Nachschau - Veranstaltung am 16.03.2015

 

2. Veranstaltung

der Wintervortragsreihe 2014 / 2015

 
 

Thema des Abends:

1000 Jahre deutsch - polnische Nachbarschaft

von Mieszko I. bis heute.

Referent:

Ansgar Erich Röpling

Experte für deutsch-polnische Geschichte
 

am Montag, 16. März 2015, 19.00 Uhr

im großen Festsaal des Stadthauses
Markt 2, 06108 Halle (Saale)

 

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Eigenbericht der Sektion Halle (Saale)

Stadthaus Halle: Vortrag zur Geschichte unseres nächsten Nachbarn im Osten

1000 Jahre deutsch-polnische Nachbarschaft

Von Ernst W. Speidel
Ansgar Röpling im fast gefüllten Festsaal - Foto: Manfred Kamprad

Mit einem Vortrag über „1000 Jahre deutsch-polnische Nachbarschaft – von Mieszko I. bis heute“ im großen Festsaal des Stadthauses versuchte der Historiker Ansgar Erich Röpling die bisher bei vielen Menschen geringen Kenntnisse über die Geschichte unserer Nachbarstaates etwas anzureichern und damit die Grundlage für weitere Einschätzungen und eine zukünftige Ausgestaltung zu schaffen. Es war der zweite Abend dieser Wintervortragsreihe, der von der Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V. - Sektion Halle (Saale) mit Unterstützung durch den Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V. (VdRBw) – Landesgruppe Sachsen-Anhalt und die Stadt Halle (Saale) durchgeführt wurde.

Während Deutschland und Frankreich in der aktuellen Ukraine-Politik sehr ähnlich agieren und offensichtlich gleiche Ziele anstreben, nachdem man sich vor 100 Jahren noch als „Erbfeinde“ ansah, stellt sich für Deutschland mit Blickwechsel nach Osten die Frage, wie sich denn die Nachbarschaft mit seinem nächsten ostwärtigen Nachbarn Polen darstellt, ob bzw. was man sich beiderseits vorzuwerfen haben könnte und ob die Nachbarschaft sich unbelastet zu einer Partner- oder Freundschaft entwickeln lässt.

Polen mit den wesentlichen Orten des Geschehens - Foto: Manfred Kamprad

Zuerst nannte Röpling drei grundsätzliche Aspekte für den Staat Polen: eine eindeutige Westbindung seit 966 n.Chr., eine lagebedingte Pufferrolle und dann die nie zu unterschätzende Rolle des polnischen Adels.

Danach beschrieb er Eigenschaften und Empfindungen vieler Menschen in Polen, die auch heute noch immer festzustellen und zu berücksichtigen seien: ein ausgeprägtes Nationalbewusstsein, ein sehr starkes Geschichtsbewusstsein, ein Stolz auf die polnische Kultur, eine überherzliche Gastfreundschaft und schließlich eine große Anhänglichkeit an die katholische Religion und den Papst in Rom.

Insgesamt sah der Referent in der polnischen Gesellschaft ebenso wenig Hinweise auf eine Erbfeindschaft wie auf eine Erbfreundschaft zu Deutschland. Dazu war die polnische Geschichte insgesamt zu abwechslungsreich, vor allem gegenüber deutschen Staatsgebilden oder Staatsangehörigen.

Im folgenden beschrieb er vier große Phasen der polnischen Geschichte:

(1) von 960 bis 1386 Polen als Herzogtum/Königreich unter Piasten-Führung;
(2) von 1386 bis 1795 Polen und Litauen unter Jagiellonen-Führung, auch als Republik Polen-Litauen;
(3) von 1795 bis 1914 eine Phase der Fremdherrschaft, in der es Polen auf der Landkarte nicht gab;
(4) von 1914 bis 1989 Polen im Ersten Weltkrieg, dann als Zweite Republik, von 1939 bis 1945 unter deutscher und sowjetischer Besatzung und ab 1945 als Volksrepublik Polen, bis sich daraus die Dritte Republik entwickelte, die sich 1989 vollends bildete.

