Online - Diskussionsforum

Unsere Veranstaltungen

  • Landesbereich IV
  • Mi, 31. Mai 2017

    Kaiserslautern

    Vortrag und Diskussion
    "100 Tage Präsident
    Donald Trump"
     
     
  • Landesbereich IV
  • Di, 13. Juni 2017

    Bad Neuenahr - Ahrweiler

    Tagesfahrt nach Mayen
    mit Besuch im 'Zentrum Operative
    Kommunikation der Bundeswehr
    (ZOpKomBw)'
     
  • Landesbereich IV
  • Mi, 14. Juni 2017

    Rhein - Main

    Sektionsabend
    "Das sicherheitspolitische Gespräch
    beim Bier" im PAULANER
    Wiesbaden
     
  • Landesbereich IV
  • Do, 22. Juni 2017

    Fulda

    Ausstellungseröffnung
    und Akademieabend
    "Der Kommunismus in seinem
    Zeitalter"
     
  • Landesbereich IV
  • Mo, 26. Juni 2017

    Waldeck - Frankenberg

    Vortrag und Diskussion
    "Spannungsfeld
    USA – Europa - Russland"
     
     
  • Landesbereich IV
  • Di, 27. Juni 2017

    Landau / Südpfalz

    Im Brennpunkt: Frankreich
    "Frankreich nach den
    Wahlen"
     
     
  • Landesbereich IV
  • Sa, 08. - Do, 13. Juli 2017

    Waldeck - Frankenberg

    Sicherheitspolitische Studienfahrt
    nach Prag / Tschechische Republik
    Anmeldungen ab sofort möglich!
     
     
  • Landesbereich IV
  • 21. - 23. September 2017

    Fulda

    Jahresfahrt der Sektion
    in die Westpfalz und
    nach Lothringen (F)
     
     
  • Unser Leitbild

    Organ der GSP

    Partner der GSP

    Aktuelles aus dem Landesbereich

    vom 19.05.2017

    Ehemaliger Militärattaché in Bad Neuenahr

    Gesellschaft: Bad Neuenahrer Sektion für Sicherheitspolitik hatte Türkei-Experten eingeladen

    Von unserem Mitarbeiter Jochen Tarrach
    Türkeikenner Quaden (rechts), Oberst a. D., hat Geschichte und politische Wissenschaften studiert und war lange Jahre als Militärattaché in der Türkei tätig. - Foto: Jochen Tarrach

    Bad Neuenahr. Wer die Türkei verstehen will, muss in deren Geschichte zurückblicken und dort nach Gründen für ihre aktuelle Politik suchen. Das war eine der Thesen, die der Referent Heinrich Quaden im Hotel Krupp innerhalb des Vortrags- und Diskussionsabends der Sektion Bad Neuenahr-Ahrweiler der Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP) aufstellte.

    Türkeikenner Quaden, Oberst a. D. der Bundeswehr, hat Geschichte und politische Wissenschaften studiert und war lange Jahre als Militärattaché in der Türkei tätig. Kaum aktueller hätte das von Sektionsleiter Josef Schmidhofer gewählte Thema „Die Türkei nach dem Referendum“ sein können. Denn die diplomatischen Spannungen zwischen Deutschland und der Türkei als Brücke zwischen Orient und Okzident könnten kaum größer sein.

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    Lesen Sie auch den Bericht der Sektion Bad Neuenahr-Ahrweiler ...
    Bericht der Sektion Kassel

    Trump ist dem "Impeachment" früher näher, als je ein Präsident zuvor

    Von BERTHOLD THEUS und VALENTINO LIPARDI
    v.l.: Sektionsleiter Berthold Theus, Standortältester Fregattenkapitän Steffen Stoll, Referent Dr. Andrew B. Denison, Generalmajor a. D. Gertmann Sude. - Foto: GSP

