Nachschau - Sektionsmitgliederversammlung am 28.10.2014

 
vom 06.11.2014

Eindeutiges „Ja“ zur hohen Qualität

Mitgliederversammlung bei der Gesellschaft für Sicherheitspolitik

Sektionsleiter Holger Schmör (3. v.l.) ehrte die langjährigen Mitglieder(v.l.) Walter Tatzel, Theo Wallroth, Hans Herrmann Dietrich, Willi Tripp, Wolf Dieter Tams und Friedrich Fischer. - Foto: wd

Frankenberg. Unter dem neuen Namen „Gesellschaft für Sicherheitspolitik“ – GSP – trafen sich die Mitglieder der ehemaligen „Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik“, Sektion Waldeck-Frankenberg zur Jahres-Mitgliederversammlung unter der Leitung von Sektionsleiter Kommandeur Holger Schmör.Er blickte, ein Jahr im Amt, auf eine spannende Zeit. Hätte er vor zwölf Monaten eine mögliche Annexion der Krim durch Russland erwähnt, man hätte ihn sicher für nicht ganz zurechnungsfähig erklärt, führte er aus. Gerade diese Vorkommnisse würden die Arbeit der Vereinigung so wichtig machen, sagte er. In Zusammenarbeit mit seinem Stellvertreter Manfred Weider wurden seit seiner Amtsübernahme im Oktober 2013 fünfzehn Veranstaltungen organisiert – elf Vorträge, Besuche bei Studium Plus, Neuschäfer Elektronik und Viessmann, sowie eine mehrtägige sicherheitspolitische Studienfahrt nach Antwerpen im Juli.

Nachdem Schmör alle Veranstaltungen kurz skizziert hatte, ging er auf die Mitgliederlage ein. Mit Beitritten in seiner Zeit zählt die Sektion aktuell 130 Mitglieder. Manfred Weider, der auch Geschäftsführer der Sektion ist, trug im Anschluss die Kassenlage vor. Er erwähnte insbesondere den Hauptgeldgeber der GSP, das Bundespresseamt. Diese Abhängigkeit vom Haushalt des Bundes sorge gelegentlich für Unwägbarkeiten. Auch dankte er allen Spendern. Mit ihrer Hilfe war es möglich, alle geplanten Veranstaltungen umzusetzen. Es schloss sich der Tagesordnungspunkt Ehrungen an. Geehrt wurden Hans Herrmann Dietrich für 20 Jahre in der Gesellschaft, Wolf Dieter Tams für 15-jährige Mitgliedschaft sowie Walter Tatzel, Theo Wallroth, Friedrich Fischer und Willi Tripp für zehn Jahre in der Organisation. Allen Jubilaren wurde eine Urkunde überreicht. In seiner Laudatio bedankte sich der Sektionsleiter für die Treue und wies auf die Bedeutung der Mitgliedsbeiträge für die Arbeit der Sektion hin.

In der Vorschau wurde auf weitere Termine in diesem Jahr eingegangen: Letzte Veranstaltung ist eine Tagesfahrt nach Kassel am Mittwoch, 19. November. Besucht werden soll die Firma Rheinmetall Landsysteme und das Währungsmuseum in Fuldatal. Diese Fahrt ist ausgebucht. Bekanntgegeben wurde auch das Datum der sicherheitspolitischen Studienfahrt, die vom 1. bis 6. August in die Schweiz stattfindet. Bei der offenen Aussprache wollte die Sektionsleitung wissen, ob weiter gute Referenten – die zwangsläufig teurer sind – gebucht werden sollten, auch wenn dadurch weniger Vorhaben bezahlt werden können. Einhellige Meinung der Mitglieder: Klasse vor Masse, der eingeschlagene Weg sei gut. Anträge und Punkte zu „Verschiedenes“ mussten nicht behandelt werden. Der Abend klang in geselliger Runde aus. - (wd)

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