Sektion Wuppertal

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Donnerstag, 12.05.2022 - 19:00

Das Sanitätswesen der Wehrmacht im 2. Weltkrieg

Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Offiziersverein Wuppertal

Im II. Weltkrieg wurden über 53 Millionen Kranke und Verwundete der Wehrmacht von 300.000 Ärzten, Sanitätern und Krankenschwestern versorgt und betreut.
Das Sanitätswesen der Wehrmacht hatte einen Januskopf. Der Humanität stand die militärische Rationalität gegenüber, welcher die individuellen Lebensinteressen des Soldaten untergeordnet waren. Denn die Sanitätsorganisation sollte nicht nur retten und heilen, sondern es galt vor allem, die Kampfkraft der Truppe erhalten. So erfolgte die Sichtung verwundeter Soldaten nicht nur nach rein ärztlichen Gesichtspunkten, sondern bei medizinischer Kapazitätsüberlastung wurden Verwundeten mit „besseren Aussichten“ bevorzugt behandelt. Die rasche Wiederherstellung der Einsatzfähigkeit hatte Vorrang.
Im Vortag wird nach einem historischen Rückblick über die Entwicklung des militärischen Sanitätswesens ein Überblick über das Sanitätswesen der Wehrmacht gegeben, einschließlich der Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz und der Reichsbahn. Danach wird anhand der Rettungskette die Versorgung der Verwundeten dargestellt, die je nach Kriegsphase und Kriegsschauplatz unterschiedlichen Forderungen, Belastungen und Einschränkungen ausgesetzt war.
Vortrag und Diskussion
Referent: Oberstleutnant a.D. Henning Föls
Ort: Saal Rittershausen der Gesellschaft Concordia 1801 e.V. - Werth 48 , 42275 Wuppertal - Barmen
Organisator: Herr Oberstleutnant a.D. Rolf Dilthey , Sektionsleiter rolf.dilthey@t-online.de
Sperlingsweg 20, 42657 Solingen  0212 / 586228


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder und Freunde der GSP,

hiermit lade ich Sie recht herzlich zu dieser Veranstaltung ein. Gäste sind sehr willkommen.

Wichtiger Hinweis:

Aufgrund der noch derzeit geltenden Pandemiebestimmungen ist jedoch noch zu allen Veranstaltungen eine Anmeldung (per Mail der telefonisch) erforderlich.

In dieser Anmeldung muss bestätigt werden:

  • eine vollständige Schutzimpfung oder
  • eine Heilung nach einer Corona-Infektion oder
  • das negative Ergebnis eines Schnelltestes, der nicht älter als 48 Stunden ist.

Mit freundlichen Grüßen

Rolf Dilthey
Sektionsleiter GSP-Sektion Wuppertal


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