    Mit einem Blick auf die ersten 100 Tage der Trump-Administration hieß Sektionsleiter Berthold Theus den Direktor von Transatlantic Networks und USA-Experten Dr. Andrew Blair Denison in der documenta-Stadt willkommen. Neben dem Ehrengast begrüßte Theus den neuen Leiter Karrierecenter und Standortältesten Fregattenkapitan Steffen Stoll, Generalmajor a. D. Gertmann Sude und IHK-Präsidiumsmitglied Detlef Kümper. Für die Ehemaligen am Standort waren Oberst d. R. Gerd Reinecker (Kam 2. PzGrenDiv), OStFw a. D. Helmut Frömberg (Blaue aus Zwehren) und StFw a. D. Helmut Buttlar (Kreisgruppe Kurhessen VdRBw) der Einladung gefolgt.

    Mit einem humoristisch-gelungenen Einstieg und einem Loblied auf Wyoming eröffnete der US-Politikwissenschaftler seinen kurzweiligen Vortrag zur Lage in Washington, um im Anschluss in nicht mal 20 Minuten die Entwicklungen der Wahl Trumps, sowie das politische System, die Parteienlandschaft und die gesellschaftlichen Zusammenhänge sach- und fachkundig, schlicht genial zu erläutern.

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    vom 29.04.2017

    Trends innerhalb der Bundeswehr zeigen nach oben

    Das Leben von der Substanz der Streitkräfte ist durch mehr Finanzmittel vorbei

    Von Jochen Tarrach
    Luftwaffen-Brigadegeneral Wolfgang Gäbelein aus dem Verteidigungsministerium (r.) war der erste Gast des neuen GSP-Vorsitzenden Josef Schmidhofer (l.). - Foto: Jochen Tarrach

    Bad Neuenahr. Brigadegeneral Wolfgang Gäbelein, Unterabteilungsleiter „Führung der Streitkräfte II“ (FüSK II) innerhalb des Verteidigungsministeriums war am Montag zu Gast eines Vortragsabends der Sektion Bad Neuenahr-Ahrweiler der Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP) im Hotel Krupp in Bad Neuenahr. „Trendwenden in der Bundeswehr“, so das Thema des Abends. Unter der Leitung des neuen Vorsitzenden Josef Schmidhofer entwickelte sich ein informativer Abend, der bei den zahlreichen Zuhörern allerdings auch viele Zweifel weckte.

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    Bericht der Sektion Saar

    Eine geteilte Nation in einer verwirrten und instabilen Welt

    Überlegungen zu den ersten Monaten der Trump-Administration

    Von Klaus Zeisig

    Zum Thema „Ein Präsident vor dem Aus? Realpolitik zwischen Zweifel, Hoffen und Zittern“ trug der Diplompolitologe Wolfgang Stützer aus Nürnberg in Saarlouis vor.

    Selten lagen weltweit die „Fachleute“ und politischen Auguren bei ihren Aussagen über die Siegchancen eines der Kandidaten der Republikanischen Partei für die Präsidentschaftswahlen der USA bis hin zum Wahltag im November 2016 so daneben wie bei Donald Trump.

    Es widersprach einfach jeglicher Vernunft und Erfahrung, dass ein Kandidat mit solch rüden Umgangsformen, sexistischen Äußerungen gegenüber Frauen weit unterhalb der Gürtellinie, Verunglimpfung und Beleidigung politischer Kontrahenten, Andersfarbiger und Andersgläubiger, wiederholt nachgewiesenen Lügen und Falschaussagen, stark ausgeprägten cholerischen und narzisstischen Verhaltensweisen und ohne jegliche parteipolitisch Vernetzung oder politische Erfahrung, dass solch ein Bewerber in einer der ältesten Demokratien der Neuzeit zum Präsidenten des mächtigsten Staates der Welt gewählt werden könnte.

