kann.“

Nicht erst seit der Krise auf der Krim ist das Verhältnis Lettlands zu Russland stark unterkühlt. Putin wird von vielen als Aggressor wahrgenommen. Eine noch enge Anlehnung an die NATO scheint da nur folgerichtig. Was vielfach vergessen wird, ist die russische Minderheit, die rund 27,5 Prozent der Bevölkerung ausmacht. Ihr wird immer wieder der Vorwurf gemacht, sie sei eine „fünfte Kolonne Putins“, sprich; mehr russisch als lettisch.In seinem Referat im Hotel „Bad Minden“ tritt Jurijs Barsukovs dieser Einschätzung entgegen. „Als 1991 um die Unabhängigkeit gekämpft wurde, waren 80 bis 90 Prozent der Russischstämmigen mit auf den Barrikaden. Sie haben mit ihrem Blut gekämpft“, weiß Barsukovs zu berichten. Die Russischstämmigen lebten vielfach seit ihrer Geburt in Lettland „und sie fühlen sich als Letten.“

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vom 24.04.2016

Mittendrin in einem weltweiten Konflikt

Dr. David Schiller klärte in Geilenkirchen über den Terror des IS auf

Von Markus Bienwald
Terrorexperte Dr. David Schiller referierte auf Einladung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik im Geilenkirchener Haus Basten über den IS. - Foto: Markus Bienwald
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vom 22.04.2016

„Angst ist urmenschlich“

Madlen Preuß erklärt aus soziologischer Perspektive: Was macht das Fremde aus?

LIPPSTADT. „Die Angst vor dem Fremden“ begleitet Migrationsprozesse seit jeher. Vor dem Hintergrund der andauernden Flüchtlingsbewegung muss sich die Gesellschaft mit dem Fremden auseinandersetzen. Dass ist immer auch eine Auseinandersetzung mit sich selbst: „Das Eigene kann nicht ohne das Fremde, das Fremde kann nicht ohne das Eigene“, sagt Madlen Preuß. Die Soziologin, die an der Universität Bielefeld promoviert, erklärte auf Einladung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik, Sektion Lippstadt, was das Fremde eigentlich ausmacht.

Preuß versuchte „das Undefinierbare, das Fremde, zu definieren“ und stellte heraus: Es gibt Freunde und Feinde, Fremde, die alles oder nichts sein können. „Sie dienen uns als Projektionsfläche, als Leuchtturm dessen, was vermeintlich zu uns gehört, was uns von anderen trennt, was uns ausmacht oder eben nicht ausmacht“, so Preuß.

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vom 18.04.2016

„Die Weltlage wird immer komplexer”

Winfried Nachtwei spricht über Herausforderungen an die künftige deutsche Außenpolitik /Bildung junger Menschen sehr wichtig

RHEINE. Der bekannte Wehrexperte und ehemalige Bundestagsabgeordnete der Grünen, Winfried Nachtwei, legte in einem Vortrag in der Volkshochschule Rheine vor rund 100 Zuhören auf Einladung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik dar, welche Lehren sich aus dem deutschen Engagement in Afghanistan für die deutsche Politik ergeben. Allein 18 mal hat er dort staatliche und nichtstaatliche deutsche Organisationen besucht: "Als MdB habe ich dem Einsatz in Afghanistan zugestimmt und trage daher Veranrwortung für die Soldaten, Polizisten und zivilen Kräfte, die durch einen Parlamentsbeschluss beauftragt worden sind, in Afghanistan zu helfen."

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vom 15.03.2016

Syrien-Einsatz verfassungswidrig

Assessor bei GSP-Veranstaltung: Keine Grundlage in Völker- und Verfassungsrecht

Von Herbert Busch
Martin Neumann (von links). Nancy Wübbenhorst und Manuel Brunner beleuchten unterschiedliche Aspekte der Bundeswehr-Auslandseinsätze. - Foto: bus
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POL&IS-Veranstaltung im Schullandheim der Region Hannover in Torfhaus (Harz)

“Das war megageil!“

Von Jürgen Hockemeier
Die 40 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Adolfinum mit den Jugendoffizieren sowie den Politiklehrern Volkmar Heuer-Strathmann, Björn Haßelmann und der Referendarin Muradiye Öztürk. - Foto: Volkmar Heuer-Strathmann
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vom 16.03.2016

