Junge GSP

Junge GSP

Liebe Interessentin, lieber Interessent,
der Bundesvorstand der GSP hat im November 2019 beschlossen, die GSP für jüngere Menschen mit Interesse an sicherheitspolitischen Themen interessanter zu gestalten. Aus diesem Grund wurde die Initiativgruppe „Junge GSP“ gegründet. Zweck dieser Initiative ist es, in den kommenden Monaten die Interessen der Mitglieder bzw. der an der GSP Interessierten in der Altersgruppe bis 35 Jahre auszuloten und Ideen zu sammeln. Ziel ist, innerhalb der GSP eine feste Struktur aufzubauen, die gezielt die Interessen der jüngeren GSP-Mitglieder und Interessierten bündelt, diese artikuliert und unterstützt. Langfristig möchten wir so zu einem produktiven Miteinander zwischen der älteren und jüngeren Generation beitragen, die Mitgliederstruktur der GSP nachhaltig verändern und damit die Bestandsfähigkeit der GSP sichern.
Aus diesen Gründen wenden wir uns hiermit an Dich.
Bitte nimm Dir fünf Minuten Zeit, fülle den kurzen Fragebogen aus und schicke ihn uns digital bis zum 30. Dezember 2019 unter der Mailadresse jgsp(at)gsp-sipo.de zurück. Damit hilfst Du uns, einen ersten Überblick über die Wünsche unserer jüngeren Mitglieder zu gewinnen und zukünftige Entscheidungen – z.B. über die Struktur, Themen oder auch Veranstaltungsformate – besser treffen zu können.
Wir freuen uns über Deine Meinung und werden Dich im neuen Jahr mit aktuellen Infos versorgen!

Herzliche Grüße
Jessica Nies & Stephan Klaus
SprecherInnen der Initiativgruppe „Junge GSP“

Fragebogen
 

 

Kooperation der GSP mit Schulen

 

Dr. Manuela Scheuermann
Vizepräsidentin - Beauftragte für die Kooperation mit Schulen im Bundesvorstand
manuela.scheuermann@gsp-sipo.de

 

Harald Engelhardt
Bundesbeauftragter der GSP für die Kooperation mit Schulen
hengelhardt@ymail.com

Die „Kooperation mit Schulen“ eruiert und zeigt Möglichkeiten für die bildungspolitische Zusammenarbeit mit Schulen auf.

Hier werden Sie künftig Beispiele für Kooperationen finden.

17.01.2017 - Albert-Einstein-Schule Hannover Laatzen

18.12.2029 - Albert-Einstein-Schule Hannover Laatzen

"Bildung kann euch niemand nehmen"

Auch in 2019 hatte die Sektion Hannover der GSP gemeinsam mit der Albert-Einstein-Schule Hannover/Laatzen Dr. Kinan Jaeger als Referent zum Thema "Naher Osten" eingeladen. 160 Schüler der 9. und 10. Klassenstufe Haupt- und Realschule sowie etliche Lehrer hatten sich in der Mensa der KGS versammelt, um dem "Schulfremden" zuzuhören.

Dr. Jaeger, selbst gebürtig in Damaskus in Syrien, nahm die Anwesenden mit auf einen Lagebricht zur Situation in Syrien und den angrenzenden Staaten.
Mit eigenen Bildern und TV-Videoausschnitten angereichert gelang es dem Referenten, nicht nur Aufmerksamkeit zu bekommen, sondern auch Betroffenheit zu erzeugen. Seine Art, die Schüler einzubeziehen, wenn es darum ging Fakten, Zusammenhänge und Folgerungen zu ziehen, hat zum wiederholten Male die komplizierte Lage auf eine nachvollziehbare Verständnisebene projiziert. 

Hierbei hat er die Bedeutung von Bildung besonders bei der Gestaltung der Zukunft herausgestellt. Die Schüler dankten es ihm durch eifriges Aufzeigen und teils bemerkenswert fundiertem Wissen.

In diesem Jahr wurde erstmals eine Fragerunde durch zwei Schüler eingebaut, die sich im vorhinein mit Fragen vorbereitet hatten.Dieses Format wurde von den Schülern mit besonderem Applaus bedacht.

Schüler und Verantwortliche der KGS waren sich einig darin, dass die zwei Schulstunden ein Gewinn für alle waren und dieses im nächsten Jahr wiederholt werden sollte.

Text: H. Engelhardt/Bild: A. Albus