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    vom 29.04.2017

    Manöver mit Cyber-Attacken

    Schlachtfeld Internet: General Heinrich-Wilhelm Steiner über neue Strategien

    Von Armin Haß
    Die Bundeswehr im Cyber-Raum: Generalmajor Heinrich-Wilhelm Steiner (zweiter von rechts) sprach über das sicherheitspolitische Thema vor der Kameradschaft Ehemaliger im Bundeswehrverband. Rechts dessen Vorsitzender Oberst a. D. Jürgen Damm. Links Oberstleutnant d. R. Berthold Theus von der Gesellschaft für Sicherheitspolitik, neben ihm General a. D. Gertmann Sude, früherer Kompaniechef von Steiner. - Foto: Armin Haß

    Bad Arolsen. Einblick in das Rüsten der Bundeswehr für einen Einsatz auf dem „Schlachtfeld Internet“ gab der Kommandeur des Führungsunterstützungskommandos, Generalmajor Heinrich-Wilhelm Steiner, in Bad Arolsen.

    Vor der Kameradschaft Ehemaliger im Bundeswehrverband und der Gesellschaft für Sicherheitspolitik informierte er über den im April von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen angestoßenen Aufbau eines Verteidigungssystems für den Cyber-Raum.

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    Bericht der Sektion Frankfurt/M. - Gießen

    Der Koran – Botschaft der Liebe, Botschaft des Hasses

    Hamed Abdel-Samad plädierte in Buseck für einen menschlichen Islam

    Von Walter-Hubert Schmidt
    (von links) Oberstleutnant d.R. H.-Peter Hess, Hamed Abdel-Samad und Oberstabsfeldwebel a.D. Jürgen Gemmer – Foto: Walter-Hubert Schmidt

    Gießen. Unter großem Sicherheitsaufwand stand das 29. Busecker Forum für Sicherheitspolitik. Hamed Abdel-Samad, der deutsch-ägyptische Politikwissenschaftler und Islamkritiker war zu einem Vortrag zum Thema: „Der Koran – Botschaft der Liebe, Botschaft des Hasses“. Abdel-Samad steht unter Polizeischutz, weil er in Vergangenheit Morddrohungen – u.a. wegen seines Auftritts bei der AfD – erhalten hat.

    Knapp 200 Besucher wollten Abdel-Samads Thesen zum Islam hören. So viele Gäste wie nie zuvor bei den Busecker Foren. Mehrfach ging der Islamkritiker auf Probleme ein – betonte aber auch, die bei weitem nicht alle Muslime betreffen würden: „Der Großteil ist friedlich und friedliebend, aber es reicht schon eine kleine Minderheit, die radikal ist, die so indoktriniert ist, die so verbissen und verbittert ist, um diese Gesellschaft zu destabilisieren“. Integration von denen, die für Erdogan gestimmt hätten, sei gescheitert. Integration bedeute nicht nur gut Deutsch zu sprechen und einen guten Job zu haben, sondern sich bewusst als Teil dieses Landes verstehe, hinter dem diesem Land und seiner Demokratie, hinter diesem Grundgesetz stehe und nicht nur von den Vorzügen dieses Land profitiere – aber seine Identität wo anders verorte und sogar im Gegensatz zur hiesigen Identität dieses Landes verstehe, so der Referent. Es seien nicht nur die Jungen, sondern die Krawattenislamisten, die gut Deutsch sprächen, gute Jobs hätten, die hier geboren seien und an deutschen Universitäten umsonst studiert hätten.

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    vom 30.04.2017

    Sicherheit Europas:

    Jaeger berichtete über neue Herausforderungen

    Erinnerungsfoto an der Ursulinenschle (v.l.): Reinhold Hocke, Sektionsleiter, Jutta Ramisch (Oberstudiendirektorin und Schulleiterin), Dr. Kinan Jaeger (Referent), Christian Henze (Gymnasiallehrer Ursulinenschule, Fritzlar). - Foto: nh

    Fritzlar. Die GSP e.V. Sektion Fritzlar – Schwalm-Eder konnte sich am 26. und 27. April 2017 mit drei Vortragsveranstaltungen zum Thema „Neue Herausforderungen für die Sicherheit Europas in der südlichen Nachbarschaft (Schwerpunkt Mittelmeerraum)“ über bemerkenswerte Erfolge freuen. Referent Dr. Kinan Jaeger sprach am 26. abends im gut gefüllten Saal vor Mitgliedern und Gästen im Fritzlarer Haus an der Eder. Am nächsten Morgen diskutierte er zunächst mit Abiturienten und Oberstufen-Schülern der Alten Landesschule Korbach. Anschließend gestaltete er mit einem ähnlichen Personenkreis an der Ursulinenschule in Fritzlar ein spannendes Forum zu diesem Thema.

