Sektion Wilhelmshaven/Friesland

Sektion Wilhelmshaven/Friesland

Samstag, 25.10.2025 - 12:00

Symposium: Deutschlands künftige Rolle in der nordatlantischen Allianz – Verteidigungsfähigkeit, Kriegstüchtigkeit und Abschreckungspotenzial der Bundesrepublik

Zentrale Landesbereichsveranstaltung Nordwest des Landesbereichs Niedersachsen/Bremen (12.00 h - 18.00h)

Seit dem 06. Mai 1955 ist die Bundesrepublik Deutschland Mitglied der nordatlantischen Vertragsorganisation NATO, zunächst als teilsouveräner Frontstaat („keep the Soviet Union out, the Americans in, and the Germans down“ (Lord Ismay)) und ab 12. September 1990 als souveränes, vereinigtes Deutschland gemäß den Regelungen des Zwei-plus-Vier-Vertrags (letzte Ratifizierung am 15. März 1991). Die nachfolgenden Jahre waren vor allem durch die NATO-Russland-Grundakte (1997), die sogenannte NATO-Osterweiterung (beginnend am 12. März 1999) und den militärischen Kampf der NATO gegen die Bundesrepublik Jugoslawien mit der Operation ALLIED FORCE geprägt, wobei ALLIED FORCE sowohl außerhalb eines Bündnisfalls als auch ohne ausdrückliches UN-Mandat stattfand – was von Russland als völkerrechtswidriger Angriffskrieg verurteilt wurde. Als in 2008 dann die Staats- und Regierungschefs der NATO-Mitgliedstaaten in Bukarest den Beschluss fassten – auf den in den Folgejahren immer wieder rekurriert wurde –, dass sowohl Georgien als auch die Ukraine Mitglieder der nordatlantischen Allianz werden, war ein entscheidender Wendepunkt in den NATO-Russland-Beziehungen erreicht.
In den 70 Jahren seiner Mitgliedschaft hat Deutschland verteidigungspolitisch in der NATO zwar eine maßgebliche, bisher aber keine führende Rolle gespielt; die der Vereinigten Staaten insbesondere, aber auch die Rolle des Vereinigten Königreichs und die Frankreichs können als bedeutender beurteilt werden. Die deutsch-deutsche Vereinigung und die Aufnahme weiterer Staaten in das atlantische Bündnis, vor allem die Aufnahmen in 1999 und 2004, haben zu dem sicherheitspolitischen Empfinden in Deutschland geführt, „von Freunden umzingelt“ zu sein und damit zur Ausschüttung der „Friedensdividende“ geführt. Dass es sich bei diesem Begriff nicht nur um einen sprachlichen Fehlgriff, sondern auch eine sicherheitspolitische Fehleinschätzung handelt, muss – eigentlich – anlässlich des Überfalls Russlands auf die Ukraine in 2014 klar geworden sein. Seit 17. Dezember 2021, den Vertragsangeboten Russlands an NATO und USA, ist auch schriftlich gefasst, was Russland wünscht: die Rückkehr der NATO-Mitgliedstaaten zur Stationierung von Kräften und Mitteln, wie sie am 27. Mai 1997 bestand; auf jedwede weitere Aufnahme anderer Staaten, explizit der Ukraine, in die NATO soll verzichtet werden. Auf den Beginn des massiven, völkerrechtswidrigen Angriffskriegs Russlands gegen die Ukraine im Februar 2022 reagierte Deutschland mit der verteidigungspolitischen „Zeitenwende“.
Russland hat im Zuge seines Kriegs gegen die Ukraine deutlich gemacht, dass es das Land seiner Herrschaft komplett zu unterwerfen gedenkt. Dabei sollen westliche Alliierte mit der russischen Drohung, ggf. nukleare Waffen einzusetzen, von einer den Krieg entscheidend zu Gunsten der Ukraine wendenden, militärischen Unterstützung abgehalten werden.
Die erneute Präsidentschaft von Donald Trump hat deutlich gemacht, dass die USA den Schwerpunkt ihrer verteidigungspolitischen Bemühungen im pazifischen Raum sehen – eine Reduzierung der US-amerikanischen Truppenpräsenz in Europa scheint absehbar zu sein, dass der bisherige militärische Beistand der USA für die europäischen NATO-Mitglieder nicht mehr im bisherigen Maße verlässlich gewährleistet ist, dass die Aufnahme von Ukraine und Georgien in die NATO nicht mehr verfolgt wird und dass der russische Krieg gegen die Ukraine und seine Beilegung in erster Linie eine Angelegenheit der Europäer sind. Weitgehend einig sind sich die europäischen NATO-Mitglieder und Kanada mit den USA, dass die jährlichen Ausgaben für Verteidigung einschließlich infrastruktureller Maßnahmen in Richtung auf 5 % des Bruttoinlandsprodukts deutlich erhöht werden müssen – so der NATO-Gipfelbeschluss v. 25. Juni 2025 –, was für Kanada und die Europäer nicht nur eine enorme finanzplanerische und haushälterische Kraftanstrengung bedeutet, sondern auch rüstungsindustriell und streitkräftepersonell eine sehr schwer zu bewältigende Herausforderung darstellt.