Der geschichtliche Überblick begann 966 mit Herzog Mieszko I., der mit seiner Taufe das Christentum annahm, was zur Christianisierung Polens führte. Auf diese Weise begann die Epoche der ersten Herrscherdynastie, der Piasten (960 – 1386), und damit die Zeit des ersten von Kaiser und Papst anerkannten polnischen Königreiches zwischen den Flüssen Weichsel und Warthe. Krakau wurde 1040 die Hauptstadt Polens. Polen wurde weiter entwickelt zunächst bis 1138, als König Boleslaw III. um Erbstreitigkeiten seiner vier Söhne vorzubeugen, das Reich unter allen vier Söhnen aufteilte. Das führte in den folgenden Jahren bis Jahrhunderten zu ständigen Zerwürfnissen, Kämpfen und einem Zerfall in viele kleine Herzogtümer, in der oft nur noch die Religion die gemeinsamen Interessen verfolgte.

Ansgar Röpling beim Vortrag im Festsaal - Foto: Ernst Speidel

Für die Beziehungen zwischen Polen und Deutschland erscheinen Migrationsbewegungen interessant: Zum Schutz vor den Pogromen während des Ersten Kreuzzuges waren schon 1096 Juden in großer Zahl nach Polen gekommen. Die Zuwanderung setzte sich in Pommern fort durch deutsche Siedler, die als Mönche kamen und die Verbindungen ins Brandenburgische festigten. Bis Mitte des 13. Jahrhunderts waren dann auch große Teile Pommerns und Schlesiens von Deutschen und Flamen besiedelt worden, die durch einheimische Herrscher geholt und gerufen worden waren, um die wirtschaftliche Prosperität und den Anschluss an den westeuropäischen Standard zu fördern. Dadurch erweiterte sich in dieser Phase der deutsche Sprachraum völlig friedlich zu Lasten des slawischen. Ab 1230 kamen auf Bitten von Herzog Konrad mit dem Deutsche Orden weitere deutsche Einwanderer, um das Kulmer Land zu besiedeln und zu sichern; die Ordensburg Marienburg, Symbol der Macht der Ordensritter, entwickelte sich ab 1309 zur Hauptstadt des Deutschen Ordens. Zwischen dem Orden in Preußen und Polen und später auch Litauen entstand daraus eine jahrhundertelange Feindschaft, die u.a. in der geringschätzenden Bezeichnung „Kreuzritter“ zum Ausdruck kommt. Mit der Niederlage in der Schlacht bei Tannenberg 1410 begann das Ende des Ritterordens und seines Einflusses.

1384 wurde Hedwig von Anjou mangels eines männlichen Thronfolgers zum regierenden polnischen König gekrönt. Durch ihre Heirat mit dem Großfürsten von Litauen entstand 1386 eine Personalunion des Königreichs Polen und des Großfürstentums Litauen. Damit endete die Dynastie der Piasten und die der Jagiellonen begann. Es folgte der Aufstieg zu einer europäischen Großmacht mit einem Staatsgebiet von einer Million Quadratkilometern „von Meer zu Meer“ (= von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer). Männliche Nachkommen wurden im 15. Jahrhundert zusätzlich Könige von Böhmen und Ungarn. Als Bedrohungen agierten im Osten das Großfürstentum Moskau und im Südosten das Osmanische Reich und die Tartaren. Das führte immer wieder zu Kriegen. Aber ab 1569 wurde die Union gefestigt und ab 1572 ein gemeinsamer Staat Polens mit Litauen gebildet. Dabei entstand eine hohe parlamentarische Kultur mit umfangreichen Adelsrechten (Hoch- und Land-Adel) und dadurch eine von 1572 – 1795 bestehende Adelsrepublik (als Wahlmonarchie), die zu einer starken Identifikation des Adels mit dem Land führte. Die Reformation breitete sich wie in vielen Nachbarstaaten auch in Polen aus, zog hier aber eine Gegenreformation nach, so dass z.B. Schweden reformiert war, aber Polen wieder katholisch. Religionskriege wurden dabei aber nicht geführt. Im Zusammenhang mit dem Schweden-Konflikt wurde 1596 Warschau Hauptstadt von Polen.

