Pressebericht
vom 16.10.2014

Sicherheitspolitik ist weiterhin das Thema

Formalie - GfW hat jetzt einen neuen Namen

Kreisstadt. In „Gesellschaft für Sicherheitspolitik" hat sich die Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) umbenannt. Die GfW (jetzt: GSP) ist die älteste Sicherheitspolitische Vereinigung der Bundesrepublik Deutschland.

Mit Sicherheit verbindet die 1952 gegründete Gesellschalt heute mehr als nur den Schutz der eigenen Landesgrenze durch eigene Streitkräfte. Innere Sicherheit, Terrorismus, Umwelt- und Katastrophenschutz oder auch Migration sind die Themen, mit denen sich die GSP heute auseinandersetzt.

„Die anhaltenden Krisen, Konflikte und Bürgerkriege im europäischen und außereuropäischen Raum zeigen den dringenden Bedarf an sicheiheitspolitischer Information und Bildungsarbeit zur Aufklärung und eigenen Meinungsbildung der Bürger", sagt Gerd-Heinz Haverbusch, Leiter der Sektion Bad Neuenahr-Ahrweiler.

Zusammenhänge und Hintergründe der vernetzten Sicherheitsvorsorge zur Wahrung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung aufzuzeigen, sind die Ziele der ehrenamtlich tätigen GSP. Mit dem neuen Namen will die Gesellschaft interessierte Bürger und verstärkt die jüngere Generation ansprechen.

Die GSP gliedert sich in sieben Landesverbände und 93 Sektionen, den Hauptträgern der sicherheitspolitischen Öffentlichkeitsarbeit. 2013 haben diese über 800 öffentliche Veranstaltungen, von sicherheitpolitischen Vorträgen bis hin zu mehrtägigen Exkursionen, durchgeführt. Rund 145.000 Personen nahmen daran teil. Für die Sektion Bad Neuenahr-Ahrweiler verspricht Haverbusch: „Wir werden auch in Zukunft sicherheitspolitische Themen in großer Bandbreite in unseren Vorträgen und Seminaren anbieten." - red

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