Unter sicherheitspolitischen Fachleuten und wohl auch unter den europäischen NATO-Mitgliedern ist vorherrschende Auffassung, dass die erforderliche, massive konventionelle Stärkung der Verteidigungsfähigkeit Europas nicht außerhalb der NATO, sondern innerhalb des Bündnisses und durch Übereinkünfte europäischer NATO-Partner untereinander erfolgen muss. Dabei werden die Europäer ihre bisherigen militärischen Fähigkeiten nicht nur ausbauen, sondern sich auch neue, zumal von den USA bisher bereitgestellte und bei den Europäern gar nicht oder nur unzureichend vorhandene Fähigkeiten zulegen müssen – was eine weit über bisherige Maßnahmen der Europäer hinausreichende Koordinierung europäischer Rüstungsanstrengungen bedeutet. Die EU wird hier voraussichtlich keine führende Rolle einnehmen, sondern im Einklang mit ihrem „Strategic Compass for Security and Defence“ aus 2022 (NATO bleibt Grundlage der kollektiven Verteidigung) und ihrem Programm „ReArm Europe/Readiness 2030“ vom März 2025 eine flankierende Funktion ausüben.
Frankreich und das Vereinigte Königreich waren die ersten europäischen NATO-Mitglieder, die angesichts der Trumpschen Bündnispolitik und Ukrainepolitik sicherheitspolitische Initiativen ergriffen. Deutschland ist nach wie vor das bevölkerungsreichste und vor allem das wirtschaftlich stärkste europäische NATO-Mitglied. Angesichts der überaus schwierigen sicherheitspolitischen Lage wünschen sich einige europäische NATO-Länder daher eine Führungsrolle Deutschlands, zumindest mehr deutsche sicherheitspolitische Führung als in der Vergangenheit. Mittlerweile scheinen sich das Vereinigte Königreich und die Länder des Weimarer Dreiecks (Frankreich, Deutschland und Polen), nicht zuletzt auch auf deutsche Initiative hin, in einer Art europäischer NATO-Initiativgruppe vereint zu haben.
Deutschland hat sich mit seiner Nationalen Sicherheitsstrategie (Juni 2023), seiner Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsindustriestrategie (Dezember 2024), den Änderungen des Grundgesetzes im vergangenen März und darauf aufbauenden Haushaltsplanungen der Bundesregierung zum Einzelplan 14 (Verteidigung) und Einzelplan 60 (u. a. Ukraine-Hilfe) auf die sicherheitspolitischen Herausforderungen eingestellt. Weitere gesetzgeberische Maßnahmen, z. B. „Gesetz zur beschleunigten Planung und Beschaffung für die Bundeswehr“ und „Gesetz zur Modernisierung wehrersatzrechtlicher Vorschriften und zur Einführung eines neuen Wehrdienstes“, sollen den Weg bereiten, die Bundeswehr an den Ergebnissen des jüngsten NATO-Verteidigungsplanungsprozesses auszurichten und zur konventionell stärksten Armee Europas (so Bundeskanzler Merz) mit Kaltstartfähigkeit und Vollausstattung (so das BMVg) zu machen. Aber kann das gelingen?
In dem Symposium soll durch Vorträge und Podiumsdiskussion („Panel“) den Fragen nachgegangen werden, welche verteidigungspolitische Rolle Deutschland in der nordatlantischen Allianz, insbesondere innerhalb der europäischen NATO-Partner künftig einnehmen sollte bzw. könnte, ob und wie die mit dem Ausbau der Verteidigungs- und Abschreckungsfähigkeit Deutschlands verbundenen rüstungswirtschaftlichen Herausforderungen bewältigt werden können und ob das deutsche Volk den Willen zur Erlangung einer ausreichenden, glaubhaften gesamtgesellschaftlichen Krisenresilienz in materieller und vor allem personeller Hinsicht hat oder zu entwickeln imstande ist.

