Sektion München-Starnberg
Münchener Sicherheitskonferenz
Townhall-Meeting zur Zukunft der Bundeswehr
Die 60. Münchener Sicherheitskonferenz stand unter einem recht pessimistischen Titel: "Lose-Lose". Drohende Krisen und laufende Kriege prägten die Diskussionen der diesjährigen Konferenz - ohne dabei jedoch die Hoffnung zu verlieren, dass es eine Nachkriegszeit geben wird genauso wie die Hoffnung darauf, dass Politik und Gesellschaft fortan die Notwendigkeit sehen, in die materielle und personelle Ausstattung der Bundeswehr und der NATO-Streitkräfte zu investieren.
Seitens der Jungen GSP hatten wir auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit, im Amerikahaus München ein Townhall Meeting zur Zukunft der Bundeswehr durchzuführen und somit Menschen aus allen Alters- und Berufsgruppen die Möglichkeit zu bieten, aktiv an der Münchener Sicherheitskonferenz teilzunehmen. Ein großer Dank geht hierbei an unsere Panelisten, die sich in diesem Jahr erneut die Zeit genommen haben, bei uns zu sein. Es diskutierten in diesem Jahr: Generalleutnant Alfons Mais (InspH), Vizeadmiral Dr. Thomas Daum (InspCIR), Prof. Dr. Carlo Masala (UniBw) sowie Dr. Claudia Major (SWP) über die aktuellen Herausforderungen für die Streitkräfte und die Maßnahmen, die seitens der Politik erfolgen müssen, um endlich kriegstüchtig sein zu können.
Gleichzeitig - und hier lag ein besonderer Fokus - müsse auch die Gesellschaft wieder resilient werden. Die Zeitenwende ist nur mit der Gesellschaft möglich und wir alle können und müssen hierbei einen Beitrag leisten um die Zeitenwende als gesamtgesellschaftliche Aufgabe gelingen lassen zu können.
Wir möchten uns an dieser Stelle vor allem auch beim Amerikahaus und insbesondere bei Herrn Dr. Faltermeier bedanken, der uns auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit geboten hat, diese Paneldiskussion durchführen zu können.