Adolfiner machen Weltpolitik

Planspiel „POL&IS“ bietet vielfältige Gelegenheiten zur Kompetenzsteigerung

Volkmar Heuer-Strathmann
Cornelius Büthe und Maik Lehmkühler im Zeichen der Vereinten Nationen. - Foto: pr
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vom 19.03.2016

„Geistige Mauern“ versperren Weg

„Islam light“: Integration kann mit Anweisung gelingen

 
Hamed Abdel-Samad (2.v.l.) stellte im Vortrag seine Vorstellung von „Islam light“ vor. Die Gesellschaft für Sicherheitspolitik Lippstadt hatte gemeinsam mit der Konrad-Adenauer-Stiftung dazu eingeladen: (v.l.) Robert Szwed, Dr. Olav Freund und Dieter Brand. - Foto: Cegelski
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Lesen Sie auch den Bericht in "Die Glocke" ...
vom 27.02.2016

„Hacktivism“ ist nicht nur strafbar, sondern auch gefährlich

Von Markus Bienwald
Volker Kozok ist einer der Sicherheitsexperten, wenn es um das Thema Hacker und Cyberkriminalität geht, und zeigte im Geilenkirchener Haus Basten kleine Einblicke in sein riesiges Fachwissen. Foto: Markus Bienwald
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vom 23.02.2016

Die Trolle und der Aktualitätsdrang

Journalistin referiert über Arbeit und Berufsstand

Foto: jk
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vom 01.02.2016

„Vernetzte Sicherheit ist brüchig"

Vortrag: General a.D. Dr. Ulf von Krause spricht in Detmold über aktuelle Probleme

Beim Empfang: Referent Dr. Ulf von Krause (rechts) mit Gerhard Kemmler und Dr. Karl-Hans Schloßstein von der Gesellschaft für Sicherheitspolitik sowie Claire Marienfeld-Czesla, frühere Wehrbeauftragte des Bundestags (von links). - Foto: privat

Detmold (jab). Knapp 100 Besucher haben dem Neujahrsempfang der Gesellschaft für Sicherheitspolitik Lippe-Detmold im Kreishaus ·beigewohnt.- Generalleutnant a.D. Dr. Ulf von Krause referierte über die aktuellen sicherheitspolitischen Probleme Deutschlands.

„Im Vordergrund stand die Kritik an einer fehlenden oder jedenfalls nicht erkennbaren politischen Strategie, wo und warum die Bundeswehr zum Einsatz im Ausland kommen soll", heißt es in einer Pressemitteilung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik.

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vom 12.10.2015

„Demokratie verteidigen“

Auf GSP-Einladung: EU-Politiker Brok zu Ukraine-Konflikt und Flüchtlingskrise

vlnr. Christoph Bors M.A., Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung e. V.; MdEP Elmar Brok; Dieter Brand, Geschäftsführer und Dr. Olav Freund, Sektionsleiter der GSP-Sektion Lippstadt. - Foto: GSP
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vom 03.10.2015

„Ich habe niemandem getraut“

Zeitzeuge Karl-Heinz Richter berichtet von seinen Erlebnissen als Fluchthelfer in der DDR

LIPPSTADT. Zahlreichen Menschen verhalf er zur Flucht in den Westen, in der DDR galt er als „Staatsfeind Nummer eins“ – anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Deutschen Einheit berichtete Zeitzeuge Karl- Heinz Richter auf Einladung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik in Kooperation mit der Konrad Adenauer Stiftung und dem Reservistenverband Arnsberg im Forum der Marienschule von seinen Erfahrungen. Er referierte zu dem Thema „Demokratie – zu jedem Preis“.

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vom 30.09.2015

Das Problem der „beweglichen Dinge“

Dass Deutschland sich für seine Mülltrennung und -verbrennung rühmt, ist laut Dr. Henning Wilts unangebracht. Schwierigkeiten würden nach Afrika und in die Meere verlagert, sagt der Experte.

Von Hartmut Nolte

Minden (hn). Eigentlich hätte Klaus Suchland die Verpackung um das Geschenk für den Redner weglassen sollen, denn gerade hatte der in einer Veranstaltung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP) deutlich gemacht, dass es nicht reicht, gut im Mülltrennen zu sein.

