Sektion Oldenburg
Strategische Autonomie Europas: Notwendigkeit oder Luftnummer?
• Jahrgang 1968, verheiratet, 4 Kinder; wohnhaft in Berlin
• seit März 2013 Inhaber des Lehrstuhls für Internationale Beziehungen und europäische Politik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg; zuvor u. a. Professor für Politische Wissenschaft an der Universität Erlangen-Nürnberg (2009-2013); Theodor Heuss Gastprofessur am Department of International Studies des Instituto Tecnológico Autónomo de México, Mexiko-City (2009); Professor für Politikwissenschaft an der Universität zu Kiel (2003-2009); Wiss. Assistent der Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr, Hamburg (2000-2003); Leiter des Bereichs europäische Sicherheitspolitik am Forschungsinstitut der der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, Berlin (1999-2000)
• u.a. Präsidiumsmitglied der ‚Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen‘ (seit 2017); Mitherausgeber der Zeitschrift POLITIKUM (seit 2015); Mitglied im Beirat der ‚Clausewitz-Gesellschaft‘ (seit 2014); Mitglied des VN-politischen Beirats im Auswärtigen Amt‘ (2010-2020)
• seit Mai 2019 Präsident der Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP)
Zahlreiche Veröffentlichungen, zuletzt als Bücher: ‚Sicherheitspolitik verstehen‘ (2019); ‚NATO in (Un-)Ordnung. Transatlantische Sicherheit im Wandel‘ (2017); ‚Europäisierung der Alterssicherungspolitik‘ (2016); Handwörterbuch Internationale Politik‘ (2015); ‚Die Vereinten Nationen. Aufgaben, Instrumente und Reformen‘ (2014); mehr als 300 Vorträge zu sicherheitspolitischen Fragen, Kommentare und Beiträge zur Sicherheitspolitik u. a. im Deutschlandfunk, ARD-Rundfunkanstalten, Neue Zürcher Zeitung und Frankfurter Allgemeine Zeitung.
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