Nachschau - Veranstaltung am 18.06.2015

 
 

Informationsbesuch

beim

Panzerpionierbataillon 803

Havelberg

mit anschließendem Besuch
der

Bundesgartenschau

 

am Donnerstag, 18. Juni 2015, 10:00 Uhr
(Abfahrt: 07:30 Uhr)

 

*****

 
Eigenbericht der Sektion Strausberg / Königs Wusterhausen

Pioniertechnik und Gartenschau

Vielseitiger Besuch in Havelberg

Von Wolfgang Krieger

Pünktlich um 07:00 Uhr am Morgen des 18. Juni starteten die 42 Teilnehmer zu unserem geplanten Truppenbesuch zum Panzerpionierbataillon 803 nach Havelberg in Sachsen-Anhalt, das Reiseziel wurde präzise um 09:55 Uhr erreicht.

Um 10:00 Uhr wurden wir vom stellvertretenden Bataillonskommandeur, Major Fritsche, am Gedenkstein der Pioniertruppen im Eingangsbereich der Dienststelle begrüßt.

Nach der Begrüßung hat uns der Stellvertreter des Bataillonskommandeurs, Major Fritsche, in seinem Vortrag die Geschichte, den Auftrag und die Gliederung des Bataillons in verständlicher Form im Rahmen der Neuausrichtung der Bundeswehr erläutert und stand Rede und Antwort zu den vielen sachbezogenen Fragen unserer Teilnehmer.

Beeindruckt waren wir von dem liebevoll eingerichteten Pionierzimmer des Bataillons zur Geschichte und Tradition der Pioniertruppen, welches uns durch Stabsfeldwebel Sternbeck, einem Pionier mit Leib und Seele, vorgestellt wurde.

Hervorzuheben ist die exakt vorbereitete Präsentation der Pioniertechnik durch die 4. Panzerpionierkompanie des Bataillons. Hier wurde uns die Vielfalt der Pioniermaschinen des Bataillons an den einzelnen Stationen durch hervorragend ausgebildeter Soldaten vorgestellt.

Nach einer gemeinsamen Mittagsmahlzeit in der Truppenküche des Bataillons ging unser Truppenbesuch gegen 14:00 Uhr zu Ende. Wir haben das Panzerpionierbataillon 803 in der Gewissheit verlassen, auf diese Truppe ist Verlass.

Unsere 2. Etappe war dem Besuch der BUGA-2015, besonders für unsere mitreisenden Ehefrauen, in den BUGA - Orten Havelberg und Stölln vorbehalten.

Der Dombezirk bildet das Zentrum der BUGA in Havelberg, er liegt am erhöhten Ufer der Havel und ermöglicht einen prachtvollen Blick über Stadt und Fluss. Der alterwürdige Dom St. Marien erhebt sich majestätisch über der alten Hansestadt und läd zum Besuch ein. Am Fuße des Doms ist der klassisch-historischer Klostergarten mit einer Vielfalt bunter Blumen zu bestaunen. Die am Dombezirk liegenden Kleingärten sind in die Ausstellung mit einbezogen. Höhepunkt ist ein Kletter- und Pfingstrosengarten.

Mitten im Zentrum, am Markt der Hansestadt Havelberg, liegt die Stadtkirche St. Laurentius. Der gotische Backsteinbau aus dem 14. Jahrhundert ist eine einmalige Kulisse für die opulente Blumenhallenschau zur BUGA, die regelmäßig thematisch neu gestaltet wird.

Unsere letzte und nicht uninteressanteste Etappe war dem Besuch des kleinsten BUGA Standortes Stölln gewidmet. Der Fliegerpark in Stölln versammelt rund um das Flugzeug IL-62 »Lady Agnes« neben Wildrosen und blühendem Wechselflor auch einen Naturerlebnispfad sowie eine Landschaftsbühne. Otto Lilienthal startete vom Gollenberg aus zu den ersten Flugversuchen des Menschen. Noch immer ist der Mut, den es braucht, eine Idee zu verfolgen, hier auf dem ältesten Flugplatz der Welt zu spüren.

Damit endete ein erlebnisreicher Tag der uns sicher in guter Erinnerung bleiben wird. Wir danken den Organisatoren und Veranstaltern.

Fotoshow

 
  • Begrüßung am Gedenkstein der Pioniertruppen - Foto: GSP-SRB

  • Auf dieses Pioniergerät ist Verlass - Foto: GSP-SRB

  • Gruppenbild vor Pioniergerät - Foto: GSP-SRB

  • Blumenvielfalt am Fuße des Doms - Foto: GSP-SRB

  • Blumenhallenschau in der Stadtkirche St. Laurentius - Foto: GSP-SRB

  • Wildrosen und blühender Wechselflor am Fliegerpark in Stölln mit IL-62 - Foto: GSP-SRB

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