Nachschau - Veranstaltung am 16.01.2015

 
 
 

Mitgliederversammlung
der Sektion

 
 

am Freitag, 16. Januar 2015, 18.30 Uhr

im Hotel „Jägerhaus“, Wintergarten
Bronnzeller Str. 8, 36043 Fulda-Bronnzell

 

*****

 
vom 19.03.2015

Neuer Name, mehr Mitglieder

Gesellschaft für Sicherheitspolitik sieht hohes Interesse an Themen

Fulda. Auf ein überaus erfolgreiches Jahr 2014 kann die Fuldaer Sektion der Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP) zurückblicken. Mitgliederschwund ist für Sektionsleiter Michael Trost und sein Vorstandsteam kein Thema. Denn der hiesige Verband bleibt entgegen allgemeiner Trends auf Erfolgskurs.

Aktuell zählt die GSP dank acht Neuzugängen bei lediglich drei Austritten 120 Mitglieder (Stand: Januar 2015). „Mit dieser erfreulichen Zahl an Aktiven liegen wir weit über dem Bundesdurchschnitt und zählen bundesweit zu den 15 mitgliederstärksten Sektionen mit über 100 Aktiven“, betonte Sektionsleiter Michael Trost in seinem Rechenschaftsbericht während der Mitgliederversammlung im Bronnzeller Jägerhaus.

Erfreulich hoch waren auch die Teilnehmerzahlen bei den verschiedenen Veranstaltungen. Sie dokumentieren laut Trost das „anhaltend hohe Interesse der Öffentlichkeit an sicherheitspolitischen Fragen“. Höhepunkte im vergangenen Jahr waren unter anderem ein Vortrag mit dem Historiker und Publizisten Dr. Aschot Manutscharjan über „Russlands Sicherheitspolitik: Die Rückkehr einer Weltmacht?“ sowie eine Mehrtagesfahrt der Sektion unter anderem nach Schloss Colditz sowie ins Militärhistorische Museum in Dresden, nach Prag (Deutsche Botschaft) und in die Fuldaer Partnerstadt Leitmeritz mit Besuch der nahe gelegenen Gedenkstätte Theresienstadt. Trosts Fazit: „Wir haben unseren satzungsgemäßen Auftrag im zurückliegenden Jahr somit gut erfüllt.“

In seinem Rechenschaftsbericht ging der Sektionsleiter auch auf die zurückliegende Landesbereichsversammlung in Fulda und Geisa, den Empfang im Stadtschloss mit der Ehrung verdienter Mitglieder und die Positionierung von Präsidentin Ulrike Merten zum erfolgten Namenswechsel von GfW (Gesellschaft für Wehrund Sicherheitspolitik) in GSP (Gesellschaft für Sicherheitspolitik) ein. In einem Schreiben an die Fuldaer Sektion habe die Präsidentin noch einmal ihre Freude über den „weitsichtigen Beschluss der letztjährigen Bundesversammlung, mit dem die Namensänderung in Gesellschaft für Sicherheitspolitik auf den Weg gebracht wurde“ zum Ausdruck gebracht. Die Umbenennung sei inzwischen erfolgreich auf allen Ebenen vollzogen worden. Für die Fuldaer Sektion hofft Trost nun darauf, mit dem neuen Namen die gesellschaftliche Akzeptanz der GSP in der Öffentlichkeit Osthessens noch weiter steigern zu können, indem gerade auch die junge Generation für eine stärkere Mitarbeit und Teilnahme an den sicherheitspolitischen Veranstaltungen gewonnen werde.

Ein erster Schritt in diese Richtung sei im Dezember mit einer erfolgreichen Vortragsveranstaltung und Diskussion zur Ukraine-Krise mit etwa 100 Schülern des Domgymnasiums gelungen. - zen

Nach oben Zurück