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    vom 21.04.2017

    „Das wohl mächtigste Buch der Welt“

    Publizist Hamed Abdel-Samad sprach im Bonifatiushaus über den Koran

    Von unserem Redaktionsmitglied
    BJÖRN GAUGES
    Hamed Abdel-Samad trifft einen Nerv: Viele Besucher ließen sich seine Bücher signieren. - Foto: Björn Gauges

    FULDA.Einen solchen Zuspruch hat das Bonifatiushaus selten erlebt. Ein solches Maß an Sicherheitsvorkehrungen wohl noch nie. Der deutsch-ägyptische Islamwissenschaftler und Publizist Hamed Abdel- Samad (45) war am Mittwochabend zu Gast, um über den Koran und seine Wirkung zu sprechen. Seine brisanten Thesen führten bereits zu mehreren Mordaufrufen islamischer Fanatiker, in Fulda trug er sie dennoch vor: sachlich, unaufgeregt und ausgleichend.

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    Bericht der Sektion Saar

    Türkei, NATO und EU. Eine Beziehung in der Krise

    Vortrag über die Macht am Bosporus zwischen Orient und Oxident

    Von Klaus Zeisig

    Saarlouis. Der Publizist und Oberst a.D. Heinrich Quaden aus Bonn war Referent der April-Veranstaltung der GSP-Sektion Saar. „Die Türkei zwischen Orient und Okzident – Bündnispartner und Frontstaat“ betitelte er seine geostrategische und gesellschaftspolitische Analyse über die Regionalmacht am Bosposrus. Quaden wurde nach dem Studium der Geschichte und Politikwissenschaft Berufsoffizier, nach Generalstabsausbildung und mehreren Verwendungen war er von 1995-98 deutscher Verteidigungsattaché in Ankara und hat seitdem und insbesondere nach seiner Pensionierung 2004 seine Kenntnisse über die Türkei und den Nahen Osten durch ständige Studienreisen aktuell gehalten und erweitert.

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    Bericht der Sektion Frankfurt/M.-Gießen

    „Terror in Europa“

    Forum Zivil-militärische Zusammenarbeit in Hofheim

    Von Walter-Hubert Schmidt
    von links: Michael Cyriax ( Landrat des Main-Taunus Kreises), Oberfeldarzt Dr. med. Sebastian Hentsch (Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz), Oberst Olaf von Roeder (Kommandeur Landeskommando Hessen), Oberst Pati (Kommandeur SanRgt 2), Oberfeldarzt d.R. Dr. med. Ulrich Jürgens (BeanSanStOffz und VerbStOffz ZMZ VKDo San LKdo/LReg Hessen) - Foto: Walter-Hubert Schmidt

    Hofheim. Die Terroranschläge von Paris und Berlin, Nizza und Brüssel mit Hunderten von Toten und nahezu 1.000 Schwerstverletzten und Invalidisierten zeugen von Gewalt- und Mordszenarien in den christlich geprägten Kernländern des alten Europa wie wir es seit Endes des II. Weltkrieges nicht mehr kennen. Mit einem etablierten Alarmierungs- und Rettungsszenario wie bisher kann diesen terroristischen Herausforderungen nicht mehr ausreichend begegnet werden.

