GSP-Projekt Gesamtverteidigung
Beispiel aus der Praxis
Im November 2025 fand in Flensburg eine Veranstaltung zum Thema „Gesamtverteidigung,
Wie steht es um unseren Zivil- und Katastrophenschutz“ (noch nicht als Veranstaltung für das Projekt konzipiert) statt.
Dazu hatte die GSP-Sektion Flensburg zusammen mit der Stadt Flensburg (Kooperationspartner) eingeladen.
Die Veranstaltung fand im Bürgersaal des Rathauses mit ca. 130 Teilnehmerinnen und Teilnehmern statt. Dabei setzte sich das Publikum „bunt“ zusammen. Neben Mitgliedern der GSP und den Angehörigen der Verwaltung und der Blaulichtorganisationen waren zahlreiche interessierte Bürger erschienen. Das Altersband reichte von Jung bis Älter.
Die Konzeption erfolgte durch den Sektionsleiter. Dieser koordinierte auch die Gesamtveranstaltung mit der Stadt Flensburg. Die erforderliche Vorbereitungszeit umfasste ca. 10 Stunden im Laufe des Planungsprozesses.
Einladungsmanagement und Information der Presse erfolgte durch die Stadt Flensburg. Dabei wurden die Einladungslisten mit der GSP abgestimmt. Die Einladung der Mitglieder der Sektion Flensburg erfolgte durch den Sektionsleiter in einem gesonderten Schreiben.
Nach einer Einführung durch einen Vertreter der Führungsakademie der Bundeswehr (FüAkBW) zum Thema Gesamtverteidigung (Kooperationspartner Bund), folgte eine 2-stündige Podiumsdiskussion - unter Einbeziehung des Publikums - mit dem Vertreter FüAkBw, des Innenministeriums des Landes Schleswig-Holstein (Kooperationspartner Land) und dem Oberbürgermeister der Stadt Flensburg (Kooperationspartner Kommunen). Geleitet wurde die Podiumsdiskussion vom Sektionsleiter der GSP.I
m Anschluss fand ein Stehempfang (Kostenübernahme durch die Stadt Flensburg) zur vertieften Diskussion statt, der gut in Anspruch genommen wurde. Nach ca. 3 Stunden endete die Veranstaltung.