Nachschau - Veranstaltung am 19.10.2017

 
 
 
 

Vortrag und Diskussion

zum Thema

Die aktuellen Einsätze der Bundeswehr

 
Referent:

Oberst Edgar Chatupa

G3.1 Kdo SanEinsUstg, Weißenfels
Foto: bptk.de
 

am Donnerstag, 19. Oktober 2017, 19:00 Uhr
im Hotel "Altes Rathaus"
Kirchplatz 1, 34466 Wolfhagen

 

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vom 15. November 2017

Aus der Sicht des Sanitätsdienstes

Auslandseinsätze der Bundeswehr aus der Sicht des Sanitätsdienstes

Von Wolfgang Schuster
vl.: Oberstabsfeldwebel a.D. Lothar Becker, Kameradschaft ehemaliger Soldaten, Oberst a.D. Jürgen Damm, Oberst Edgar Chatupa, Oberleutnant der Reserve Lipardi, Christoph Endter, Hochschulgruppe Sicherheitspolitik, Kassel, Stabsfeldwebel Peter Kreußel, Kameradschaft Ehemaliger Soldaten.

Oberst Edgar Chatupa vom Kommando Sanitätsdienstliche Einsatzunterstützung in Weißenfels informierte im Rahmen einer kürzlich stattgefundenen Veranstaltung der Kameradschaft ehemaliger Soldaten im Bundeswehrverband Bad Arolsen und der Gesellschaft für Sicherheitspolitik Wolfhagen / Hofgeismar über die Sanitätsdienstliche Unterstützung der Bundeswehr – Auslandeinsätze.

In seinem Vortrag berichtete der Oberst über den Sanitätsdienst bei aktuellen Auslandseinsätzen der Bundeswehr. Er machte deutlich, dass bei allen Einsätzen von Heer, Luftwaffe, Marine sanitätsdienstmäßig der aktuell beste deutsche Versorgungsstandard sichergestellt wird. Am Beispiel des Einsatzes der Bundeswehr in Mali verdeutlichte er, wie die deutschen Soldaten unter extremen klimatischen Verhältnissen ihre schwierigen Aufgaben in feindlicher Umgebung erfüllen.

Für die sanitätsdienstliche Versorgung bedeutet das Höchstleistung unter sehr komplizierten Bedingungen. Übergreifend käme es darauf an, durch militärische Maßnahmen das Ziel der Bundesregierung zu unterstützen, die staatlichen Strukturen in der gesamten Sahelzone zu stabilisieren und zu festigen, die innere Sicherheit zu fördern und der Bevölkerung politische sowie wirtschaftliche Perspektiven zu eröffnen. Es sollen gleichzeitig auch die Lebensumstände vor Ort verbessert werden. Dies sei nur zu erreichen, wenn die beteiligten bundesdeutschen Ministerien eng vernetzt zusammenarbeiten würden. Die Arbeit der Bundeswehr sei eben nur ein Teil der Aufgabe.

Der Vorsitzende der Kameradschaft ehemaliger Soldaten, Oberst a. D Jürgen Damm und der stellvertretende Sektionsleiter der Gesellschaft für Sicherheitspolitik, Oberleutnant der Reserve Valentino Lipardi dankten dem Vortragenden für den spannenden Vortrag und überreichten ihm eine Flasche „Waldecker Tropfen“, eine „Ahle Worscht“ sowie eine Flasche hessischen Wein. (jd/ws)

 
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