Berichtet wurde, dass 1655 das Kloster Jasna Gora in Tschenstochau von Schweden belagert, aber von König Jan II. Kasimir erfolgreich verteidigt worden war; das führte am 01.04.1656 zur Weihe Polens an die Mutter Gottes von Tschenstochau und damit zu einer bisher nicht dagewesenen Verehrung dieser Mutter Gottes. Die Ikone wurde zum Symbol der Einheit und Freiheit Polens, nicht nur gegen die Protestanten aus Schweden, sondern später auch gegen die Preußen, Russen und Deutschen.

1674 wurde Jan Sobieski zum König gewählt. Um die Türkengefahr abzuwehren, schloss er 1683 einen Beistandspakt mit den Habsburgern, der dann bald danach zur Abwehr der Türken vor Wien mit polnischer Beteiligung führte. 1686 konnte ein „ewiger Frieden“ mit Russland geschlossen werden.

Danach gab es sächsischen Einfluss: Von 1697-1733 waren August der Starke und von 1733-1763 sein Sohn August III. als polnische Könige gewählt und regierten in Personalunion ihr Kurfürstentum Sachsen und das Königreich Polen. Massive Bestechungsvorwürfe bei den Wahlen führten aber zu Widerständen. Schon nach dem Tod August des Starken hatten die Nachbarstaaten Russland, Preußen und Österreich eingegriffen, um Polen handlungsunfähig zu halten und ihren Einfluss zu behalten. 1764 wurde dann der prorussische Stanislaus August Poniatowski zum Polnischen König gewählt. Aber fehlende Unterstützung durch den Adel und sich verstärkende strukturelle Missstände etc. führten zur Schwächung des polnischen Staats.

Diplomatische und militärische Einmischung der Nachbarstaaten Kaiserreich Russland, Königreich Preußen und Habsburger Monarchie bewirkten schließlich den vollständigen Zusammenbruch des Staates Polen durch 3 Teilungen in den Jahren 1772, 1793 und 1795:

1772 wurden Verträge abgeschlossen, in denen Russland die Woiwodschaften Połock, Witebsk, Mścisław und Livland, Österreich weite Teile Kleinpolens und Ruthenien erhielten; und das mit dem Kurfürstentum Brandenburg in Personalunion regierte Königreich Preußen vereinnahmte das Fürstbistum Ermland und Teile der Woiwodschaften Inowrocław und Gnesen. Insgesamt verlor Polen bei der ersten Teilung knapp 200.000 Quadratkilometer mit 4,5 Millionen Einwohnern. Es blieben ihm 527.000 Quadratkilometer mit sieben Millionen Menschen.

Polen versuchte sich zu reformieren. Eine Verfassung vom 3. Mai 1791 sah eine Erbmonarchie und eine Teilung und Verschränkung der Gewalten unter dem Prinzip der Volkssouveränität vor; der Adel sollte weiter der wichtigste Stand bleiben. Aber ein weiterer Russisch-Polnischer Krieg 1792 mit Kapitulation des Königs führten zu einer weiteren Teilung Polens 1793, in der alle Gebiete östlich der Linie Dünaburg–Chocim an Russland und Großpolen, Westmasowien sowie die Städte Danzig und Thorn an Preußen fielen. Übrig blieb ein polnischer Rumpfstaat mit 240.000 Quadratkilometer und 3,5 Millionen Einwohnern.