Podiumsveranstaltung

Referenten: 

  • Generalleutnant a. D. Heinrich Brauß, vormals Beigeordneter Generalsekretär der NATO für Verteidigungspolitik und Streitkräfteplanung, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), Potsdam;
  • Dr. Hans Christoph Atzpodien, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie e. V. (BDSV), Berlin;
  • Prof. Dr. Gerlinde Groitl, Universität Regensburg, Fakultät für Philosophie, Kunst-, Geschichts- und Gesellschaftswissenschaften, Regensburg.

Moderation: Brigadegeneral a. D. Rainer Meyer zum Felde, Landesvorsitzender des Landesbereichs II der GSP, Wingst.

 

Zu den Referenten:

Generalleutnant a. D. Heinrich Brauß, geboren 1953 in Heidelberg, trat 1972 in die Bundeswehr ein und wurde zunächst zum Artillerieoffizier ausgebildet. Von 1974 bis 1978 studierte er Erziehungswissenschaften und Neuere Geschichte an der Universität der Bundeswehr München. Seine Laufbahn führte über Verwendungen in der Truppe, den Einsatz als Jugendoffizier, die Ausbildung zum Offizier im Generalstabsdienst, den Einsatz in verschiedenen Stäben und als Bataillonskommandeur, Verwendungen im Bundesministerium der Verteidigung und beim Deutschen Militärischen Vertreter im Militärausschuss der NATO und der EU in Brüssel zur ersten Verwendung im Generalsrang als Kommandeur einer Panzerbrigade, einschließlich eines Einsatzes bei der „Stabilisation Force“ (SFOR) in Bosnien und Herzegowina. Verwendungen als Generalmajor im Militärstab der Europäischen Union in Brüssel folgten. Im September 2007 wechselte Heinrich Brauß in den Internationalen Stab der NATO in Brüssel. Von Oktober 2013 diente der nun zum Generalleutnant beförderte Heinrich Brauß bis Juli 2018 als Beigeordneter Generalsekretär der NATO für Verteidigungspolitik und Streitkräfteplanung und damit zugleich als Vorsitzender des Ausschusses für Verteidigungspolitik und Verteidigungsplanung des Nordatlantikrates. Seit seiner Versetzung in den Ruhestand arbeitet Generalleutnant a. D. Brauß als „Senior Associate Fellow“ der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP). Er befasst sich mit europäischer Sicherheit und Verteidigung, Entwicklung der NATO und Kooperation zwischen NATO und EU.

Dr. Hans Christoph Atzpodien, geboren 1955 in Düren, studierte Rechtswissenschaften und promovierte 1982 an der Universität Bonn. Dr. Atzpodien verfügt auch über einen Abschluss in Politikwissenschaft. Sein beruflicher Weg führte ihn über die damalige Otto Wolff AG zum thyssenkrupp-Konzern, wo er ab 2001 in verschiedenen Bereichsvorstandsfunktionen tätig war, davon zuletzt ab 2013 als Vorstandsvorsitzender/CEO der thyssenkrupp Industrial Solutions AG. Bereits 2007 hatte Dr. Atzpodien den Vorstandsvorsitz der thyssenkrupp Marine Systems übernommen, der er noch bis Ende 2016 als Aufsichtsratsvorsitzender verbunden blieb, ebenso wie der Atlas Elektronik GmbH in Bremen. Aus diesen Funktionen heraus war Dr. Atzpodien im Jahr 2009 auch einer der Gründer des Bundesverbandes der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie e. V. (BDSV), dessen Vorstand er bis 2016 angehörte, davon ein Jahr (2013/2014) auch als Präsident des Verbandes. Am 01. August 2017 übernahm Dr. Atzpodien das Amt des Hauptgeschäftsführers des BDSV.

