Nachschau - Veranstaltung am 16.03.2017

 
 
 
 

Militärhistorischer Vortrag

zum Thema
 
 

Der große Nordische Krieg 1700-1721

Karl XII. von Schweden und Peter I. (der Große) von Russland
im Ringen um die Herrschaft über die Ostsee

 
Referent:

Oberst a. D. Henning Föls

 

am Donnerstag, 16. März 2017, 19:30 Uhr
in der Gesellschaft Concordia
Werth 48, Wuppertal - Barmen

 

Zur Veranstaltung:

Das Streben nach Herrschaft über den Ostseeraum war Auslöser zahlreicher militärischer Konflikte zwischen den Ostseeanrainern. In insgesamt 17 Kriegen konnte das zumeist siegreiche Königreich Schweden bis 1690 eine Vormachtstellung im Ostseeraum gewinnen. Die besiegten Staaten sannen auf eine territoriale Revision und bildeten 1697 nach dem Thronantritt Karls XII. von Schweden eine Allianz und eröffneten 1700 die Feindseligkeiten.

Im sog. „Großen Nordischen Krieg“ rangen insbesondere König Karl XII. von Schweden und Zar Peter I. von Russland um die Vorherrschaft im Ostseeraum. Das „Baltische Meer“ wurde somit quasi zum „Schlüsselgelände“ der Auseinandersetzung, in deren Verlauf Schweden seine Vormachtstellung im Ostseeraum verlor, das Baltikum an Russland fiel und Russland zur neuen Vormacht im Ostseeraum aufstieg. Polen wurde ein Opfer seiner Nachtbarn und Preußens Aufstieg zur Großmacht begann.

Im Mittelpunkt des Vortrages stehen die beiden Protagonisten des Krieges, Karl XII. von Schweden und Peter I. von Russland.

 
Nach oben Zurück