1794 brach in Polen ein Aufstand aus. Die Preußen und Russen setzten sich aber militärisch durch. Dadurch war das Schicksal Polens besiegelt. 1795 mit der dritten Teilung Polens erhielten Russland alle litauischen und ruthenischen Gebiete östlich von Bug und Memel, Österreich das restliche Kleinpolen mit Krakau. Brandenburg-Preußen erhielt das restliche Masowien mit Warschau und Teile Litauens. Polen und Litauen waren damit für 123 Jahre von der politischen Landkarte Europas verschwunden.

In der Folgezeit versuchte Polen, sich mit Frankreich zu verbünden und französische Unterstützung für die eigenen Interessen zu erhalten. Die Anfangserfolge endeten mit Napoleons Niederlage und Sturz. Im Wiener Kongress 1815 wurde Polens Teilung leicht verändert, prinzipiell aber bestätigt.

Im Gegensatz zu Russland und Österreich ging Preußen anfangs polenfreundlich, oft schwärmerisch vor. Das führte zu verstärktem kulturellem Einfluss; 1830 begann Preußen, Polen zu germanisieren. Die Polen versuchten sich mehrfach zu wehren. Aber niedergeschlagene Aufstände in 1830, 1848 und 1863 brachten sehr unterschiedliche Entwicklungen in den drei Teilungsgebieten. Nach und nach setzte sich die Einstellung durch, sich unterhalb der Schwelle eines Aufstandes gegen Russifizierung und Germanisierung zu wehren. Auch die Gründung des Deutschen Reiches 1871 oder die russische Revolution 1905 veränderten die Situation der Polen nicht mit nachhaltiger Wirkung. Aber die polnische Kultur überlebte trotz fremdstaatlicher Unterdrückung und eigener Staatenlosigkeit diese Zeit.

Während des Ersten Weltkriegs wurde das polnische Territorium zum Hauptkriegsschauplatz im Osten mit starken Fluchtbewegungen nach Westen. Polnische Soldaten hatten in russischen, deutschen oder österreichischen Truppen zu kämpfen. Dazu zitierte der Referent Jozef Pilsudski „Wenn alle verlieren, dann kommt Polen wieder!“ Und nach wechselhaften Erfolgen waren sich der deutsche und der österreichische Kaiser schon 1916 einig, wieder ein Königreich Polen zu errichten. Etwas später sprachen sich auch der russische Kaiser und der amerikanische Präsident Wilson für die Wiederherstellung eines unabhängigen polnischen Staates aus. 1918, nachdem das Deutsche Reich und Österreich-Ungarn den Krieg verloren hatten, und das Russische Reich Revolution und Bürgerkrieg erlebte, erlangten die Polen mit Unterstützung der Westmächte ihre volle staatliche Souveränität zurück. Nach dem Versailler Vertrag wurde Polen 1919 eine international anerkannte und unabhängige Republik mit etwas enger gezogenen Grenzen als 1772. Das war die „Wiedergeburt“ Polens als Zweite Republik.

In der Folge entwickelte Polen gute Beziehungen zu Frankreich und Großbritannien, was 1939 zu einer Garantieerklärung dieser Staaten für Polen führte. Aber fehlende Konsequenzen nach Kriegsausbruch wurden in Polen als „Verrat des Westens“ bewertet. Aufgrund unklarer Grenzverläufe gab es immer wieder Konflikte mit den Nachbarn im Westen und im Osten. Teile Schlesiens, Litauens, Weißrusslands und der Ukraine waren dabei zeitweise umkämpft. In der Folge wurden die slawischen, deutschen und jüdischen Minderheiten in einem autoritärer werdenden Staat immer stärker eingeschränkt.