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Siehe auch LZ-Bericht vom 02.10.2015
vom 31.08.2015

Die GSP erlaubte einen ganz anderen Blick auf Afrika

Von Markus Bienwald
Dustin Dehez, Politikberater und Publizist, referierte auf Einladung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik im Geilenkirchener Haus Basten zum Thema Afrika. - Foto: Markus Bienwald
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Eigenbericht der Sektion Rheine

"Gedankengang" zum Thema Europa

Initiative unter Schirmherrschaft der Bürgermeisterin

Nachdenken über Europa - Diskussion in der Bahnhofsunterführung. - Foto: GSP
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vom 26.08.2015

"Der Kreml hat die Eskalationsdominanz"

Oberst a. D. Herbert Danzer referiert über Ukraine-Konflikt und mögliche Lösungen

VON HERBERT BUSCH
Herbert Danzer referierte über den Konflikt in der Ukraine. - Foto: bus
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vom 08.07.2015

Den Iran und die Rechte von Männern und Frauen näher beleuchtet

Von Markus Bienwald
Auf Einladung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP) mit Josef Latour (l.) und Herbert Wölfel (r.), referierte die Soziologin und Rechtswissenschaftlerin Karin Reisige zum Thema Männer- und Frauenrechte im Iran. - Foto: Markus Bienwald
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vom 24.06.2015

Mit Konfliktforscher Professor Andreas Zick unterwegs zu sich selbst

Bielefelder Wissenschaftler als Überraschungsexperte im Adolfinum

von Volkmar Heuer-Strathmann
Methodisch versiert, rhetorisch ambitioniert: Professor Andreas Zick. - Foto: vhs
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vom 07.06.2015

In fünf Phasen zur Radikalisierung

Bielefelder Soziologe analysiert bei Gastvortrag Entwicklung junger Menschen zu Terroristen

Sektionsleiter Dr. Olav Freund (r.) und Geschäftsführer Dieter Brand (I.) begrüßten bei der jüngsten Zusammenkunft den Bielefelder Soziologen Nils Böckler.
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Lesen Sie auch den Bericht im Patriot: Per Videobotschaft zum fertigen Sprengstoff
 

Verbrechen verhindern

Dieter Budde referierte bei der GSP

Dieter Brand (I.) und Dr. Olav Freund (r.) von der GSP begrüßten den Generalmajor a.D. Dr. Dieter Budde im Hubertushof.
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vom 04.04.2015

Der Experte zeigte einen tiefen Blick in türkische Befindlichkeiten

Von Markus Bienwald
Der Journalist und Leiter der türkischen Redaktion der Deutschen Welle, Bahaeddin Güngör, referierte auf Einladung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik im Schloss Zweibrüggen zur Politik des türkischen Präsidenten Erdogan. - Foto: Markus Bienwald
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vom 21.03.2015

Stark polarisierend

Transatlantisches Freihandelsabkommen als Diskussionsthema

Dr. Thieß Peterson (r.) beleuchtete die Wirkungen eines Freihandelsabkommens: Mit dabei waren Dr. Olav Freund (2.v.r.) und Dieter Brand (l.; beide von der Gesellschaft für Sicherheitspolitik) sowie Christoph Bors (Konrad-Adenauer-Stiftung). ■ Foto: Wissing
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vom 12.03.2015

Was passiert mit Afghanistan?

Vortrag der Gesellschaft für Sicherheitspolitik

Jürgen Vick als Vertreter des Sektionsleiters Dr. Olav Freund, Referent Thomas Löbbering und Geschäftsführer Dieter Brand (v. l.). - Foto: GSP Lippstadt
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vom 28.02.2015

„Die müssen alle ins Irrenhaus!"

Diese Ansicht über Selbstmordattentäter greift laut Dr. Ortwin Buchbender zu kurz / Ein Referat zum Thema

Von Michael Grundmeier
Dr. Ortwin Buchbender zeigt einen Ausschnitt aus dem Film "Paradise Now", in dem sich ein Selbstmordattentäter auf einen Anschlag vorbereitet. - Foto: mig
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Schnittstelle zur Öffentlichkeit

Lange Diskussionen bis zur Umbenennung

Oberstleutnant Peter Becker (m.) referierte bei der Mitgliederversammlung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik. Ihn begrüßten Sektionsleiter Dr. Olav Freund (l.) und der Sektionsgeschäftsführer Dieter Brand. - Foto: Meschede
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vom 04.02.2015