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    vom 27.03.2017

    Gesellschaft für Sicherheitspolitik in der Kreisstadt äußerst aktiv

    Josef Schmidhofer übernimmt Sektionsleitung von Gerd-Heinz Haverbusch

    Von unserem Mitarbeiter Jochen Tarrach
    Mit Gerd-Heinz Haverbusch (r.) und Manfred Wistuba (2.v.r.) sind zwei der ehemaligen GSP-Vorstandsmitglieder verabschiedet worden. Neuer Vorsitzender ist Josef Schmidhofer (2.v.l.), sein Stellvertreter Otto Fior (l.), Schriftführer Klaus Kretzschmar (3.v.l.), Schatzmeisterin Barbara Wehnes (4.v.l.) und Beisitzer Armin Letocha (5.v.l.). - Foto: Jochen Tarrach
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    Bericht der Sektion Saar

    Sunni vs Shia

    Der Krieg in Nahost – Neuauflage eines uralten Konflikts

    Von Klaus Zeisig

    Saarlouis. Zu den Krisenherden im Nahen und Mittleren Osten, den darin involvierten Akteuren und den historischen Hintergründen dieser Konflikte trug kürzlich der Politik- und Islamwissenschaftler Dr. Michael Rohschürmann aus Gummersbach bei der Gesellschaft für Sicherheitspolitik in Saarlouis vor.

    Dr. Rohschürmann hat nach dem Militärdienst (Fregattenkapitän d. Res.) das Studium der Politikwissenschaft, Soziologie und des Öffentlichen Rechts, danach noch Islamkunde ( worin er promovierte), Islamische Philologie und Ethnologie studiert und hat langjährige Arbeitserfahrung in Afghanistan, Saudi-Arabien und Irak im Erstellen von Hintergrundanalysen und Sicherheitskonzepten.

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    Flucht und Migration im Zeichen der Globalisierung

    Ein GSP-Beitrag für die Ahrweiler Freiheitswochen

    Von Kersten Lahl
    • Begrüßung durch Bad Neuenahrs Bürgermeister Guido Orthen. - Foto: Reiner Wehnes

    • Generalleutnant a.D. Kersten Lahl, Vizepräsident der GSP und ehem. BAKS-Präsident führte in das Thema ein. - Foto: Reiner Wehnes

    • vl. Bürgermeister Guido Orthen, Generalleutnant a.D. Kersten Lahl und Bärbel Dieckmann, Präsidentin der Welthungerhilfe . - Foto: Reiner Wehnes

    • Hochkarätiges Panel mit der Präsidentin der Welthungerhilfe, Bärbel Dieckmann, dem Kölner Professor für Internationale Politik Dr. Thomas Jäger und dem Moderator, Generalleutnant a.D. Kersten Lahl. - Foto: Reiner Wehnes

    • 140 Gäste folgten der Einladung zur Podiumsdiskussion. - Foto: Reiner Wehnes

    • Beantwortung von Fragen aus dem Publikum, das in die Diskussion einbezogen wurde. - Foto: Reiner Wehnes

    • Großes Publikumsinteresse im vollbesetzten Rathaussaal. - Foto: Reiner Wehnes

    • Viel Applaus für den scheidenden Sektionsleiter Gerd-Heinz Haverbusch - Foto: Reiner Wehnes

    • Waren erfreut über eine gelungene Veranstaltung: vl. Guido Orthen, Bärbel Dieckmann, Kersten Lahl, GSP-Sektionsleiter Oberst a.D. Gerd-Heinz Haverbusch, GSP-Landesvorsitzender Brigadegeneral a.D. Richard Bulheller, Wolfgang Grambs, Projektleiter der Freiheitswochen. - Foto: Reiner Wehnes

    Dem Bürgermeister von Bad Neuenahr-Ahrweiler Guido Orthen war es wieder einmal eine sichtbare Freude, seinen wunderbaren Rathaussaal für einen bestens besuchten sicherheitspolitischen Abend bereitzustellen. Erneut beteiligte sich die GSP mit einem substanziellen Beitrag an den Ahrweiler Freiheitswochen, die nun in ihrem zweiten Jahr offenbar so richtig Fahrt aufnehmen. Die übergreifende Initiative liegt bei den sog. „Freiheitern“, wobei sich in dem Wortspiel die beiden Signale „frei“ und „heiter“ miteinander verbinden. Nun, heiter konnte es an diesem Abend natürlich nicht werden. Dazu war das Thema viel zu ernst: „Flucht und Migration im Zeichen der Globalisierung.“ Aber um Freiheit (und natürlich Sicherheit) ging es sehr wohl in der hochspannenden Diskussionsveranstaltung mit der Präsidentin der Welthungerhilfe, Bärbel Dieckmann, dem Kölner Professor Dr. Thomas Jäger und dem Moderator, Generalleutnant a.D. Kersten Lahl.