Prof. Dr. Gerlinde Groitl ist habilitierte Politikwissenschaftlerin mit besonderer Expertise im Bereich Sicherheitspolitik, Strategiestudien und Großmachtkonkurrenz. Sie lehrt am Institut für Politikwissenschaft der Universität Regensburg. Zuvor war sie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, der Universität Passau und an der Professur für Internationale Politik der Universität Regensburg tätig. Wissenschaftliche Gastaufenthalte führten sie in den vergangenen Jahren unter anderem an das Center for Transatlantic Relations der Johns Hopkins University in Washington, DC, an den universitären Think Tank LSE IDEAS der London School of Economics and Political Science und die Masaryk Universität Brno. Seit 2023 gehört sie dem Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Politikwissenschaft (DGfP) an. 2020/21 beteiligte sie sich an der an der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in Berlin einberufenen “Expertengruppe USA” zur Analyse der langfristigen Entwicklungstrends der US-Innen- und Außenpolitik. 2018 trug sie zum “American-German Situation Room”-Projekt des German Marshall Fund und des American Institute for Contemporary German Studies (AICGS) in Washington, DC, bei. Von 2015 bis 2018 gehörte sie dem Arbeitskreis Junge Sicherheitspolitiker der Bundesakademie für Sicherheitspolitik in Berlin an.

Zum Moderator:

Brigadegeneral a. D. Rainer Meyer zum Felde, Jahrgang 1954, trat 1973 in die Bundeswehr ein, absolvierte die Offizierausbildung der Luftwaffe und studierte anschließend Pädagogik an der heutigen Universität der Bundeswehr in München. Nach verschiedenen Truppenverwendungen absolvierte er die Ausbildung zum Offizier im Generalstabsdienst und wurde anschließend in Stabs- und Lehrverwendungen eingesetzt. Es folgten Dienste im Stab des Deutschen Militärischen Vertreters im Militärausschuss der NATO und der EU in Brüssel, beim „Supreme Headquarters Allied Powers Europe“ (SHAPE) in Mons und im „Headquarters Supreme Allied Commander Transformation“, Norfolk, USA. Nach Verwendungen im Planungsstab des BMVg und an der Führungsakademie der Bundeswehr diente der dann zum Brigadegeneral beförderte Rainer Meyer zum Felde von 2011 bis 2013 als Vizepräsident der Bundesakademie für Sicherheitspolitik in Berlin. Seine abschließende Verwendung erhielt er als Abteilungsleiter für Militärpolitik in der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der NATO und war damit bis zur Zurruhesetzung zum Oktober 2017 zugleich deutscher Vertreter im Ausschuss für Verteidigungspolitik und Verteidigungsplanung des Nordatlantikrats.

Seit April 2018 ist Brigadegeneral a. D. Meyer zum Felde “Senior Fellow” beim Institut für Sicherheitspolitik in Kiel (ISPK) mit dem Tätigkeitsschwerpunkt „Transatlantische Sicherheit“. Im November 2023 wurde er zum Landesvorsitzenden für den Bereich Niedersachsen/Bremen der GSP gewählt.

Ort: Gorch-Fock-Haus - „Johann Kinau Saal“ - Viktoriastr. 15 , 26382 Wilhelmshaven
Organisator: Herr Kapitän zur See a. D. Berend Burwitz , Sektionsleiter Wilhelmshaven/Friesland Berend.Burwitz@gsp-sipo.de
0171-4727146

und Herr Peter Radig, stellvertretender Vorsitzender des Landesbereichs Niedersachsen/Bremen der GSP;

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Zentrale Landesbereichsveranstaltung Nordwest der GSP am Sonnabend, 25. Oktober 2025, von 12.00 bis 18.00 Uhr in Wilhelmshaven hat das OberthemaDeutschlands künftige Rolle in der nordatlantischen Allianz – Verteidigungsfähigkeit, Kriegstüchtigkeit und Abschreckungspotenzial der Bundesrepublik“. 

