Nachschau - Veranstaltung am 28.06.2016

 
 
 

„Round-Table-Gespräch“
und Diskussion

zum Thema

Der NATO-Gipfel in Warschau:

Herausforderungen für das Bündnis
und die Befindlichkeiten Russlands

 
mit

Generalleutnant a.D. Jürgen Bornemann

Ehem. Generaldirektor des Internationalen Militärstabes der NATO
und

Professor Dr. Eberhard Schneider

Politikwissenschaftler, Universität Siegen
 

am Dienstag, 28.Juni 2016, 19:30 Uhr
General-Fahnert-Kaserne,br> ehem. Heim der Soldatengemeinschaft
An der Trift 15, 76149 Karlsruhe

 

Zur Veranstaltung:

Wenige Tage trennen uns vor dem nächsten Gipfel der Staats- und Regierungschefs der NATO-Mitgliedsstaaten am 8. und 9. Juli in Warschau. Für NATO Generalsekretär Stoltenberg ist Warschau eines der wichtigsten Gipfeltreffen in der Geschichte des Bündnisses. Welches sind die Herausforderungen?

Für die osteuropäischen Mitglieder steht die Umsetzung der in Wales 2014 beschlossenen militärischen Verstärkungen, die Verbesserung der Abschreckungs- und Verteidigungsfähigkeit der NATO gegenüber Russland im Vordergrund.

Polen und die baltischen Staaten drängen – als Konsequenz aus dem Ukraine-Konflikt - auf eine härtere Gangart des Bündnisses gegenüber Moskau. Sie fordern die ständige Präsenz von rotierenden Einheiten der Allianz in Osteuropa.

Die südlichen NATO-Länder hingegen wollen vermeiden, dass der Schwerpunkt auf Osteuropa liegt und fordern u.a.dass die VJTF, die sogenannte „Speerspitze“, auch für die Verteidigung Südeuropas tauglich sein muss.

Im Blick auf die von Russland im Vorfeld geäußerten Befürchtungen wird es darauf ankommen, neben der klaren Botschaft der Abschreckung auch die Bereitschaft zum Dialog erkennen zu lassen.

Mit Generalleutnant a.D. Jürgen Bornemann und Prof. Dr. Eberhard Schneider konnten wir kompetente Referenten zu dieser aktuellen Thematik gewinnen.

Hierzu darf ich Sie sowie Ihre Angehörigen und Freunde, auch namens der Deutschen Atlantischen Gesellschaft sowie unserer übrigen Kooperationspartner, herzlich einladen.

 
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