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    Lesen Sie auch den Beitrag im General-Anzeiger vom 15.03.2017 ...
    Lesen Sie auch den Bericht der Rhein-Zeitung vom 16.03.2017 ...
    Lesen Sie auch den Bericht in Blick aktuell vom 20.03.2017 ...
    Lesen Sie auch den Bericht der Stadtzeitung vom 21.03.2017 ...
    Bericht der Sektion Fulda

    Trumps Amerika – auf Kosten der Freiheit

    USA-Experte der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) referiert bei der GSP in Fulda

    Von Franz Trost
    Rund 250 Zuhörer folgten den spannenden Ausführungen des USA-Experten Dr. Josef Braml. - Foto: Gisbert Hluchnik

    Die Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP), Sektion Fulda, lud kürzlich zu einem Vortrag über den "Ausverkauf der amerikanischen Demokratie und den Folgen für Europa" in die Aula des Domgymnasiums. Das aktuelle und viel diskutierte Thema verfolgten rund 250 Zuhörer, aus dem Lehrerkollegium, der Elternschaft und auch zahlreiche Schüler.

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    Lesen Sie auch den Bericht auf OSTHESSEN NEWS ...
    Lesen Sie auch den Bericht der Fuldaer Zeitung vom 21.03.2017 ...
    vom 16.03.2017

    GSP besuchte Hoppe

    Firmenbesichtigung bei der HOPPE AG in Stadtallendorf. – Foto: nh
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    vom 09.03.2017

    USA-Experte referierte im Domgymnasium

    Vortrag über "Trumps Amerika" – "Das Haus Europa ist unser Schutz"

    Dr. Josef Braml referierte im Domgymnasium. - Foto: Erich Gutberlet

    Der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika bewegt die Gemüter. Und so kamen am frühen Mittwochabend zahlreiche Zuschauer, darunter viele Oberstufenschüler, in die Aula des Fuldaer Domgymnasiums, um einem Vortrag zum Thema "Trumps Amerika – auf Kosten der Freiheit" zu lauschen. Dieser wurde gehalten von Dr. Josef Braml, dem Autor des gleichlautenden Sachbuchs, der von der "Gesellschaft für Sicherheitspolitik" (GSP) eingeladen worden war. Schulleiter Matthias Höhl begrüßte das Auditorium und zitierte Bundestagspräsident Norbert Lammert, der nach Donald Trumps Wahlsieg dem Hohen Haus seine "nachhaltige Irritation" nicht vorenthalten wollte.

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    Bericht der Sektion Waldeck-Frankenberg

    Menschenrechte mit einbeziehen

    Vortrag bei der Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V.

    Von Manfred Weider
    v.l.: Stv. Sektionsleiter Manfred Weider, Referent Kai Hüwelmeyer – Foto: Manfred Weider

    FRANKENBERG. Die Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V., Sektion Waldeck-Frankenberg (GSP) hat am 01. März zu dem Vortrag „Vertrag über den Waffenhandel – seine Ziele und Auswirkungen“ in die Ederberglandhalle eingeladen.

    Vor zahlreichem Publikum begrüßte stellvertretender Sektionsleiter Manfred Weider den Referenten Kai Hüwelmeyer von Amnesty International. Er ist dort Mitglied der Themenkoordinationsgruppe Wirtschaft, Rüstung und Menschenrechte mit dem Schwerpunkt Rüstungstransfers.