Die Veranstaltung ist als Symposium geplant, in dem das Oberthema mittels Vorträgen und Panel 

  • aus verteidigungspolitischer Sicht (GenLt a. D. Brauß),
  • rüstungswirtschaftlicher Sicht (Dr. Atzpodien) und
  • sozialwissenschaftlicher Sicht (Prof. Dr. Groitl) behandelt werden soll. 

Das Symposium umfasst folgendes Programm:

11.30 Uhr bis 12.00 Uhr   Eintreffen Teilnehmer

11.30 Uhr bis 12.15 Uhr    Imbiss und Getränke

12.20 Uhr   Begrüßung und Einführung durch den Vorsitzenden des Landesbereichs, BrigGen a. D. Meyer zum Felde

12.30 Uhr   Grußwort des Oberbürgermeisters der Stadt Wilhelmshaven, Herr Carsten Feist

12.40 Uhr   GenLt a. D. Brauß: „Deutschlands Rolle in der NATO und der deutsche Beitrag zur Bündnisverteidigung“

13.25 Uhr   Dr. Atzpodien: „Die Bundeswehr auf dem Weg zur konventionell stärksten Armee Europas mit Kaltstartfähigkeit und Vollausstattung“, Dr. Atzpodien

14.10 Uhr   Kaffeepause

14.40 Uhr  Prof. Dr. Groitl: „Gesamtgesellschaftliche Krisenresilienz und Wehrwillen der Bundesrepublik Deutschland“, Prof. Dr. Groitl

15.25 Uhr  Panel mit GenLt a. D. Brauß, Dr. Atzpodien und Prof. Dr. Groitl, moderiert durch BrigGen a. D. Meyer zum Felde

16.30 Uhr  Empfang

18.00 Uhr  Ende der Veranstaltung

Der Landesbereich Niedersachsen/Bremen der GSP würde sich freuen, Sie als Teilnehmer bzw. Teilnehmerin an dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen. Bitte weisen Sie auch Freunde und Bekannte auf diesen Termin hin und empfehlen ihnen, an dieser Veranstaltung teilzunehmen.

Die Teilnahme ist kostenfrei; aus organisatorischen Gründen ist jedoch eine Anmeldung erforderlich. Die Anmeldung kann über diese Internetseite der GSP erfolgen: Bitte klicken Sie auf das unten befindliche Feld „Anmeldung“. Beachten Sie bitte, dass Sie nach der Anmeldung die Anmeldung zusätzlich bestätigen müssen; mit diesem Verfahren sollen vorsätzliche Falschanmeldungen unterbunden werden.

Der Landesbereich Niedersachsen/Bremen nimmt Ihre Anmeldung auch per E-Mail an Berend.Burwitz@gsp-sipo.de oder per SMS, WhatsApp oder telefonisch (0171-4727146) an den Leiter der Sektion Wilhelmshaven/Friesland entgegen. Bitte haben Sie Verständnis, dass Anmeldungen, die auf diesen Wegen erfolgen, grundsätzlich nicht quittiert werden können. Wegen der erforderlichen organisatorischen Vorbereitung im Gorch-Fock-Haus wird um Anmeldung bis zum Donnerstag, 23. Oktober 2025, einschließlich gebeten.

Mit freundlichem Gruß

Peter Radig, Stellvertretender Landesvorsitzender des Landesbereichs Niedersachsen/Bremen der GSP
Berend Burwitz, Sektionsleiter Wihelmshaven/Friesland der GSP


Die Veranstaltung wird fotografisch begleitet. Die Teilnehmenden erklären ihr Einverständnis, dass die GSP vor, während oder nach der Veranstaltung entstandenes Fotomaterial für Zwecke der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit nutzt.

Hinweise zum Datenschutz: Die aktuell geltende Datenschutzgrundverordnung wird berücksichtigt. Die aktuelle Version umfasst den ursprünglich im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Text (ABl. L 119, 04.05.2016) sowie die drei darauffolgenden Berichtigungen (ABl. L 314 vom 22.11.2016, ABl. L 127 vom 23.5.2018, ABl. L 074 vom 4.3.2021). Die Datenschutzschutzerklärung der GSP finden Sie unter https://www.gsp-sipo.de/service/datenschutzerklaerung.