Sektion Köln/Rhein-Erft-Kreis/Euskirchen
Mögliche Perspektiven für einen Frieden in Nahost aus Sicht von Praxis und Wissenschaft
Präsenzveranstaltung der GSP-Sektion Köln/Rhein-Erft-Kreis/Euskirchen in Kooperation mit dem KFIBS e.V.
Gegenwärtig deutet nichts darauf hin, dass ein baldiger Frieden in Nahost zustande kommt. Dennoch möchten wir in der Abschlussveranstaltung unserer gemeinsamen Eventreihe „Vom Nahostkonflikt zum Angriff auf Israel bis zum Krieg in Gaza: Wie konnte es dazu kommen?“ mögliche Friedensperspektiven mit Blick auf die Zukunft erörtern und damit das Feld öffnen, um dann in Szenarien zu denken. Es stellen sich folgende Fragen: Was muss geschehen, damit der Krieg in Gaza und auch insgesamt der Nahostkonflikt zu einem Ende gebracht werden können? Kurzum: Ein Ende, das es beiden Konfliktparteien ermöglicht, gesichtswahrend eine Einigung zu erzielen, die trägt. Welche Staaten bzw. welche zentralen Akteure sollten eine Vermittlerrolle einnehmen? Und welche Rolle spielen die USA und „EU-Europa“ in diesem Kontext? Gemeinsam mit einer Vertreterin aus Praxis und Wissenschaft und einem Vertreter aus Wissenschaft und Praxis möchten wir das Pro und Kontra verschiedener Handlungsoptionen für eine Befriedung der Situation in Nahost durchspielen. Auch nach den Chancen und Risiken werden wir fragen. Seien Sie dabei und diskutieren Sie mit – wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen und unseren Gästen!
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe GSP-Sektionsmitglieder,
hiermit lade ich Sie herzlich zu unserer nächsten Veranstaltung im September 2025 in erprobter Zusammenarbeit mit dem Kölner Forum für Internationale Beziehungen und Sicherheitspolitik e.V. (KFIBS) [URL: www.kfibs.org] in die Domstadt ein.
Der Event ist Teil der KFIBS-GSP-Veranstaltungsreihe „Vom Nahostkonflikt zum Angriff auf Israel bis zum Krieg in Gaza: Wie konnte es dazu kommen?“, die von Dezember 2024 bis September 2025 mit insgesamt sechs Veranstaltungen durchgeführt wird.
Das Thema der sechsten und zugleich letzten Veranstaltung am 25. September dieses Jahres von 18.45 Uhr bis 20.15 Uhr im „Versammlungsraum“ (Branddirektion) in der Alten Feuerwache Köln (Adresse: Melchiorstraße 3, 50670 Köln) lautet wie folgt: „Mögliche Perspektiven für einen Frieden in Nahost aus Sicht von Praxis und Wissenschaft“. Als Diskussionsteilnehmende begrüßen wir dann Dr. Désirée E. H. Kaiser, Islamwissenschaftlerin und u.a. Gründerin der Beratungsfirma „Future Focus MENA“, und Prof. Dr. Klemens H. Fischer, Völkerrechtler und u.a. Professor für Internationale Beziehungen und Geopolitik an der Universität zu Köln.
Eine Vorabanmeldung ist auch diesmal nicht erforderlich, schauen Sie einfach gern spontan vorbei!
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme an dieser hochaktuellen, interessanten und spannenden Veranstaltung in diesem Monat in der Domstadt und möchten Sie dazu ermuntern, mit Ihren Diskussionsbeiträgen für einen konstruktiven Austausch zu sorgen. Gerne können Sie auch in Ihren E-Mail-Verteilern und Netzwerken auf diesen letzten Nahost-Event der o.g. Reihe hinweisen.
Beste Grüße aus Brühl
Dr. Sascha Arnautović, Leiter der Sektion Köln/Rhein-Erft-Kreis/Euskirchen der Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V. (GSP)