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    vom 16.02.2017

    Vortrag: Donald Trump, der maximal Unplanbare

    Topthema GSP fragte, wie es mit der Politik in den USA weitergehen soll

    Von unserem Mitarbeiter Jochen Tarrach
    Über den US-Präsidenten Donald Trump sprach Dr. David Sirakov, Direktor der Atlantischen Akademie Rheinland-Pfalz (links). Gerd-Heinz Haverbusch leitete seine letzte Vortragsveranstaltung; nach 13 Jahren gibt er am 27. März sein Amt als Vorsitzender der GSP-Sektion ab. - Foto: Jochen Tarrach

    Bad Neuenahr. Ursachen und Folgen der jüngsten US-Präsidentschafts- und Kongresswahlen standen im Mittelpunkt einer Veranstaltung der 110 Mitglieder starken Sektion Bad Neuenahr-Ahrweiler der Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP). „Wie soll es mit Präsident Trump weitergehen?“, lautete die Frage. Der Saal im Hotel Krupp war überfüllt, als Dr. David Sirakov, Direktor der Atlantischen Akademie Rheinland-Pfalz und Experte für Politikwissenschaft und Öffentliches Recht, über neue Erfahrungen und Erkenntnisse berichtete.

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    Bericht der Sektion Frankfurt/M. – Gießen

    „Sicherheitspolitik geht alle an“

    Wirtschaftsrat informiert sich über Sicherheitspolitik

    Von Walter-Hubert Schmidt
    Sektionsleiter Hans-Peter Hess begrüßt die Mitglieder des Wirtschaftsrates Hessen in den Räumen der MARSH GmbH, Frankfurt/M. - Foto: Walter-Hubert Schmidt

    Frankfurt/Main. Dass Sicherheitspolitische Themen nicht alleine betrachtet werden können, davon konnten sich die Teilnehmer des Vortrages, den der Wirtschaftsrat organisiert hatte, überzeugen. Brigadegeneral Eckart Klink und Professor Dr. Andreas Dittmann zeigten in ihren Vorträgen Abhängigkeiten auf.

    Brigadegeneral Klink, Kommandeur des Landeskommandos Hessen, meinte gleich zu Beginn, dass Sicherheitspolitik alle angehe. Junge Menschen würden sich weniger dafür interessieren, obwohl es um ihre Zukunft gehe. Ein heute 45-jähriger Stabsoffizier habe in seiner gesamten Dienstzeit bisher in der Organisation nur den Weg nach unten erlebt, d.h. einen permanenten Abbau der Streitkräfte und Fähigkeiten. Die Bundeswehr sei mit mehreren Tausend Soldaten in 17 Operationen und Missionen auf drei Kontingenten unterwegs. Es sei Zeit, sich Gedanken über die Streitkräfte zu machen.

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    vom 16.02.2017

    Großes Interesse an Veranstaltungen

    Fuldaer Gesellschaft für Sicherheitspolitik zog Bilanz

    FULDA. Die Bilanz für 2016 ist positiv: Großes Interesse an sicherheitspolitischer Information und Diskussion sowie beständig hohe Mitgliederzahlen hat die Fuldaer Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP) bei ihrer jüngsten Mitgliederversammlung festgestellt.

    Als Hauptgrund für das anhaltende Interesse nannte Sektionsleiter Michael Trost neben der Auswahl aktuell interessierender, kontrovers in der Gesellschaft diskutierter Themen und besonders geeigneter Referenten auch die erfolgreiche Kooperation mit dem DRK-Kreisverband Fulda bei einer Ausstellung und den neuen Veranstaltungsort.

    Sechs Mitglieder hat die GSP 2016 hinzugewinnen können, was aus Sicht des Vorsitzenden für das „anhaltend hohe Interesse der Öffentlichkeit an sicherheitspolitischen Themen spricht“. Die Fuldaer Sektion habe so mit 124 Mitgliedern ihren hohen Stand halten können und gehöre nach wie vor zu den mitgliederstärksten Gruppen innerhalb des Landesbereichs IV mit Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland.