„Jeder kommt verändert zurück"

Journalistin Julia Weigelt spricht über die Bewusstseinsänderung in der Bundeswehr

Von Herbert Busch
Referentin Julia Weigelt - Foto: bus

Bückeburg. Mit einem nachdrücklichen Plädoyer für eine ernsthaft geführte sicherheitspolitische Debatte und für eine umfassende internationale Zusammenarbeit hat Julia Weigelt den Beifall der Besucher einer Veranstaltung in der Achumer Schäfer-Kaserne gefunden. „Wir müssen mehr als bisher dafür tun, dass diese Themen verständlicher rübergebracht werden", betonte die Journalistin.

Weigelt referierte auf Einladung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik ((GSP) über „Bewusstseinsänderung Bundeswehr - wie die Einsatzrealität die Armee verändert". In der Bevölkerung müsse ein stärkeres Gefühl für die Relevanz dieses Themas entwickelt werden. Das betreffe die größten Teile der Bürger zwar nur mittelbar, aber wenn etwas schiefläuft, merkt man es sofort", führte die Referentin aus. Was beispielsweise ein Blick auf die Zahl der Asylsuchenden belege: „Wir haben so viele Flüchtlinge wie noch nie seit dem Zweiten Weltkrieg."

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Pressebericht

vom 17.01.2015

Bundeswehr, Pressefreiheit, Infektionskrankheiten

Gesellschaft für Sicherheitspolitik mit breitem Informationsangebot
vom 5.12.2014

Vortrag über den Konflikt zwischen der Ukraine und Russland war der Jahresabschluss

Von Markus Bienwald
Russlandexperte Andrey Gurkov war auf Einladung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP) und der Anton-Heinen-Volkshochschule zu Gast im Geilenkirchener Haus Basten. - Foto: Markus Bienwald
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„Russland ist verrückt“

Experte: Angriff auf Krim war gezielte Aktion. Auch Stimmen pro Putin

BAD WALDLIESBORN - Die Beziehung zwischen Russland und Europa ist verfahren und bislang ist keine Lösung in Sicht. Zu dieser Problematik fand am Dienstag eine Gemeinschaftsveranstaltung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP), der Konrad-Adenauer-Stiftung und des Reservistenverbandes der Bezirksgruppe Arnsberg im Hubertushof in Bad Waldliesborn statt. Andrey Gurkov, Russland- Experte bei der Deutschen Welle, hielt einen umfangreichen contra-russischen Vortrag über die Ereignisse der vergangenen Jahre in Russland und der Ukraine sowie dessen Konsequenzen für Europa.

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Europa woher, wohin?
Die europäische Großregion Saar/Lor/Lux

Seminar zu Politik und Zeitgeschichte
in Zusammenarbeit mit der Karl-Arnold-Stiftung
 

Eigenbericht der Sektion Rhein-Erft-Kreis/Kreis Euskirchen

Bockfelsen und Kasematten - Foto: Popien
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vom 1./2. November 2014

Deutschland soll sich der Aufgabe stellen

Brigadegeneral a.D. wirbt für Engagement in der Außen- und Sicherheitspolitik

Von Torben Gocke
Lageeinschätzung: Außen- und Sicherheitspolitik wird künftig nur noch als gemeinschaftliches Vorhaben gelingen, sagt Brigadegeneral a.D. Armin Staigis während seines Vortrages in Detmold. FOTO: GOCKE

„Weiter kommen wir künftig nur gemeinsam." Für diese Formel hat sich der Vizepräsident der Bundesakademie für Sicherheitspolitik, Armin Staigis, bei einem Vortrag in der Stadthalle stark gemacht.

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„Bedrohliche Entwicklungen“

AAl-Qaida-Vortrag lockt viele Interessierte. Terroristen vernetzen sich via Web

Elisabeth Bauer (Konrad-Adenauer-Stiftung), Rolf Tophoven, Dieter Brand und Dr. Olav Freund (v. l.). - Foto: Brode/figcaption>

BAD WALDLIESBORN „Bin Laden ist tot – al-Quaida lebt“. So lautete das aktuelle Thema einer Vortragsveranstaltung der Lippstädter Sektion der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW), die sich ab 1. November unter dem geänderten Namen GSP (Gesellschaft für Sicherheitspolitik) neu definieren will.

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