Im August 1939 hatten Hitler und Stalin geheim die Aufteilung Polens vereinbart; nach Kündigung des deutsch-polnischen Nichtangriffspaktes überfiel Deutschland am 1. September 1939 den polnischen Nachbarstaat. Folge des deutschen Angriffes war der Kriegseintritt Großbritanniens und Frankreichs und damit der Zweite Weltkrieg. Die deutsche wie die sowjetische Besatzung führte in Polen zu Aufständen, Terror und Genozid. Bis Juni 1941 wurden vor allem Polen und Juden vertrieben, deportiert oder ermordet. Aufstände blieben erfolglos; ab 1944 bekämpfte die Sowjetunion auf ihrem Feldzug nach Westen die polnische „Heimatarmee“ wieder von Osten her. Am Ende des Zweiten Weltkriegs waren etwa 6 Millionen polnischer Staatsangehöriger tot; die Verluste an jüdischen Menschen in/aus Polen wird mit 2,5 bis 3 Millionen beziffert. Beginnend 1943 hatten Stalin, Churchill und Roosevelt sich über eine zukünftige Verschiebung der polnischen Grenzen nach Westen verständigt. Diese wurde 1945 vollzogen und führte zur Zwangsumsiedlung der dort lebenden deutschen Bevölkerung. Insgesamt spricht man von etwa acht Millionen deutscher Flüchtlinge und Zwangsumgesiedelten („Heimatvertriebenen“). Aber die polnische Bevölkerung aus benachbarten Staaten wie die Bevölkerung dieser Nachbarstaaten selbst waren in sehr ähnlicher Weise betroffen.

Ansgar Röpling mit Leib und Seele in seinem Element - Foto: Ernst Speidel

So begann für Polen nach Kriegsende als Volksrepublik Polen im sowjetischen Einflussbereich eine Zeit als nicht immer bequemer Satellitenstaat. Der 1945 gebildeten „Regierung der nationalen Einheit“ gehörten fast nur Kommunisten an. Das setzte sich weiter fort: Zunächst war Bierot Präsident/Generalsekretär bis 1956; Gomulka folgte in der nächsten Phase bis 1970; unter Gierek (bis 1980) öffnete sich Polen wieder stärker nach Westen; als der Krakauer Erzbischof Karel Wojtyla 1978 zum Papst gewählt wurde und 1979 nach Polen reiste, schlug ihm dort Begeisterung und Verehrung entgegen.

Schon Ende der Siebziger Jahre hatten sich Gewerkschaften gebildet; die Achtziger Jahre waren geprägt von der freien Gewerkschaft „Solidarność“, mit der Streiks und Auseinandersetzungen mit Arbeitgebern/dem Staat begannen. Diese Entwicklung konnte General Jaruzelski durch die Verhängung des Kriegsrechts nicht stoppen. Parallel zur Sowjetunion unter Gorbatschow setzten sich in Polen Reformkräfte durch; das brachte 1989 Gespräche am Runden Tisch, Mehrparteiensystem und erstmals halbwegs freie Wahlen.

Damit existiert seit 1989 die Dritte Republik Polen, die sich nicht nur nach Westeuropa hin öffnete, sondern sich sogar den westlich orientierten Staaten anschloss und 1990 von Bundeskanzler Kohl die Westgrenze Polens zu Deutschland anerkannt erhielt, sich 1997 eine neue Polnische Verfassung gab, 1999 als Mitglied in die NATO und nach einer Volksabstimmung 2003 im Jahr 2004 in die Europäische Union aufgenommen wurde. Im Dezember 2014 übernahm der polnische Ministerpräsident Tusk nun erstmals das Amt des Präsidenten des Europäischen Rates.

Ansgar Röpling trug diese gesamten geschichtlichen Ereignisse und Abläufe mit großer Begeisterung und tiefer Fachkenntnis vor. Den Zuhörern bot er damit viele und tiefe Einblicke in die polnischen Seelen und Empfindungen und damit eine gute Basis für den Abbau von Vorurteilen und eine bessere Völkerverständigung.

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