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    vom 04.02.2017

    Dittmann: Eritrea als Schurken- und Sklavenhalter-Staat

    Vortrag bei der Gesellschaft für Sicherheitspolitik

    Von Lothar Rühl
    Sektionsleiter Hartmut Großkreuz mit dem Referenten Prof. Dr. Andreas Dittmann von der Justus-Liebig-Universität. - Foto: Rühl

    Wetzlar (lr). „Eritrea ein Schurken- und ein Sklavenhalter-Staat“. Auf diese kurze Formel brachte der Gießener Wissenschaftler Prof. Dr. Andreas Dittmann von der Justus-Liebig-Universität seine Einschätzung der politischen Lage. Der Professor für Anthropogeographie am Institut für Geographie berichtete vor der Gesellschaft für Sicherheitspolitik, Sektion Wetzlar/Lahn-Dill, über seine jüngste Reise in das ostafrikanische Land.

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    Bericht der Sektion Saar

    Zwischen Aufruhr, Aufbruch und Aufstieg

    Erkenntnisreicher Vortrag über die vielen Seiten Afrikas

    Von Klaus Zeisig

    Dustin Dehéz, Managing Partner der Manatee Global Advisors GmbH, einem weltweit agierenden Strategie- und Politikberatungsunternehmen war jüngst Gast der Sektion Saar. Der studierter Historiker und Publizist aus Frankfurt, der den überwiegenden Teil des Jahres in Accra/Ghana lebt, trug facettenreich und authentisch vor interessiertem Publikum zu den vielen Seiten Afrikas vor.

    Gleich zu Beginn wies Dehéz einschränkend darauf hin, dass es auch trotz seiner häufigen innerkontinentalen Reisen angesichts der Größe des afrikanischen Kontinents mit seinen 54 Staaten „den“ Afrika – Experten schlechthin nicht geben könne.

    Durch klare Gliederung in die Bereiche Politische Herausforderungen, Wirtschaftlicher Aufbruch, Neue Mächte in Afrika und Sicherheitspolitische Herausforderungen gewann der Zuhörer einen guten Überblick über die derzeitige Situation und sich abzeichnende Herausforderungen.

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    Bericht der Sektion Fritzlar - Schwalm-Eder

    GSP: Dr. Volker Bauersachs referierte über
    Bundeswehr-Standort Fritzlar

    Von Reinhold Hocke
    Oberst a.D. Hans-Joachim Feih (Ehren-Sektionsleiter der GSP e.V. Sektion Fritzlar – Schwalm-Eder), Georg Albert (Ehrenvorstandsmitglied der GSP e.V. Sektion Fritzlar – Schwalm-Eder) und Sektionsleiter Reinhold Hocke (v.l.). - Foto: Rosemarie Hocke

    Fritzlar. Der Regimentskommandeur des Kampfhubschrauber Regiments 36, Oberst Dr. Volker Bauersachs, erläuterte vor der Mitgliederversammlung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik in Fritzlar die Entwicklung seines Spezialverbandes. Mit Zahlen und Hintergrundinformationen zeichnete der Referent ein eindrucksvolles Bild der Herausforderungen der Aufstellung des Regiments in Fritzlar, das in der Bundeswehr einmalig ist. Lediglich die französischen, die spanischen und die australischen Streitkräfte setzen den Kampfhubschrauber „Tiger“ ein. Bauersachs sprach über den befristeten Einsatz einiger Tiger des Fritzlarer Regiments in Mali, der kürzlich vom Bundestag gebilligt wurde.

    In seinem Dank an den Regimentskommandeur unterstrich Gastgeber und Sektionsleiter Oberstleutnant a.D. Reinhold Hocke die Bedeutung von Vorträgen dieser Art. Es sei Aufgabe der Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V., die tiefgreifenden Veränderungen des internationalen Sicherheitsumfeldes in einer sich zunehmend globalisierenden Welt zu verdeutlichen. Dabei habe sie den ganzheitlichen Ansatz einer vernetzten Sicherheitspolitik zu berücksichtigen.

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